Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.


Nachdem es in den vergangenen Wochen schon um die besten Sommerfilme oder die besten Filme für eine einsame Insel ging, kostet mich Goranas heutige Aufgabe ein wenig mehr Hirnschmalz:

5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Die Frage ähnelt ein wenig Svenjas Montagsfrage von dieser Woche, daher werde ich genau das tun, was ich auch bei den 5 Büchern für den Reisekoffer getan habe, um möglichst viel „Buch“ herauszuholen: mogeln. 😉

1. J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe
Ja, eigentlich besteht „Der Herr der Ringe“ aus mehreren Büchern, aber, hey, wir wollen ja nicht so pingelig sein. 😉

2. Diana Gabaldon: Feuer und Stein
Mein Go-to-Buch für alle Lebens- und Gefühlslagen. Es zaubert mir auch nach dem 5. oder 6. Lesen noch ein Lächeln ins Gesicht.

3. Justin Cronin: Die Übergang-Trilogie
Ja, ist auch gemogelt, aber diese Trilogie ist einfach inhaltlich, sprachlich und vom Konzept her großartig! Beim letzten Lesen hat es mich ganz gehörig gegruselt. Aber wenn ich auf einer einsamen Inseln sitze, muss ich mich vor der Zombieapokalypse ja nicht fürchten.

4. Gabriel García Márquez: Hundert Jahre Einsamkeit
Mein erstes Lieblingsbuch überhaupt. Ich liebe den magischen Realismus der Lateinamerikaner einfach.

5. Stephen King: The Stand – Das letzte Gefecht
Ein Monsterwerk mit etwa 1.700 Seiten – das Buch wird mich also eine Weile beschäftigen. Aber es wird mich auch viel lehren über das Überleben nach einer Katastrophe, die den größten Teil der Menschheit vernichtet hat. Über das, was trägt, wenn alles um dich herum wegbricht …

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