Montagsfrage.

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Die heutige Frage hat sich Linda von Dufttrunken ausgedacht – herzlichen Dank!

Wenn du einen Krimi/Thriller o.ä. liest, machst du dir selbst Gedanken darüber, wer der Mörder/Täter ist, oder lässt du dich prinzipiell vom Autor überraschen?

Ehrlich gesagt frage ich mich, ob man einen Krimi bzw. Thriller anders lesen kann, denn zumindest den klassischen Vertretern des Genres geht es ja genau darum: den Leser gemeinsam mit dem Detektiv/der Detektivin auf die Jagd nach dem Täter zu schicken, falsche Fährten zu legen, unauffällig Hinweise einfließen zu lassen …

Allerdings gibt es natürlich auch Romane, in denen es weniger um den (schon eingeführten) Täter geht, sondern eher um Psychospielchen oder Verschwörungen. Ganz zu schweigen von den Romanen, bei denen ich das Gefühl habe, dass es dem Autor primär darum geht, den Leser mit möglichst detaillierten Beschreibungen kranker Folter- und Tötungsmethoden zu schocken.

Ich mag die unterschiedlichsten Arten von Krimis/Thrillern – jede hat ihre Berechtigung und ihre Zeit -, aber die liebsten sind mir doch diejenigen, bei denen ich der Handlung aufmerksam folgen muss, um herauszufinden, wer hinter dem Mord (den Morden) steckt. Deshalb mag ich vielleicht auch Cozy Mystery sehr gern: Miss Marple, Hercule Poirot, Agatha Raisin, Aurora Teagarden, Murder she baked …

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