Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken

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connealy-runnaway-brideMary Connealy: Runaway Bride. Houston/Texas, 1879: Carrie Vater ist ein Spieler – und bei seiner letzten Wette hat er Carrie an den reichen Kearse verloren. Carrie hat schon vor Wochen ihre Schwester Audra um Hilfe gebeten, die in Colorado lebt. Doch nun ist die Nacht vor der Hochzeit gekommen und immer noch ist keine Rettung in Sicht. Deshalb beschließt sie, gemeinsam mit ihrem kleinen Bruder wegzulaufen und sich allein nach Colorado durchzuschlagen.
Nicht weit von ihrem Elternhaus entfernt laufen die beiden John Conroy in die Arme, einem Texas Ranger, der von einem Freund von Carries misslicher Lage erfahren hat und dieser bei ihrer Flucht helfen will.
Doch Kearse‘ Männer sind denn dreien auf den Fersen. Daher beschließen sie, nicht nach Colorado zu reiten, sondern nach Broken Wheel, wo John lebt und Freunde hat, die ihnen helfen können.
Aber die „Hilfe“, die diese im Sinn haben, sieht anders aus, als John gedacht hat: Sie schlagen vor, dass Carrie und John heiraten, damit Kearse sein Interesse an ihr verliert. Doch die beiden zögern: Können zwei Menschen, die sich erst seit zwei Wochen kennen, wirklich den Rest ihres Lebens miteinander verbringen?

Meine Rezension dazu findet ihr hier: Chridhe.

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Autor: Aequitas et Veritas

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