Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Neue Serien … 2018 oder 2019.

Die wohl beste Nachricht des Tages (okay, das ist meine ganz subjektive Meinung): Steven Moffat und Mark Gatiss – die beiden Masterminds hinter den Reboots von Doctor Who und Sherlock – wollen sich ein weiteres Mal zusammentun. Und einen Reboot des klassischen Dracula-Stoffes auf die Beine stellen. Und wenn ich bedenke, was die beiden aus dem ikonischen Sherlock-Stoff gemacht haben, dann scharrt der Serienjunkie in mir schon jetzt mit den Hufen, weil er gespannt ist, was sie wohl mit dem big, bad Vampire schlechthin anfangen werden!

Mehr dazu gibt’s hier: TVLine


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Serienmittwoch #77.


Es ist schon wieder Mittwoch – und durch die Hitze kommt mir die Woche irgendwie noch länger vor. Ein Hoch auf den Erfinder der Klimaanlage! Sonst wären es in meinem Büro schon am späten Vormittag über 30 Grad warm. 😉 Aber bevor ich diesen weiteren viel zu heißen Tag in Angriff nehme, erst noch meine Antwort auf die Serienmittwochsfrage:

In welcher Kinderserie wärt ihr gern mal zu Besuch und wieso?

Ich wäre liebend gern mal Gast in Anne of Green Gables, einer Serie, die ich in meiner Jugend geliebt habe! Mir fallen spontan drei Gründe dafür ein:

1. Primär sicher aufgrund der Gegend, in der die Serie spielt: Prinz Edward Island, Kanada. Man bekommt schon durch den Trailer eine Ahnung davon, wie schön es dort sein muss!
2. Die Zeit, in der die Serie spielt (Anfang des 20. Jahrhunderts) war wesentlich … gemächlicher als heute. Die Leute haben offenbar weniger gelebt, um zu arbeiten, als vielmehr gearbeitet, um zu leben.
3. Die handelnden Figuren sind überaus sympathisch. Das wären Menschen, die ich gern IRL kennenlernen würde.

Was ist mit euch? In welche Kinderserie würdet ihr gern einmal eintauchen?


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Serienmittwoch #76.


Der letzte Tag einer kurzen Arbeitswoche (sorry, falls ihr nicht in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz oder im Saarland lebt und morgen arbeiten müsst 🙂 ), und bevor ich in mein allmittwöchiges Meeting verschwinde, noch schnell meine Antwort auf Corlys Serienmittwochsfrage:

Was ist eure Herzensserie?

Eine einfache Frage, deshalb auch eine kurze Antwort: Meine Herzensserie ist Sense8. Dass dies so ist, wurde mir spätestens am 1. Juni klar, als Netflix die Serie nach der 2. Staffel (und einem fiesen Cliffhanger) abgesetzt hat, weil sie angeblich zu teuer ist. Diese Cancellation fühlte sich für mich an, als hätte der Mensch, den ich auf dieser Welt am meisten liebe, mit mir Schluss gemacht, als wäre meine beste Freundin gestorben und ich müsste mich mit einem riesigen Packen Tempos zu Hause verkriechen … Natürlich machen wir alle immer wieder die Erfahrung, dass eine Serie, die wir uns mit Begeisterung angeschaut haben, abgesetzt wird, aber bei Sense8 war das für mich schon etwas Persönliches.

Warum ist das meine Herzensserie? Wenn wir uns heutzutage umschauen, wenn wir die Zeitung lesen oder die Nachrichten gucken, dann finden überall Kriege statt, es gibt Anschläge, Morde, Streit … und warum? Weil die Menschheit eine ausgesprochen selbstsüchtige Spezies ist. Wir bekriegen einander, weil wir glauben, unsere Religion seit die richtige – oder alle Religionen seien auf dem Holzweg -, unsere Art zu leben sei die richtige, unser Land sei besser, großartiger als alle anderen, Menschen anderer Hautfarbe seien minderwertiger, und alle Beziehungen, die nicht ausschließlich einen Mann und eine Frau beinhalten, seien widergöttlich.
Sense8 hat mich in so ziemlich jeder Hinsicht aus meinem Wohlfühlbereich herauskatapultiert. Die Serie zeigt homosexuelle Partnerschaften und Transgenderpersonen, sie illustriert, wie Menschen unterschiedlicher Religion, Kultur, Interessen zusammenkommen, trotzdem harmonisch und voller Mitgefühl miteinander „leben“ und einander so stehen lassen können, wie sie sind. Man bekommt einen Eindruck davon, wie es ist, ein Leben zu führen, das so sehr dem eigenen widerspricht. Man kann unterschiedlicher Meinung sein, muss sich aber nicht bekriegen, sondern kann sich annehmen. Und die Serie lehrt, dass wir zwar einerseits Individuen sind, aber andererseits auch untrennbar miteinander verbunden – wenn wir dies zulassen.
Aber das Wichtigste: „The real violence, the violence I realized was unforgivable, is the violence that we do to ourselves, when we’re too afraid to be who we really are.“ Es ist wichtig, dass wir authentisch leben und uns nicht von der Gesellschaft, von anderen Menschen verbiegen und vorschreiben lassen, wer wir zu sein, wie wir zu leben haben.

