Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Montagsfrage.

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Nachdem ich heute Nacht putzmunter war – was übrigens auch gut war, da ich „plötzlich und unerwartet“ gezwungen war, meinen Eisschrank abzutauen -, habe ich mich heute früh doch zeitig ins Büro gequält. Verflixter Jetlag. 😉 Jetzt sitze ich hier halb wach und versuche, die eingetrudelten Mails zu beantworten. Und ich muss leider mein heißgeliebtes Samsung-Tablet zur Reparatur schicken, da sich der Akku nicht mehr oder nur noch halbwegs aufladen lässt. Hab ich schon erwähnt, dass das Problem natürlich pünktlich 5 Wochen nach Ablauf der Garantie aufgetreten ist?!

Dann fange ich die neue Arbeitswoche aber lieber mal richtig an: mit der Montagsfrage:

Gibt es ein Buch, bei dem du nach dem Lesen sofort wusstest, dass du es noch einmal lesen würdest?

Oh ja, das gab es. Immer wieder. Ich gehöre zu den Leuten, die Bücher durchaus mehrfach lesen, wenn sie ihnen gefallen. Das ist mir vor allem bei „Feuer und Stein“ von Diana Gabaldon passiert. Ich glaube, ich habe damals nach der ersten Beendigung sogar gleich noch mal vorne angefangen, weil ich so begeistert war. Aber auch bei anderen Büchern wusste ich sofort, dass ich sie noch mal lesen würde. Darunter zum Beispiel:

Jane Austen: „Stolz und Vorurteil“ sowie „Die Liebe der Anne Elliot oder die Überredungskunst“
Jacqueline Carey: „Kushiel“-Trilogie
Bernard Cornwell: „Sharpe“-Romane
Justin Cronin: „Passage“-Trilogie
Kerstin Gier: „Edelstein“-Trilogie
Deborah Harkness: „Diana & Matthew“-Trilogie
John Irving: „Gottes Werk und Teufels Beitrag“
Julie Kagawa: „Unsterblich“-Trilogie
C. S. Pacat: „Die Prinzen“-Trilogie
Abigail Roux & Madeleine Urban: „Cut & Run“-Serie

Das sind nur einige der Bücher bzw. Reihen, bei denen ich nach der Beendigung des Buches/der Reihe wusste, dass ich es/sie auf jeden Fall noch einmal lesen würde. Wie sieht’s bei euch aus: Seid ihr „Wiederholungstäter“ oder lest ihr jedes Buch wirklich nur ein Mal?

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