Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Die 5 BESTEN am Horror-DONNERSTAG


Auch heute stimmt uns Gorana wieder auf Halloween ein, und nachdem ich schon in der vergangenen Woche Schwierigkeiten hatte, meine Liste zu erfüllen, bringt sie mich heute richtig in die Bredouille:

Die 5 spektakulärsten Horrorfilmtode

1. Ich habe ein extrem schlechtes Gedächtnis.
2. Ich schaue mir doch die Massaker in Horrorfilmen die meiste Zeit eh nur durch zusammengekniffene Augen an. Wie soll ich mich da auch noch erinnern (wollen)?!

Ich versuche es also trotzdem mal:

1. Gefühlt jeder Mord/Tod in den Saw-Filmen. Die waren allesamt ausgesprochen … kreativ. Stellvertretend nenne ich mal „nackt durch ein Stacheldraht-Labyrinth kriechen“.
2. From Dusk til Dawn: Ich kann mich noch an eine Szene erinnern, in der ein Vampir einen aufgeschnittenen Menschen bzw. dessen Innereien als Gitarre missbraucht hat. Das fand ich ausgesprochen eklig. Und ich glaube, das war auch der Zeitpunkt, an dem ich ausgeschaltet habe.
3. Alien: Na, kommt. Die kleinen Aliens, die aus dem Bauch der Infizierten hervorkommen, müssen einfach erwähnt werden.
4. Gravity: George Clooney treibt ins All hinaus – für mich gehört diese sehr langsame Todesart in der Dunkelheit und der Stille des Weltalls definitiv auf die Liste.
5. Und zum Schluss noch eine fiese Tötungsart, bei der ich jedes Mal lachen muss – Kingsman – The Secret Service:

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Serienmittwoch #94.


Wir nähern uns mit großen Schritten der 100. Mittwochsfrage!

Alte Serien feat. neue Serien. Welche Serien findet ihr besser: die Serien von früher oder die Serien, die ihr heute guckt?

Das ist insofern eine schwierige Frage, da ich erst einmal darüber nachgrübeln muss, was ich mir früher angeschaut habe … und überhaupt: Was fällt in die Kategorie „früher“? Die Serien, die ich mir in der Kindheit oder als Teenager angeschaut habe? Oder Serien, die in den Neunzigern im TV liefen oder Anfang des 20. Jahrhunderts? Das Fernsehen ist so schnelllebig geworden und heute deutlich vielfältiger als noch vor 15 Jahren …
Meine Antwort muss zwangsläufig lauten: Natürlich finde ich – wenn ich es jetzt einmal verallgemeinern müsste – die Serien von heute besser – spannender, actionreicher, tiefgehender, berührender.
Woran das liegt? Die technischen Möglichkeiten haben sich weiterentwickelt – im Bereich Special Effects sind Dinge machbar, die früher undenkbar waren. Das Storytelling hat sich deutlich verändert; Serien bieten nicht nur den obligatorischen „Case of the week“, sondern (daneben) einen übergreifenden Handlungsbogen und komplexe Handlungsstränge. Viel stärker als früher fließen heute politische, gesellschaftliche oder soziale Fragen in die Serien ein. Und ich würde auch sagen, dass die handelnden Figuren facettenreicher geworden, mehr Tiefgang bekommen und weniger stereotyp sind als früher (wobei es immer noch genügend klischeehafte Figuren gibt – gerade bei Teenieserien).
Aber das sind natürlich Verallgemeinerungen, die nicht auf alle neuen/aktuellen Serien zutreffen.


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Zurückkehrende Serien im Herbst 2017 (Teaser).

Strike Back – Season 6. (Je nach Zählung Season 5) Stonebridge und Scott sind … in Rente 🙂 , aber die Actionserie geht mit einem neuen Team weiter. Neue Gefahren, neue Terroristen, neue Verschwörungen – aber genauso viele Explosionen und Schießereien wie bisher. Die Macher konzentrieren sich nicht länger auf die Freundschaft zwischen zwei Hauptakteuren, sondern schicken ein vierköpfiges Team los, dass sowohl aus Männern als auch aus Frauen besteht.
Ab dem 31. Oktober auf Sky One UK, und ab dem 2. Februar 2018 auf Cinemax USA.


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Neue Serien im Winter 2017/18 (Trailer).

The Alienist. Ein neuer Trailer zur Verfilmung des historischen Krimis von Caleb Carr, der im Deutschen unter dem Titel „Die Einkreisung“ veröffentlicht wurde. Mit Daniel Brühl, Dakota Fanning, Luke Evans … Einschalten ist hier Pflicht. 🙂
Ab dem 22. Januar 2018 werden 8 Episoden auf dem US-Sender TNT ausgestrahlt..


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Montagsfrage.


Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende! Vor allem ein sonniges … buchiges. 😉

Svenja will in dieser Woche in ihrer Montagsfrage wissen:

Gerade wurde der Literaturnobelpreis verliehen. Wem würdet ihr persönlich den Literaturnobelpreis verleihen?

Puh, eine schwierige Frage. Ich würde jemanden auswählen, dessen Bücher mehr bewirken sollen, als nur zu unterhalten. Jemanden, der ein klares Anliegen verfolgt – gesellschaftlich, politisch. Der Dinge kritisch beleuchtet und mich durch seine Bücher dazu bringt, über Entwicklungen in unserer Gesellschaft bzw. auf dieser Welt nachzudenken. Jemanden, der schon lange schreibt und dessen Bücher vielleicht sogar schon mehr als nur eine Generation erreicht haben. Und damit fällt meine Wahl auf – tuschMargaret Atwood.
Dass sie am Wochenende des Friedenspreis des Deutschen Buchhandels bekommen hat, zeigt, dass ich nicht die Einzige bin, die diese Autorin auf dem Schirm hat bzw. die die Auffassung vertritt, dass sie uns als kritische Betrachterin und Mahnerin etwas zu sagen hat. Vor allem ihr Buch „Der Report der Magd“, der im Original unter dem Titel „The Handmaid’s Tale“ und auch als ausgezeichnete TV-Serie zu sehen war bzw. in wenigen Wochen in Deutschland zu sehen sein wird, hat mich schon in den Neunzigern sehr berührt. Und wenn ich mir anschaue, wie in den USA gerade die Rechte von Frauen durch Männer beschnitten wären, ist dieses Buch traurigerweise sehr aktuell.

Wem würdet ihr den Literaturnobelpreis verleihen?

PS: Ich merke gerade, dass dies meine 150. Montagsfrage ist. *Konfetti werf* Danke, an dieser Stelle, für all Deine Mühe, Svenja!


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Sonntag oder: Die Frankfurter Buchmesse.


Auf der Agora der Frankfurter Buchmesse wurde in einer Freiluftausstellung eine Auswahl der besten Cartoons des Jahres 2017 ausgestellt. Ein Entwurf war bissiger, treffender oder bewegender als der andere. Witzigerweise habe ich am Mittwoch aber nur einen Entwurf fotografiert – und ebendieser hat die Auszeichnung des Deutschen Cartoonpreises 2017 erhalten: Tetsche mit America First.