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Slice of Life.

25. Juli 2010
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von Aequitas et Veritas

Ein Wochenende mit Dexter. Es gibt zwar immer noch eine kleine Stimme in mir, die sich fragt, ob es nicht irgendwie … pervers … ist, sich eine Serie anzuschauen, deren Sympathieträger ein emotionsloser Serien- killer ist, aber wenn es doch so viel Spaß macht. ;-) Ein genialer Hauptdarsteller, dem ich auch irL nicht im Dunkeln begegnen möchte, skurrile Story, fiese Cliffhanger – was kann man sich als Serienjunkie mehr wünschen?!

10 11 Dinge, die ich hasse.

20. Juli 2010
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von Aequitas et Veritas

Am gestrigen Abend habe ich geschlagene vier Stunden benötigt, um einen Mitarbeiter eines Kinos in der Gegend zu erreichen, der meine Kinokartenbestellung entgegennahm. Selten war besetzt; meist ging schlicht selbst nach zweiminütigem Klingeln niemand an den Apparat. Und wir reden hier nicht davon, dass ich es pro Stunde nur zwei- oder dreimal versucht hätte. Da ich mir vorstellen kann, dass die Mitarbeiter gerade direkt vor den Filmstarts am Abend immer besonders viel zu tun haben, habe ich sogar während der „Stoßzeiten“ NICHT angerufen, sondern erst kurz nach Filmstart bzw. während die Filme laufen.
Leider handelt es sich dabei nicht um eine Ausnahme. Aus Erfahrung weiß ich, dass ich gewöhnlich mindestens zwei Stunden benötige, bis mein Anruf entgegengenommen wird. Ein Bekannter hat mir erzählt, dass er auch schon drei Stunden benötigt hat. Und auf seinen Hinweis, dass es ja sehr lange dauere, bis man im Kino jemanden erreiche, wurde ihm am Telefon gesagt: „Ich lasse das Telefon immer lange klingeln oder gehe nicht sofort ran, denn die probieren es ja eh noch mehrmals.“
Ich unterstütze gerne kleine Kinos, aber leider muss ich sagen, dass ich den Service dieses Kinos nicht weiterempfehlen kann. Eher im Gegenteil. Vielleicht sollte man dort endlich einmal darüber nachdenken, Sitzplatzreservierungen auch online zu ermöglichen, wenn die Mitarbeiter entweder zu überarbeitet oder nicht in der Lage sind, Anrufe von Kunden entgegenzunehmen.

After edit: Mittlerweile habe ich eine Antwort bekommen, was ich schon mal sehr erfreulich finde. Aber natürlich ist der Tenor: „Das war nur eine Ausnahme … Das haben meine Angestellten nicht gesagt … Laufkundschaft hat Vorrang [was für diese sicher sehr positiv ist - aber die haben ja die Karten schon bestellt] … Die Mitarbeiter nutzen die Zeit, in der die Filme laufen, für kurze Pause … Für Sneaks und Sondervorstellungen können Sie ja die Karten online bestellen …“ Fazit: Ich bleibe bei meiner obigen Behauptung. :-)

Lesestoff.

18. Juli 2010
von Aequitas et Veritas

Klick mich an!Victoria Janssen: Die Herzogin, ihre Zofe, der Stallbursche und ihr Liebhaber. Herzogin Camille hat die Eskapaden und Demütigungen ihres grausamen Ehemannes jahrelang klaglos ertragen. Doch jetzt plant er ihren Tod, um eine andere Frau heiraten zu können – angeblich, weil Camille ihm keinen Erben geschenkt hat. In ihrer Not bittet Camille den jungen Stallburschen Henri, sie zu schwängern. Umsonst! Der Herzog will sie trotzdem umbringen. Camille muss fliehen! Mit ihrer Zofe Sylvie, den Eunuchen Kaspar und Arno und Henri macht sie sich auf den Weg zu Graf Maxime, ihrer Jugendliebe. Doch der Weg an die Küste ist weit: Unterwegs suchen Camille und ihre Begleiter Unterschlupf in Bordellen und stürzen sich von einem Abenteuer ins nächste. Mehr …

10 Dinge, die ich hasse.

18. Juli 2010
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von Aequitas et Veritas

Nr. 10: Wenn man der Brautmutter direkt nach der Hochzeit mit den Worten gratuliert: „Herzlichen Glückwunsch, Oma, denn jetzt, wo die beiden geheiratet haben, gibt es bestimmt auch bald Nachwuchs!“ Hallo! Ja, geht’s denn noch? Die beiden haben gerade erst geheiratet, sind gerade erst zusammengezogen, sind noch jung und wollen vielleicht erst einmal das gemeinsame Leben entdecken, bevor sie sich an die Produktion der nächsten Generation begeben.

Nur mal so.

17. Juli 2010
von Aequitas et Veritas

Liebes Universum,

warum regnet es eigentlich ausgerechnet dann hartnäckig, wenn ich gerade mit meinem Wagen nach Monaten mal wieder in der Waschstraße war?

Mit wenig freundlichen Grüßen,
Clio

Gelesen.

