Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.


Gestern und heute findet bei uns die halbjährliche Vertretersitzung statt, und mein Kopf schwirrt vor Dingen, die gesagt wurden, die ich lieber hätte nicht sagen sollen und die ich heute Morgen zur Begrüßung sagen könnte. Dann doch lieber etwas Vernünftiges tun, als sich schlaflos im Bett zu wälzen: meine Antwort auf die dieswöchige Aufgabe von Gorana posten.

5 Filme, die ich gern noch einmal zum ersten Mal sehen würde

1. Die Matrix-Trilogie. Einer der Filme/Trilogien, die man einmal im Jahr anschauen könnte, weil er/sie so viele religiöse, philosophische Elemente enthält, dass man – je nach Lebenssituation – sicher immer wieder neue Aspekte für sich entdeckt. Ganz zu schweigen davon, dass die zugrunde liegende Idee einfach genial war.

2. Stolz und Vorurteil. Die Verfilmung der BBC aus dem Jahr 1995. Damit begann für mich eine ganz große Liebe …

3. Der blutige Pfad Gottes. Einer der Filme, bei denen ich mit offenem Mund vor dem Fernseher saß – wenn ich nicht lauthals lachen musste über die verrückten Abenteuer der beiden irischen Brüder MacManus. Selten hat Gewalt so viel Spaß gemacht.

4. Equilibrium. Ja, der Film hat definitiv auch Schwächen. Aber die Kampfszenen … Wow.

5. Der Klang des Herzens. Ein schmalziger Liebesfilm darf auf der Liste nicht fehlen. Ich weiß noch, dass ich ihn mir ausgeliehen hatte und „nur kurz“ reinschauen wollte, weil ich noch einen Termin hatte. Termin abgesagt, Film komplett angeschaut.


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Serienmittwoch #65.


Auch in dieser Woche gibt es wieder eine Serienmittwochsaufgabe von Corly. Danke übrigens, dass Du Dir immer so viele Gedanken machst!

Meine Lieblingsserie ist Call the Midwife, und ich mag sie so gern, weil sie mir Einblick in die Historie nach dem Ende des 2. Weltkriegs gibt und weil es ihr immer wieder gelingt, mich zu berühren, weil sie so gute menschliche Geschichten erzählt.

Ich würde gerne mal John Noble in folgender Serie schauspielern sehen: Supernatural, denn das wäre sicher aufgrund seiner Skurrilität wirklich eine Bereicherung für die Serie.

Hayley Atwell spielt ja wirklich gut, aber sie hat einfach Pech mit ihren Serien, weil die immer zu früh eingestellt werden.

Ich liebe Serien, weil sie mein Abendprogramm so vielfältig machen und weil sie zeitlich überschaubare Unterhaltung bieten.

Mein Lieblingsthema in Serien ist ja das Übernatürliche, weil es einfach so weit von meinen realen Erfahrungen entfernt ist und weil die möglichen Storys nicht an einen bestimmten Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte gebunden und so vielfältig sind.

Mein Serienfieber hat schon in meiner Jugend angefangen, aufgrund der Tatsache, dass ich damals den ersten eigenen Fernseher bekam, oder weil ich eben kein Outdoor-Kind war.

Meinen goldenen Serienpokal erhält ja Supernatural, weil es der Serie gelingt, mich schon seit 12 Jahren so zu fesseln.

Serien zu gucken ist für mich ein wichtiges Hobby.

Abschließend zu diesen Lückenfüller möchte ich zum Serienmittwoch sagen, dass es echt Spaß macht, jede Woche wieder mitzumachen, und außerdem ist es spannend, die Antworten der anderen zu lesen.


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Montagsfrage.

