Verbindungsprobleme. Again.


Ich schwöre euch, auf dem Duden-Server gibt es ein kleines Programm, das nur nach mir Ausschau hält. Und mir dann eine Fehlermeldung schickt: Was? Du schon wieder? Nee, also du hast dein heutiges Kontingent schon ausgeschöpft. Du bekommst hier keine Antworten mehr! 😉

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Serienmittwoch #105.


Heute steht mir ein Meeting-reicher Tag bevor, deshalb gibt’s die Antwort auf Corlys Serienmittwochsfrage schon ganz früh:

Seid ihr am Ende von Serien traurig oder freut ihr euch einfach auf die nächsten Serien?

Ich würde sagen, das ist unterschiedlich: Es gibt Serien, bei denen man das Gefühl hat: Die sind jetzt lange genug gelaufen (vielleicht sogar schon ein, zwei Staffeln zu lange), und daher ist es gut, dass sie zu einem guten Ende finden. So beispielsweise bei The Vampire Diaries. Was in diesem Fall ärgerlich ist: wenn das Ende nicht wirklich befriedigend ist – wie bei den Gilmore Girls, als ich mich riesig über das Ende geärgert habe. Und heute noch ärgere.
Und dann gibt es Serien, die eh nur auf einen kurzen Lauf angelegt sind oder sogar gecancellt werden, dass man einfach nur sagen möchte: WTF?! Mehr davon! So geht’s mir bei Sense8, Firefly oder Veronica Mars (als Beispiele für abgesetzte Serien) oder Miss Fisher’s Murder Mysteries (wurde, glaube ich, nicht gecancellt – vielleicht ging auch einfach nur das Geld aus).

Aber grundsätzlich gilt: Wenn etwas (Gutes, Interessantes, Packendes, Humorvolles) wegfällt, kommt auch immer wieder etwas Entsprechendes nach.