Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken

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hansen-neuntoeterUle Hansen: Neuntöter Berlin, Potsdamer Platz. Beim Klettern auf einem Baugerüst hinter einer gigantischen Werbewand macht ein Junge eine grausame Entdeckung: drei Leichen, einbandagiert in Panzertape, hängen in schwindelerregender Höhe an den Gerüststangen. Sie sehen aus wie Mumien und scheinen in dieselbe Richtung zu blicken, als würden sie auf etwas warten. Als man sie „auspackt“, stellt sich heraus, dass sie langsam verhungert und verdurstet sein müssen – und das sie Kleidung tragen und Gegenstände bei sich haben, die einer alten stern-Anzeige entsprungen zu sein scheinen.
Als die menschenscheue Fallanalystin Emma Carow auf den Fall angesetzt wird, ist ihr schnell klar, dass er für ihre Karriere entscheidend ist. Sie ist die Erste, die ahnt, dass dies nicht die letzten Leichen sein werden. Doch je fester sie sich in den Fall verbeißt und ihre Kollegen vor den Kopf stößt, desto mehr droht ein altes Trauma sie in den Abgrund zu ziehen.

Mehr dazu gibt’s hier: Chridhe.

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Autor: Aequitas et Veritas

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