Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Wort zum Montag.


Als ich heute Morgen aufgewacht bin, war ich fest davon überzeugt, dass erst Sonntag ist. Dann hat mich die Realität eingeholt … *sigh*

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Zwischendurchgedanken.

zwischendurchgedanken
Du weißt, du hast es als Lektor geschafft, wenn dein Autor eine Figur nach dir benennt! Auch wenn es (nur) ein Bösewicht ist! 😀

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Ah, heute ist Freitag, der 13.! Schon gemerkt?

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Heute das wahre Gesicht meines alten Chefs gesehen. Schlagartig froh gewesen, dass er gegangen ist. Habe den beiden Kolleginnen, die sich von ihm haben abwerben lassen, gleich viel Spaß im neuen Job gewünscht …

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Im überfüllten Zug, kurz vor dem Aussteigen. Vor mir eine Frau in den Dreißigern, schwer beladen mit Koffer und Rucksack:

Me: Entschuldigen Sie, aber Ihr Rucksack steht offen. Soll ich ihn für Sie schließen?
Frau (pampig): Das kann ich schon selbst.
Me: Hey, ich hatte schon nicht vor, Sie zu bestehlen. Aber ist ja auch nicht mein Handy, das da aus der Tasche lugt …

Das nächste Mal werde ich einfach wieder die Gleichgültige mimen. Soll sie sich doch beklauen lassen.


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Zwischendurchgedanken.

Meine Vermieter haben in der gemeinsam genutzten Waschküche sämtliche Wanderschuhe impregniert. Als ich Wäsche aufgehängt habe.
Sehe kleine rosa Elefanten …

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Erste-Welt-Probleme Book-Lovers-Problems: Was soll ich als Nächstes lesen: Ich bin die Nacht von Ethan Cross oder Der Ruf des Kuckucks von Robert Galbraith aka J. K. Rowling? Irgendwelche Empfehlungen? Ich muss mich mal wieder um meinen SUB kümmern …

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Ich hab das mit dem Erwachsensein lange genug ausprobiert. Darf ich es jetzt endlich wieder sein lassen?
Ich will den Leuten ins Gesicht sagen, wenn ich sie für Idioten halte.
Ich will morgens im Bett liegen bleiben, wenn ich keine Lust habe, zur Arbeit zu fahren.
Ich will beim Zahnarzt einen Aufstand proben, wenn ich Angst vor dem Bohren habe.
Ich will nicht putzen, Wäsche bügeln oder spülen, wenn ich keine Lust dazu habe. Und ich will, dass sich jemand anderer darum kümmert.
Ich will einem Menschen „Ich kann dich gut leiden“ ins Gesicht sagen – ohne den Ballast, den man als Erwachsener mit sich herumträgt.
Ich will, dass sich jemand anderer um meine Versicherungen und Rechnungen kümmert.
Ich will in Meetings endlich mal sagen: „Dieser Coverentwurf sieht echt scheiße aus“ – und meine Ablehnung nicht mit Zielgruppe oder ähnlichem entschuldigen.
Ich will Süßigkeiten essen können, ohne dass sich meine Hüften darüber beklagen.
Und wo wir schon dabei sind: Ich kann die Beatles nicht leiden. Imho werden sie überschätzt. 😉

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Es ist ein echtes Armutszeugnis, wenn die angeblich großartigste Nation der Welt es selbst zwei Wochen nach dem Unglück nicht schafft, in angemessener Weise Manpower, Gerätschaften, Lebensmittel, Knowhow in ein amerikanisches Krisengebiet zu bringen. Der Ausbruch der Bürgermeisterin von San Juan ist da mehr als verständlich. Stattdessen geht #45 – wie so üblich – mal wieder vier Tage zum Golfen oder zieht auf einer seiner üblichen Rallies über die SOBs der NFL her, die es doch tatsächlich wagen, während der Nationalhymne zu knien … Priorities, priorities.