Aequitas et Veritas

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shelley-frankensteinMary Shelley: Frankenstein. Die Geschichte beginnt mit Briefen von Robert Walton an seine Schwester. Walton ist mit einem Schiff unterwegs, um eine Passage zum Nordpol zu entdecken, doch er und seine Mannschaft wurden vom Eis der Arktis eingeschlossen und warten auf Tauwetter. Während der Wartezeit beobachten sie, wie eine riesenhafte Person auf einem Hundeschlitten in Richtung Norden eilt. Am nächsten Morgen nehmen sie einen Mann an Bord, der schwerkrank und am Ende seiner Kräfte ebenfalls auf dem Weg nach Norden ist: Victor Frankenstein. Als dieser sich langsam etwas erholt und den tödlichen Ehrgeiz in den Augen seines Retters erkennt, beginnt er, ihm seine Lebensgeschichte zu erzählen:
Er stammt aus einer liebevollen Schweizer Familie. Schon früh kommt der intelligente Junge in Kontakt mit den Werken einiger Alchemisten und verschlingt diese eine Weile lang mit großem Wissensdurst. Mit 17 geht er an die Universität nach Ingolstadt, um dort Naturwissenschaften zu studieren. Während dieser Zeit wird seine Begeisterung für die Alchemie wieder neu entfacht. Und er beginnt selbst zu forschen. Ihm gelingt, was noch keiner vor ihm geschafft hat: Er gestaltet aus Leichenteilen ein neues Wesen und haucht diesem Leben ein. Doch er ist von der Hässlichkeit seines Geschöpfes so entsetzt, dass er sich von diesem abwendet und die Flucht ergreift. Als er nach der Rückkehr in seine Wohnung das Ungeheuer nicht mehr antrifft, glaubt er, alles sei nur ein böser Traum gewesen und er könnte alles hinter sich lassen.
Doch zwei Jahre später wird sein jüngster Bruder ermordet und eine von allen geschätzte Hausangestellte für die Tat verurteilt. Damit beginnt ein einziger Albtraum, denn Frankenstein muss erkennen, dass jedes Handeln Konsequenzen hat und dass ihn seine Hybris zu Fall bringen wird …

Mehr dazu gibt es hier: Chridhe.

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Autor: Aequitas et Veritas

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