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Dafür, dass wir heute Montag haben und ich noch unter der Zeitumstellung leide (mein Handywecker hat mich heute Morgen ausgesprochen laut angebrüllt … oder kam’s mir nur so vor?), verlangt mir Buchfresserchen mit ihrer dieswöchigen Montagsfrage viel Kreativität ab: „Da meine Kreativität streikt, habt ihr diese Woche mal wieder die Gelegenheit, in einer offenen Montagsfrage eine verpasste Frage nachzuholen, oder euch eine eigene auszudenken.“ Da ich bereits sehr lange dabei bin, habe ich alle ihre Fragen schon mal beantwortet. Aber was soll’s – es gibt ja Fragen, die kann man auch mehrfach beantworten:

Liest du auch Leseproben, um zu entscheiden, ob du ein Buch liest, oder entscheiden nur Titel und Klappentext?

Wenn ich in einer Buchhandlung stehe und die Reihen mit gedruckten Büchern durchforste, lese ich fast nie hinein. Okay, ein Geständnis: Wenn ich bei einer Geschichte das Gefühl habe, ich bräuchte unbedingt ein Happyend – dann lese ich das Ende der Geschichte. Ja, ich bin harmoniebedürftig und habe keine Lust, nach 400 Buchseiten mit einem tragischen Tod „belohnt“ zu werden. Wenn ich ein physisches Buch über Amazon bestelle, lese lediglich die Inhaltsangabe und auch einige Rezensionen und entscheide auf dieser Grundlage, ob ich ein Buch kaufe oder nicht.

Wenn allerdings von vornherein klar ist, dass ich das betreffende Buch höchstens als E-Book kaufen werde (z. B. im Romance-Bereich oder wenn eine englischsprachige Ausgabe deutlich günstiger ist als die Übersetzung), dann lasse ich mir von Amazon immer erst eine Leseprobe an meine Kindle-App schicken. Und wenn mich diese Leseprobe neugierig macht, dann kaufe ich das E-Book. Es ist einfach zu praktisch: Man klickt bei Amazon auf den Button „Kostenlose Leseprobe senden“, und dann kann man gleich in der App reinlesen. Und wenn der Text zusagt, kann man das Buch sofort an das Lesegerät senden lassen. Die Amazonen sind schon clever … 😉

Wie ist es bei euch: Lest ihr erst in das Buch rein, bevor ihr es kauft? Und für welche Montagsfrage habt ihr euch in dieser Woche entschieden?


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Lesestoff.

turano-in-good-companyJen Turano: In Good Company. Millie Longfellow ist in einem Waisenhaus aufgewachsen und deshalb liegen ihr Kinder besonders am Herzen. Daher hat sie beschlossen, die beste Nanny zu sein, die die wohlhabenden Familien an der amerikanischen Ostküste je gesehen haben. Doch leider stößt ihre unkonventionelle Art bei ihren bisherigen Arbeitgebern nicht gerade auf Begeisterung, was auch der Grund dafür ist, dass sie bislang nie eine Stelle lange gehalten hat.
Everett Mulberry ist Junggeselle, hat aber nach dem unerwarteten Tod eines guten Freundes und seiner Frau deren drei Kinder geerbt. Und diese drei sind so wild, dass alle Kindermädchen schon nach kurzer Zeit die Flucht ergreifen. Als er beschließt, den Sommer mit seiner standesgemäßen Freundin in Newport zu verbringen, ist er wieder einmal verzweifelt auf der Suche nach einer Nanny.
Everett und Millie sind beide mit ihrem Latein am Ende, als die Mitarbeiterin der Arbeitsagentur ihnen eine letzte Chance gibt: miteinander. Während Millie sich rasch in den jungen Mann verliebt, bemüht sich Everett darum, die Erwartungen der guten Gesellschaft zu erfüllen und eine Dame aus guter Familie zu ehelichen.
Doch als er Zeit mit Millie und den drei Kindern verbringt und den verdächtigen Tod ihrer Eltern untersucht, beginnt er zu ahnen, dass zu einem guten Leben mehr gehört als Geld, eine Vernunftehe und die Anerkennung der Gesellschaft.

Meine Rezension zu diesem historischen Roman findet ihr hier: Chridhe.