Lesestoff.

Thomas Franke: Das Licht scheint in die Finsternis. Als Jonathan Brendel nach der Testamentseröffnung erfährt, dass seine Mutter ihm 150.000 Euro vermacht hat, kann er sein Glück kaum fassen. Allerdings hat die Sache einen Haken: Er kann das Erbe nur gemeinsam mit seinem Bruder Maik antreten, der allerdings vor vielen Jahren spurlos verschwunden ist. Also macht Jonathan sich auf die Suche nach seinem Bruder. Doch schon bald muss er erkennen, dass Maik offenbar in irgendwelche illegalen Geschäfte verwickelt ist, denn es will niemand wirklich mit ihm über seinen Bruder reden.
Bei seiner Suche lernt er die Krankenschwester Mara kennen. Schnell merkt er, dass sich in ihrem Leben etwas Schreckliches ereignet hat, von dem sie aber nicht so richtig erzählen will …

Meine Rezension zum Buch findet ihr wie üblich hier: Chridhe.

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„Sie sind schon so gut wie tot …“

Lichthaus

Mal kurz in die Runde gefragt: Könnte es irgendwie missverständlich sein, wenn ich meiner Vermieterin zum 80. Geburtstag dieses Lichthaus von Räder schenke? Irgendwie taktlos? Nach dem Motto: „In Ihrem Alter sollten Sie sich schon mal aufs Sterben einstimmen.“