Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken

Montagsfrage.

6 Kommentare

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Die Montagsfrage dieser Woche kommt wieder von Buchfresserchen selbst:

Wie steht ihr zum Anfragen und unaufgeforderten Erhalten von Rezensionsexemplaren?

Da mein Buchblog chridhe.wordpress.com eine „überschaubare“ Größe und Reichweite hat, habe ich noch nie bei einem Verlag Rezensionsexemplare angefragt. Alle Titel, die ich dort rezensiere, habe ich tatsächlich nur deshalb gelesen, weil sie mich interessieren, und nicht, weil sie noch auf meinem „Mist, das Buch muss ich ja unbedingt in den nächsten drei Wochen lesen und rezensieren“-Stapel lagen. Das ist auch der Grund, warum dort meine Anschrift nicht angegeben ist – das Ganze ist wirklich eine rein private Veranstaltung. Ich lese privat und beruflich so viel, dass ich irgendwann vor einigen Jahren dachte, es wäre doch schade, all die Infos und Listen unter den Tisch fallen zu lassen.
Grundsätzlich habe ich aber nichts dagegen, wenn man über meine E-Mail-Adresse Kontakt aufnimmt und mir Rezensionsexemplare anbietet. Das ist auch tatsächlich schon geschehen. In einem solchen Fall entscheide ich dann, ob das Buch gerade zeitlich passt und ob mich das Genre interessiert.

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Autor: Aequitas et Veritas

Ungesagtes

6 Kommentare zu “Montagsfrage.

  1. du sitzt ja auch direkt an der quelle. ich träume von diesem regal mit den leseexpemplaren. allerdings beneide ich dich nicht, wenn du dich durch manuskripte mit titeln wie „ode an meine katze“ oder „reminiszenzen an mein epochales leben in 24 monumentalen abhandlungen samt weiterführende gedanken in hinblick auf die allgemeine geschichte der menschheit“ lesen musst. 😉

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    • LOL Ich habe mal eine Zeitlang potenzielle Autoren am Telefon gefragt (wenn sie mir ihr MS angepriesen haben): „Sagen Sie mir doch mal in zwei, drei Sätzen, warum ich dieses Manuskript lesen sollte. Welchen Nutzen habe ich als Leser davon?“ Darauf folgte dann meist ein langes Schweigen … Bei einem Roman-MS fragt man so etwas natürlich nicht. Aber wenn jemand mit einem Sachtitel vorbeikommt und nicht auf den Punkt bringen kann, was der Nutzen seines Buches ist, dann macht mich das schon unruhig … Mein Lieblings“kunde“ war hier der Autor, der auf die Frage nach der Zielgruppe „7 Milliarden“ antwortete. Alle Menschen auf diesem Planeten … 😉

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  2. Hey du,

    ich habe bisher noch nie Verlage angeschrieben, aber bekam schon Reziexemplare von Selfpublishern. Mein Blog ist ja noch ziemlich „jung“, deswegen möchte ich mit dem Verlage anschreiben ein bisschen warten, bis er etwas „größer“ geworden ist…

    Hier geht’s zu meinem Beitrag!

    Ganz liebe Grüße,
    Myna

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  3. „es wäre doch schade, all die Infos und Listen unter den Tisch fallen zu lassen“ – deswegen blogge ich. Und weil ich gern meine Meinung verteile xD

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