Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken

Lesestoff.

9 Kommentare

morrell-opiummoerderDavid Morrell: Der Opiummörder. London im Jahr 1854: Ein grausamer Ritualmörder versetzt die Stadt in Angst und Schrecken, indem er die sogenannten „Ratcliffe Highway“-Morde nachstellt, die 1811 die englische Hauptstadt in Panik erstarren ließen. Detective Sean Ryan hat den opiumsüchtigen Schriftsteller Thomas de Quincey unter Verdacht. Mit seiner Abhandlung „Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet“ hat dieser einige Jahre zuvor einen Skandal ausgelöst und seinen Ruf als Enfant terrible gefestigt. Und zufälligerweise hält sich de Quincey auch gerade mit seiner jüngsten Tochter Emily in der Stadt auf.
Als sich Ryans Verdacht als falsche Fährte erweist, schließen sich die beiden zu einem kongenialen Ermittlerpaar zusammen. Schon bald deuten ihre Nachforschungen an, dass der Mörder nicht unter den Armen der Stadt zu finden ist, sondern bei den (Einfluss-)Reichen zu suchen sein könnte.

Mehr dazu gibt’s hier: Chridhe.

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Autor: Aequitas et Veritas

Ungesagtes

9 Kommentare zu “Lesestoff.

  1. Ich fand es ziemlich gut, nur, dass es sich teilweise ein bisschen gezogen hat. Ich hätte kurz vorher eine Dokumentation über Jack The Ripper gelesen, da hat es wunderbar hintendran gepasst.

    Gefällt 1 Person

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