Lesestoff.

Patrick Rothfuss: Der Name des Windes. Kvothe ist der Sohn fahrender Spielleute. Als er eines Tages – er ist gerade 12 Jahre alt – im Wald für seine Mutter Salbei pflückt und verspätet ins Lager zurückkehrt, findet er dieses verwüstet vor. Seine Eltern und die anderen tot, ermordet von den geheimnisvollen Chandrian. Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt drei Jahre als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er den Entschluss fasst, um Aufnahme im Arkanum zu bitten, der Universität für hohe Sympathie (Magie). Von einem Namenszauber – dem Namen des Windes -, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken und sich an diesen zu rächen …

Meine Rezension zum Buch findet ihr hier: Chridhe.

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