15. Juli 2010
von Aequitas et Veritas

Klick mich an!Beth Felker Jones: Faszination mit Bis(s). Ich habe die Bis(s)-Romane zwar mit großer Begeisterung verschlungen, habe aber trotzdem so meine Anfragen und Kritikpunkte. Das Tolle an dem Buch von Beth Felker Jones ist, dass sie im Grunde aus der gleichen Position heraus schreibt: als jemand, der die Bücher gelesen hat, sie mag, aber eben nicht nur begeistert ist. Daher geht sie in ihrem Buch kritisch auf die wichtigsten Themen ein, die in der Romanreihe angesprochen werden: Liebe, Partnerschaft, Elternschaft, Menschlichkeit, Sex, Ehe, Gewalt, Ewigkeit. Und das keineswegs mit einem erhobenen Zeigefinger, sondern sehr einfühlsam. Sie setzt dem Leser ihre Kritik nicht nach dem Motto vor: „Friss oder stirb!“, sondern lädt ein, sich selbst ehrlich Gedanken darüber zu machen, was es hieße, wenn z. B. eine Partnerschaft tatsächlich so aussähe wie die von Edward und Bella. Oder ob das von Stephenie Meyer propagierte Menschenbild für einen Leser wirklich so „erstrebenswert“ ist. Da die Autorin Christ ist, tut sie all dies von einem christlichen Blickwinkel aus. Ein toller Begleiter zur Romanreihe (mit einem wunderschönen Cover!)!

Random Thoughts.

13. Juli 2010
von Aequitas et Veritas

Es ist sogar zu heiß zum Bloggen. Zumindest haben sich meine kleinen grauen Zellen schon verflüssigt, wenn ich am späten Nachmittag in meine (erträglich warme) Wohnung komme. Deshalb nur ein paar Random Thoughts …

Es muss wohl wirklich heiß sein, wenn der Chef auf die Frage, ob wir nicht für die komplette Belegschaft Gratis-Getränke zur Verfügung stellen könnten, ohne weitere Diskussion mit „Ja!“ antwortet.

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Der Nachbar meiner Eltern fiel am Wochenende vom Dach des Hauses, das er gerade mit einigen anderen für seine Tochter und deren Mann baut. Ich würde nicht mehr darin einziehen wollen … Meine Mom erzählt, dass sie sogar durch das geschlossene Badezimmerfenster das Weinen der Frauen der Familie hören konnte.

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Heute Morgen war Kellan Lutz aka Emmett Cullen im SAT1-Frühstücks- fernsehen zu Gast. Definitiv eine gute Art und Weise, seinen Tag zu beginnen. ;-) Wer braucht schon diesen blutleeren Robert Pattinson?!

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Endlich habe ich mich für eine Dockingstation für meinen iPod nano entschieden. Nachdem die Lizenzen für mein Buch ausgezahlt wurden (nicht viel, aber für die Anlage reicht es), war es Zeit, Geld für etwas auszugeben, das man eigentlich nicht benötigt. Die hier ist es geworden.
After edit: Ich habe die Station angeschlossen und meinen Nano eingesetzt – und dann ging’s los. Ich bin wirklich kein Fachmann. Aber ich würde sagen, das Teil hat ordentlich Wummms – zumindest kommen die Bässe sehr gut, die Höhen ebenfalls, und das Ganze kommt auch zwei Räume weiter noch in einer tollen Qualität an. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass der Player auch eine Anlage ersetzen könnte. Ganz zu schweigen davon, dass das Teil wohl auch den iPod dabei noch auflädt, zumindest leuchtet das Ladelämpchen am Nano.

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Gestern mal wieder ein Fläschen Nagellack meiner Lieblingsfarbe (nennen wir’s einfach mal dunkelrot) gekauft. Während es gestern noch „Blablaberry“ oder „Dark Irgendwas“ oder ähnliches hieß, trägt er heute den modischen Namen „Vampire“. Wow, offenbar haben auch die Kosmetikunternehmen mitbekommen, dass Vampire, ähm, „in“ sind.

Quote of the Day.

8. Juli 2010
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von Aequitas et Veritas

„Taktgefühl ist etwas für Menschen, die für Sarkasmus nicht geistreich genug sind.“
Hans Platschek, Maler

That sucks!

3. Juli 2010
von Aequitas et Veritas

Welcher Idiot hat denn beschlossen, dass die nächste Sitzung unseres GBR (Gesamtbetriebsrates) ausgerechnet am kommenden Mittwoch stattfindet? Und da das Ganze in München stattfinden wird (ich daher erst kurz vor elf mit dem Zug nach Hause komme), werde ich noch nicht einmal die Chance haben, auch nur einen Ballwechsel zwischen Deutschland und Spanien/Paraguay zu sehen. Grrr, arrrgh!

Honey, I’m home!

3. Juli 2010
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von Aequitas et Veritas

Bin wieder zurück und offenbar muss ich mich zumindest wettertechnisch nicht umgewöhnen. :-) Hier nur ein paar Bilder einer wirklich schönen Stadt.




Der Blick aus meinem Hotelzimmer. By day …


… and night.

Auf der negativen Seite: Meine letzte Erinnerung an St. Louis wird die Gruppe von Bikern sein, die mit amerikanischen Fahnen bewaffnet am Airport steht und auf die Rückkehr von Soldaten aus dem Kriegseinsatz im Irak warten. Aber als diese dann kommen, sitzt einer von ihnen im Rollstuhl, ein anderer kehrt ohne Beine, dafür aber mit zwei Beinprothesen zurück. War sucks. Big time.