Dienstag.

Da war jemand ganz fleißig. 😉

#unten

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Buch-Date #7

buch-dateZeilenende hat die neuen Buch-Dates ausgelost. Ich bekomme dieses Mal Empfehlungen von vro jongliert und bin schon gespannt, was ich in den Wochen bis Weihnachten lesen darf. Und ich selbst darf der ScreenQueen Bücher empfehlen, die mir folgende Hinweise mitgibt:

Die letzten drei Bücher, die du gelesen hast?
“Born a Crime” von Trevor Noah, “Der Fall Jane Eyre” von Jasper Fforde, “Weg vom Schuss – Ein Miss-Fortune-Krimi” von Jana DeLeon, konnte ich auch alle ganz gut leiden.

Dein Lieblings-Genre?
Fantasy, Sci-Fi, Biografien, ansonsten bin ich echt offen für alles.

Deine drei liebsten Autor*innen?
Neil Gaiman, Daniel Kehlmann, Cornelia Funke

Gibt es etwas, das du überhaupt nicht lesen willst?
Lyrik, schmalzige Liebesromane

+ + + +

Okay, dann hier meine Empfehlungen – ich hoffe, es ist etwas für Dich dabei:

Titus Müller: Der Schneekristallforscher
Zum Einstieg eine weihnachtliche Erzählung, die ich sehr mag. Titus ist ein leiser, aber großartiger Erzähler, und außerdem liebe ich den kuschligen (flauschigen) Einband des Buches.
Es geht um Wilson Bentley, einen Außenseiter, der Schneeflocken sammelt. Für ihn sind sie Wunder von atemberaubender Schönheit. Manche halten ihn deswegen für einen Spinner. Doch für Mina, die ihn und seine Arbeit mehr und mehr bewundert, wird er zu einem Reiseführer in eine andere Welt. Das Buch basiert lose auf einer wahren Geschichte.

Thomas Willmann: Das finstere Tal
Über einen versteckten Pfad erreicht ein einsamer Reiter kurz vor Anbruch des Winters ein kleines Dorf, das für die unten im Tal nur noch eine ferne Erinnerung ist. Greider nennt sich der Fremde, und er sei Maler, behauptet er von sich. Niemand will ihn hier haben – doch sein Gold nehmen die sechs Söhne des Brenner-Bauern gern. Greider wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi untergebracht. In den folgenden Wochen erkundet er mit seinem Zeichenblock zuerst das Dorf, dann das Tal. Luzi verliebt sich in dieser Zeit in Lukas, den Bruder einer Freundin, und die beiden beschließen irgendwann zu heiraten. Doch je näher die Hochzeit rückt, desto deutlicher wird, dass es etwas gibt, das das junge Mädchen sehr belastet. Denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknüpft.
Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat, kommt der erste Brenner-Sohn beim Holzmachen ums Leben, ein anderer auf der Jagd … Zunächst sieht alles nach ganz gewöhnlichen, wenn auch tragischen Todesfällen aus.
Ein ganz großartiges historisches Buch, das mich damals völlig umgehauen hat.

Joe Haldeman: Der ewige Krieg
„Der ewige Krieg“ erzählt von einem Konflikt zwischen der gesamten Menschheit und den außerirdischen Tauriern. Die Erde ist seit einiger Zeit in der Lage, Kolonialisten zu anderen weit entfernten Planeten unserer Galaxis zu senden. Doch irgendwann gehen einige der Raumschiffe verloren, und man nimmt an, dass diese von den Tauriern, einer außerirdischen Rasse vom Planeten Aldebaran im Sternbild Taurus, vernichtet wurden. Damit beginnt in den 90er-Jahren des 23. Jahrhunderts ein militärischer Konflikt, der über 1.100 Jahre andauern wird.
Eine zeitlose Geschichte über Kriege und was sie mit den Menschen anrichten … Einer der besten SciFi-Romane, die es gibt.