Quote of the Day.

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Eine Kollegin von mir fällt in diesem Herbst/Winter schon zum zweiten Mal über einen längeren Zeitraum aus. Ihr kennt das sicher aus eurem eigenen Bekannten- oder Kollegenkreis: Es ist keine Erkältung, kein gebrochenes Bein, keine unerwartete OP. Nur irgendetwas Diffuses, Unbestimmtes. Etwas, über das die Person nicht spricht.

Aber wie viele von uns, wie viele von euch schleppen sich auch Tag für Tag in die Schule, zur Uni, in die Firma und würden doch morgens lieber einfach die Decke über den Kopf ziehen, weil „es“ ihnen gerade einfach zu viel ist. Ich denk an euch! Und wünsche euch viel Kraft!

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Montagsfrage.

Montagsfrage
Da mein Internet zu Hause immer noch nicht funktioniert, kommt meine Antwort auf die heutige Montagsfrage aus dem Büro – aber sagt’s nicht meinem Chef. 😉

Falls du dir ein Jahresziel gesetzt hast, wie viele Bücher davon hast du bereits geschafft?

Sorry, wenn ich jetzt einmal ganz offen bin, aber ich bin gerade in der richtigen Stimmung: Wenn ich diese Frage lese, bekomme ich Ausschlag. Ehrlich. Ich lese Bücher, weil ich Lust darauf bzw. daran habe. Dicke Bücher, dünne Bücher, Bücher, die auf den Bestsellerlisten stehen, und solche, die es nie dorthin schaffen werden … Und ich lese so oft und so viel, wie ich Zeit und Lust habe.
Was ich aber nicht tue: mir Leseziele setzen. Lesen sollte Spaß machen – und ich sollte nicht lesen, um irgendwelche Ziele zu erreichen oder Leute mit meiner Megaliste zu beeindrucken. Lesen sollte keine Leistung werden, mit deren Hilfe ich mich mit anderen messe (und seien wir ehrlich: Darum geht es doch vielen) – wir sehen uns doch alle tagtäglich gezwungen, mit anderen zu konkurrieren. Im Job, an der Uni, in der Schule. Wollen wir diesen Leistungsdruck wirklich auch noch in unser Privatleben hineintragen? Lesen ist doch Genuss. Und einige Leute haben eben mehr Zeit dafür als andere. Und das ist völlig okay.

So, nachdem ich mir Luft gemacht habe, kann die Woche beginnen. 😉

Neue Serien im Winter 2018 (Trailer).


Altered Carbon. Das 24. Jahrhundert. Niemand muss mehr sterben; das Bewusstsein und die Erinnerungen eines Menschen können nun digital gespeichert und in eine neue Hülle (Sleeve) heruntergeladen werden. Wenn man das nötige Kleingeld besitzt. So wie Laurens  Bancroft. Doch als er ermordet wird, engagiert er den ehemaligen Elitesoldaten Takeshi Kovacs, dessen Körper zur Strafe für ein Verbrechen eingefroren wurde, seinen Mörder zu finden.
Die Verfilmung des gleichnamigen Cyberpunkromans von Richard K. Morgan (dt. Das Unsterblichkeitsprogramm). Ab 2. Februar 2018 auf Netflix.

Buch-Date #7: Die Auflösung.

Es ist wieder so weit: Heute gehen die Rezensionen des 7. Buch-Dates online! Von meiner Seite aus noch einmal ein riesiges Dankeschön an Zeilenende und wortgeflumselkritzelkram, die diese Aktion wieder organisiert haben. Ich durfte der ScreenQueen drei Empfehlungen machen und bin schon sehr gespannt, auf welchen Buchtitel ihre Wahl gefallen ist.
Ich selbst bekam vier (!) ziemlich geniale Empfehlungen von vro jongliert, die ich am liebsten alle gelesen hätte:

Michael Böhm, Herrn Petermanns unbedingter Wunsch nach Ruhe
Agatha Christie, Das fehlende Glied in der Kette
Andrea Camilleri, Die Form des Wassers
Leonie Swann, Glennkill

Meine Wahl ist – tata! – auf Das fehlende Glied von Agatha Christie gefallen. Ich habe einfach eine große Schwäche für (historische) Krimis. In meinen Teeniejahren habe ich die Krimis von Edgar Wallace verschlungen (in irgendeinem Karton fliegen vermutlich noch zwanzig oder mehr rote Krimis herum), aber von der Grande Dame Agatha Christi habe ich bislang noch nichts gelesen, wenn ich auch zahlreiche Verfilmungen kenne. Und was liegt da näher, als mit ihrem allerersten Krimi einzusteigen?! Deshalb hier meine Rezension des Buches:

+ + + + +

Das fehlende Glied in der KetteEngland, 1917: Arthur Hastings wird nach einer Verwundung von der Front nach Hause geschickt, wo er auf seinen alten Bekannten John Cavendish trifft. Dieser lädt ihn nach Styles ein, das Landgut seiner Stiefmutter, Mrs Emily Inglethorp. Dort leben in den Wirren des Ersten Weltkrieges eine ganze Reihe von Verwandten: John Cavendish und seine Frau Mary, Lawrence, der jüngere Stiefsohn von Emily Inglethorp, Cynthia, die Tochter verstorbener Freunde, und Evelyn Howard, Haushälterin und Faktotum der Familie.
Hastings bemerkt schon kurz nach Eintreffen Spannungen. Emily Inglethorp hat bereits nach kurzer Bekanntschaft den deutlich jüngeren Alfred geheirtat, der – da sind sich alle sicher – es doch nur auf das Geld der alten Dame abgesehen hat. Der Verdacht erhärtet sich, als die wohlhabende Mrs Inglethorp kurz nach Hastings‘ Ankunft vergiftet aufgefunden wird.
Doch wer steckt wirklich hinter dem Mord?

Meine Rezension zum Buch findet ihr hier: Chridhe.

Immer noch auf dem Trockenen …

Obwohl mich gestern eine SMS meines Anbieters erreicht hat, in der mir erklärt wurde, dass das Problem gelöst sei und ich jetzt meinen Internetzugang neu einrichten könne, sitze ich immer noch auf dem Trockenen. Ich weiß ja nicht, an welchem Kabel die Telekom gewackelt hat oder auf welchen Kopf man gedrückt hat: Es war das bzw. der falsche. Ich erhalte weiterhin nur PPPoE-Fehlermeldungen. 

Zu sagen, dass ich frustriert bin, wäre die Untertreibung des Jahrhunderts. 

After edit: 1&1 hat sich noch einmal gemeldet. Der Techniker könne auch nach einer zweiten Überprüfung keinen Fehler finden. Jetzt wird man mir eine neue Fritzbox schicken, um auszuschließen, dass meine defekt ist …
Freundlicherweise hat mir mein Vermieter die Zugangsdaten seines WLAN gegeben, sodass ich wenigstens in Ruhe meine Mails abrufen und ein bisschen surfen kann. Puh …

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. 

Da mein Internet immer noch nicht funktioniert (der Ball liegt jetzt bei der Telekom; es liegt augenscheinlich ein Defekt vor, den 1&1 nicht reparieren kann), muss ich übers Handy bloggen. Was etwas … schwierig ist.  Aber trotzdem lasse ich mir die heutige Frage von Gorana nicht entgehen: 

Die 5 besten Dinge an Weihnachten

1. Die Rotweinplätzchen meiner Schwester. Ich muss neidlos anerkennen, dass meine Schwester es voll draufhat. 😎

2. Das gemeinsame Spielen. Nach dem großen Essen an Heiligabend spielen wir immer zusammen. Keine hochkomplexen Gesellschaftsspiele, sondern simple Würfel- oder Kartenspiele. Selbst Jenga macht eine Menge Spaß, wenn der Alkoholspiegel steigt. 😉

3. Binge-Reading. Gefühlt tagelang mit einem Buch im Bett liegen zu können, ohne an die Arbeit denken zu müssen.  Zumindest weigere ich mich, an die Arbeit zu denken. 

4. Das gute Essen. Zu keiner Zeit gibt es so viel gutes Essen wie an den Weihnachtsfeiertagen. Und das genieße ich sehr … 🍗🍮🍰🍷 Mein Vater – ich verbringe den Heiligen Abend bei meinen Eltern, und auch meine Schwester kommt dazu – plädiert zwar schon seit Jahren für Würstchen und Nudelsalat, aber bislang konnte ich das immer abwenden. 

5. Das Auspacken der Geschenke. Seien wir doch ehrlich: An Weihnachten geht es auch um die Geschenke. 🎁 Und wer freut sich nicht, wenn er ein neues Buch oder einen Film bekommt oder etwas, das er sich schon ewig gewünscht hat?

Nikolausi.


Pssst! Bei uns war heute Nacht ein mysteriöser Nikolaus und hat jedem Mitarbeiter einen Schokonikolausi sowie drei Mandarinen auf den Schreibtisch gestellt. Niemand weiß, wer es war. Wir haben ja unseren neuen Chef oder den Buchhalter im Verdacht!

Hat euch auch jemand heute eine Freude gemacht?