Und das Tolle ist: Die Fans dieser Serie spiegeln genau das wieder. Ich bin auf Facebook Mitglied einer geschlossenen Sense8-Gruppe, in der Atheisten, Agnostiker, Christen, Hindus, Muslime etc. zusammenkommen; Menschen, die erst 20 sind und solche, die schon 60 sind; Inder, Kenianer, Deutsche, Amis, Brasilianer, Briten, Franzosen, Philipinos etc.; Heteros, Schwule und Lesben, Transgender. Junge Menschen, die Hilfe brauchen, wie sie sich vor ihren Eltern und Freunden outen können. Mütter, die davon erzählen, dass ihre Kinder sich als schwul oder transgender geoutet haben … Und auch die Liebe und Annahme in der Gruppe ist unglaublich groß – es spielt überhaupt keine Rolle, wie oder was jemand ist, wo er oder sie herkommt, denn es gibt Wichtigeres als die Hautfarbe, die Nationalität, die Religion oder die sexuelle Orientierung. Und wenn eine Serie so etwas schafft – was gibt es Besseres?

Deshalb noch ein letztes Shoutout zu meinen Fellow Sensates da draußen:
#RenewSense8
#BringBackSense8
#UnitedforSense8
#NoSense8NoNetflix


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Serienmittwoch #75.


Gott sei Dank ist schon wieder Mittwoch – Hump Day! 🙂 Auch heute gibt’s von Corly wieder eine neue Serienfrage:

Welche Buddy Movie Pärchen mögt ihr am liebsten (gleichgeschlechtliche Pärchen)?

1. Gilmore Girls – Rory & Lorelai / Lorelai & Sookie / Rory & Paris

2. The Big Bang Theory – Sheldon & Leonard & Raj & Howard

3. Grey’s Anatomy – Meredith & Cristina

4. Supernatural – Dean & Castiel

5. The Vampire Diaries – Alaric & Damon

6. Sherlock – Sherlock & Watson

7. Suits – Harvey & Mike

8. Grantchester – Sidney & Geordie


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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #47.


Heute sitze ich – die meiste Zeit – im Homeoffice. Hier ist es auch ohne Klimaanlage angenehm kühl. 😉 Trotzdem habe ich natürlich meine kleinen grauen Zellen rotieren lassen, als Gorana gefragt hat:

5 Kultserien, die ich gerne verfilmt sehen würde

Puh, ich bezweifle, dass die folgenden 5 Serien Kult sind, aber nichtsdestotrotz liste ich sie einfach mal auf:

1. Firefly
Okay, da hat es einen Film gegeben, aber auf einem Bein kann man nicht stehen … Und Firefly kann man gar nicht oft genug erwähnen!

2. Pushing Daisies
Ach, kommt, die Serie war wirklich großartig und ungewöhnlich und süß – und viel zu kurzlebig!

3. Deadwood
Noch so eine viel zu früh eingestellte Serie, die hier in meinem Regal steht. Könnte bitte jemand dieser genialen Serie ein ordentliches Ende verpassen?

4. Veronica Mars
Okay, auch hier gab es zwischenzeitlich einen Film. Aber auch der war mir noch nicht genug, sondern hat nur Lust auf mehr gemacht!

5. Kindred: The Embraced
Eine Vampirserie, in der Vampire schon cool waren, bevor Stephenie Meyer überhaupt an Edward gedacht hat. Wurde sie nicht eingestellt, weil der Hauptdarsteller tödlich verunglückt war? Ich habe sie jedenfalls geliebt.


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Serienmittwoch #74.


Auch in dieser Woche gibt es wieder eine Serienmittwochsaufgabe von Corly – und wieder ist es eine Mitmachaufgabe:

Nennt mir 7 Serienmotive/Symbole aus 7 verschiedenen Serien, die diese Serie ausmachen und erklärt, wieso ihr euch gerade für diese Serienmotive/Seriensymbole entschieden habt.

1. Outlander: Tartan – was liegt bei einer Serie, die in Schottland spielt, näher? 🙂

2. Supernatural: Impala – der Lebensmittelpunkt der Winchesters.

3. Sense8: Die „8“ ist das Symbol der Serie Sense8.

4. Call the Midwife: In der damaligen Zeit (Fünfziger-/Sechzigerjahre) haben die Hebammen sich mithilfe von Fahrrädern zu den Schwangeren begeben. Eine echte Herausforderung bei Wind und Wetter.

5. Lucifer: Die Flügel des gefallenen Engels. Wunderschön, oder?

6. The Handmaid’s Tale: Die typische Bekleidung einer Magd in der Serie, die auf dem gleichnamigen Roman von Margaret Atwood basiert: der rote Umhang und die weißen Häubchen.

7. iZombie: Zombies und Hirne … Duh!