Neue Serien im Herbst 2017 (Teaser).


Superstition. Superstition erzählt die Geschichte der Familie Hastings, der seit ewigen Zeiten das einzige Beerdigungsinstitut in der kleinen Stadt La Rochelle gehört – und der einzige Friedhof. Doch die Hastings‘ sorgen nicht nur dafür, dass die Toten unter die Erde kommen, sie bieten auch einen „jenseitigen“ Dienst an und kümmern sich um alle möglichen dämonischen, geisterhaften Probleme, die die Stadt heimsuchen. Für alle Fans des Okkulten und der Hexerei. Ab dem 20. Oktober auf Syfy.
Wortman, hier ist wieder eine neue Serie, die Deinen Namen ruft. 🙂

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Die 5 BESTEN am Horror-DONNERSTAG


Auch heute stimmt uns Gorana wieder auf Halloween ein, und nachdem ich schon in der vergangenen Woche Schwierigkeiten hatte, meine Liste zu erfüllen, bringt sie mich heute richtig in die Bredouille:

Die 5 spektakulärsten Horrorfilmtode

1. Ich habe ein extrem schlechtes Gedächtnis.
2. Ich schaue mir doch die Massaker in Horrorfilmen die meiste Zeit eh nur durch zusammengekniffene Augen an. Wie soll ich mich da auch noch erinnern (wollen)?!

Ich versuche es also trotzdem mal:

1. Gefühlt jeder Mord/Tod in den Saw-Filmen. Die waren allesamt ausgesprochen … kreativ. Stellvertretend nenne ich mal „nackt durch ein Stacheldraht-Labyrinth kriechen“.
2. From Dusk til Dawn: Ich kann mich noch an eine Szene erinnern, in der ein Vampir einen aufgeschnittenen Menschen bzw. dessen Innereien als Gitarre missbraucht hat. Das fand ich ausgesprochen eklig. Und ich glaube, das war auch der Zeitpunkt, an dem ich ausgeschaltet habe.
3. Alien: Na, kommt. Die kleinen Aliens, die aus dem Bauch der Infizierten hervorkommen, müssen einfach erwähnt werden.
4. Gravity: George Clooney treibt ins All hinaus – für mich gehört diese sehr langsame Todesart in der Dunkelheit und der Stille des Weltalls definitiv auf die Liste.
5. Und zum Schluss noch eine fiese Tötungsart, bei der ich jedes Mal lachen muss – Kingsman – The Secret Service: