Mein Wort zum Freitag.


Seid ihr dabei? 😀

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Verbindungsprobleme. Again.


Ich schwöre euch, auf dem Duden-Server gibt es ein kleines Programm, das nur nach mir Ausschau hält. Und mir dann eine Fehlermeldung schickt: Was? Du schon wieder? Nee, also du hast dein heutiges Kontingent schon ausgeschöpft. Du bekommst hier keine Antworten mehr! 😉

Bissig ins Wochenende.

Und dann ist da noch die Kollegin, die diesen Beitrag auf Facebook postet.

Du denkst: Ähm, das ist die beste Version deiner selbst? Die Version, die weder „Guten Morgen“ noch „Hallo“ sagt, wenn sie den Raum betritt oder an einem vorbeigeht? Die Version, die an jedem einzelnen Tag mit einem „Sprich mich bloß nicht an“-Gesicht herumläuft? Aus deren Büro häufig lautes Geschrei dringt – das man im nächsten Stock noch hören kann –, weil du dich mit einer Kollegin streitest? Das ist die beste Version deiner selbst?

Na, dann bin ich ja regelrecht froh, dass ich tagtäglich nicht die schlimmste Version von dir zu sehen bekomme …

2. Weihnachtstag.


Es mag Menschen geben, die das langweilig finden, aber ich habe zu Weihnachten hauptsächlich Bücher geschenkt bekommen. Was denkt ihr: Ist was Gutes dabei? Gestern Abend habe ich gleich mit dem Buch von Torreck (ganz links) begonnen … und bevor ich Galbraith #2 und #3 lese, muss ich endlich mal Band 1 beenden. Das Leben ist ja so hart. 😉 Hallo, Chef, ich brauch mehr Urlaub!

Worüber habt ihr euch am meisten gefreut? Habt ihr auch Bücher geschenkt bekommen? Oder viele DVDs bzw. Blu-rays?

Quote of the Day.

zitat-broken
Eine Kollegin von mir fällt in diesem Herbst/Winter schon zum zweiten Mal über einen längeren Zeitraum aus. Ihr kennt das sicher aus eurem eigenen Bekannten- oder Kollegenkreis: Es ist keine Erkältung, kein gebrochenes Bein, keine unerwartete OP. Nur irgendetwas Diffuses, Unbestimmtes. Etwas, über das die Person nicht spricht.

Aber wie viele von uns, wie viele von euch schleppen sich auch Tag für Tag in die Schule, zur Uni, in die Firma und würden doch morgens lieber einfach die Decke über den Kopf ziehen, weil „es“ ihnen gerade einfach zu viel ist. Ich denk an euch! Und wünsche euch viel Kraft!

Nikolausi.


Pssst! Bei uns war heute Nacht ein mysteriöser Nikolaus und hat jedem Mitarbeiter einen Schokonikolausi sowie drei Mandarinen auf den Schreibtisch gestellt. Niemand weiß, wer es war. Wir haben ja unseren neuen Chef oder den Buchhalter im Verdacht!

Hat euch auch jemand heute eine Freude gemacht?