Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken

Lesestoff.

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locke maids of misfortuneM. Louisa Locke: Maids of Misfortune. San Francisco, August 1879: Annie Fuller, eine junge Witwe, steckt in Schwierigkeiten. Ihr Ehemann hat das gesamte Vermögen beim Glücksspiel verloren und dann Selbstmord begangen. Um alle Gläubiger zumindest teilweise zufriedenzustellen, war sie gezwungen, alles zu verkaufen – das Haus, die Möbel, ihre Garderobe. Seither sind einige Jahre vergangen. Sie hat von einer Tante ein Haus geerbt, in dem sie eine Pension eröffnet hat. Doch nun steht einer der Gläubiger vor ihrer Tür und will die noch ausstehenden Schulden ihres verstorbenen Mannes samt Zinseszins eintreiben – und will sie zwingen, ihm ihren gesamten Besitz zu überschreiben.
Aber das ist nicht Annies einziges Problem. Sie führt nicht nur eine Pension; um ihren Lebensunterhalt aufzubessern, spielt sie auch die geheimnisvolle Madam Sibyl, eine von San Franciscos exklusivsten Hellseherinnen. In dieser Funktion gibt sie reichen Geschäftsmännern und wohlhabenden Damen Rat in vor allem geschäftlichen Angelegenheiten. Da wird Matthew Voss, einer ihrer Klienten, tot aufgefunden. Während die Polizei davon ausgeht, dass er aufgrund seines finanziellen Ruins Selbstmord begangen hat, weiß Annie, dass Voss gerade erst ein gutes Geschäft gemacht hat. Und dass offenbar jemand seine neu erworbenen Aktien gestohlen hat.
Auch Nate Dawson hat ein Problem. Seit langer Zeit sind er und sein Onkel Anwälte der Familie Voss, und daher glaubt er nicht, dass Matthew sich umgebracht und seine Familie mittellos zurückgelassen hat. Doch niemand will ihm glauben. Niemand außer einer jungen Frau, die zwar überaus gut aussehend, aber gleichzeitig ausgesprochen nervtötend ist und sich alles andere als ladylike verhält. Dennoch machen sich die beiden gemeinsam auf die Jagd nach dem Mörder …

Die Rezension zum Buch findet ihr hier: Chridhe.

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Autor: Aequitas et Veritas

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