Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken

Ich bin dann mal wach …

26 Kommentare

fehlermeldung
Es gibt nur wenige Dinge, die deinen Blutdruck morgens so in die Höhe treiben, wie eine vermeintliche Fehlermeldung des PC. Oder wenn du jemandem die Vorfahrt nimmst und schon das Schwarze in seinen Augen sehen kannst.

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Autor: Aequitas et Veritas

Ungesagtes

26 Kommentare zu “Ich bin dann mal wach …

  1. eeeek! ich hoffe, das ist nicht ansteckend. wenn mein mac heute den geist aufgeben würde, dann … grgl. gnagnagna. #inlossofappropriatefalloutreaction

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    • Wenn ich zu Hause arbeite, schicke ich die Datei nach jedem lektorierten Kapitel an meine Büro-E-Mail-Anschrift. So würde ich im schlimmsten Fall nur ein Kapitel Arbeit verlieren.

      Die obige Meldung ging Gott sei Dank auch nur auf eine alle x Monate stattfindende Überprüfung der Festplatte auf Fehler zurück.

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      • ich hab alles in der cloud, die sich permanent selbst sichert. und auf meiner externen mac-sicherung. aber trotzdem krieg ich Schweißausbrüche bei dem Gedanken. 😉

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        • Versteh ich … Wenn diese Festplatte hier in die ewigen Jagdgründe ginge … *schweißausbrüche*

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          • #offtopic: nur weil mich das grad wiedermal beschäftigt. wie löst du folgendes (formales) problem in deinen büchern… gedanken immer kursiv? nie kursiv? nur dann kursiv, wenn kein „, dachte sie“ oder ähnliches dabei steht? da gibt es so viele möglichkeiten und leider ist meine präferenz nicht deckungsgleich mit der meiner lektorin. seufz. 😉

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            • Ich persönlich handhabe es folgendermaßen: Gedanken immer kursiv und ohne Anführungszeichen. Ich habe aber auch schon in anderen Büchern gesehen, dass Autoren auf beides verzichten: Kursivschreibung und Anführungszeichen. Andere verwenden nur Anführungszeichen. Letzteres tue ich nicht, weil ich finde, dass man Gedanken deutlich von wörtlicher Rede absetzen sollte.

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              • kursiv, ohne anführungszeichen. ich finde, das kursive schriftbild unterstreicht als visuelle darstellung die fliehende qualität von gedanken so gut.

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              • öhm, ich hätte da noch eine Frage zu diesem durchaus spannenden Thema 😉 … aber damit der Rest der Menschheit nicht vor Langweile mit der Stirn auf die Tischplatte knallt … und mangels Formatierungsmöglichkeiten hier hab ich dir ein Mail geschickt.

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              • Da gehe ich mal gucken … Was wird das wohl für eine Frage sein, bei der die anderen einzuschlafen drohen? 😀

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              • Meiner Erfahrung nach sind die Feinheiten der formalen Schriftgestaltung nicht so der Partyhit 😉 … Außer vielleicht auf Lektorenparties. Dort dann aber wahrscheinlich als Ersatz für Weinverkostungen, oder? 😉

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              • Auch Lektoren sind nicht unbedingt Fans von diesen Dingen. 🙂 Ich bin bei uns zuständig für Kommasetzung und Rechtschreibung, weil ich in dieser Hinsicht pingelig bin. Oje … muss ich jetzt hier auch alle meine Texte noch mal Korrektur lesen?

                Ich denke immer: Manche Autoren haben ja entweder auch Ahnung davon – oder aber sie haben bestimmte Wünsche und Vorstellungen, und die muss ich hinnehmen, sofern sie nicht völlige Grütze sind. Es gibt ja auch Autoren, die auf Anführungszeichen bei wörtlicher Rede verzichten. Ich als Leserin finde das schrecklich – aber wenn das der Wille des Autors ist …

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              • also ich mag solche fragestellungen nerdigerweise recht gern. 😉 … wegen mir brauchst du deine Blogeinträge nicht Korrektur zu lesen… Ich finde prinzipiell noch zumindest einen Fehler in meinen, nachdem ich auf Senden gedrückt habe 😉

                @andere Autoren: ich würde total gerne mal die original Manuskripte von berühmten Autoren sehen. Wie gut die sind, wie viel sich dann noch durchs Lektorat ändert.

                @ist aber auch respektvoll, wenn du den Autoren ihre Vorstellungen lässt. Das ist doch die Urangst der Autoren vor dem Lektorat bzw auch die Angst vieler Indies vor dem Verlag: Dass die Texte dann so lange zwangsbearbeitet werden, bis man sie selbst nicht mehr wiedererkennt.

                @anführungszeichen: da gibt es eine berühmte österreichische Autorin, die einen sehr liberalen Umgang mit Satzzeichen und Schachtelsätzen pflegt. Ich kann ihre Texte nicht lesen, das ist wie stolpern für mich.

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              • @Autoren: Im Normalfall (Idealfall) sollte die Beziehung zwischen Autor und Lektor eine Vertrauensbeziehung sein. Ich sollte als Autor die Gewissheit haben (das Gefühl haben), dass sie der Lektor nicht selbst verwirklichen , sondern nur das Beste aus meinem Text herausholen will. Aber im umgekehrten Fall wird auch ein Schuh drauf: Der Lektor wünscht sich natürlich auch, dass die Korrekturen bzw. Anregungen, die er einbringt, wohlwollend betrachtet werden. Er (oder sie) macht seinen Job ja oft schon seit zehn oder zwanzig Jahren und bringt einfach eine gewisse Erfahrung mit.

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              • stimmt 🙂 … ich finde es auch ganz praktisch, mich da auf jemand verlassen zu können. und meist ist die kritik meiner lektorin spot on, auch wenn ich manchmal ein wenig mit der welt hadern muss, bis ich es auch so sehe 😉

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              • es ist aber auch lästig, dass die dinge, die im eigenen kopf so viel sinn machen, außerhalb dann nicht zwangsläufig funktionieren 😉

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              • Das ist auch ein Autorenproblem. 🙂 In eurem Kopf befindet sich ja das komplette „Universum“ der Geschichte – aber in dem des Lesers/der Lektorin nicht. Denen fehlt dann an der einen oder anderen Stelle euer Hintergrundwissen – Infos, die ihr nicht eingefügt habt, weil euch eine bestimmte Sache klar ist.

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              • Wir Autoren haben keine Probleme … Nur die Welt hat welche, uns zu verstehen 😉
                #ot: ping!

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  2. Ich wollte gerade sagen, dass mir das nicht nach Fehlermeldung aussieht. Bei sowas sackt mein Blutdruck eher zusammen, so „Muss das genau jetzt sein?“

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  3. Der Ruf der Clouds ist zwar schlecht, aber zur Zeit tatsächlich wohl der sicherste Weg. Alles, was man sich sonst so bastelt, ist halt anfällig. Auch, weil die Geräte dank Wegwerf-Gedanke längst nicht mehr auf Dauer ausgelegt sind.

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  4. Ab und an taucht bei mir dieser Screen auch mal auf.

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