Rotweinplätzchen (Rezept).


Ich schulde ja aus meiner Internet-losen Woche noch das Rezept für die Rotweinplätzchen meiner Schwester. Und nachdem sie es mir nochmals gemailt hat, weil ich es natürlich vernuddelt hatte: Voilà!

Rotweinplätzchen

Zutaten

1,5 kg Mehl
750 g Zucker
840 g Butter
6 Eßl. Kakaopulver
18 Eßl. Rotwein
3 Eier
etw. Backpulver
6 Tl Zimt
(reicht für eine große Schüssel voll Plätzchen)

Zubereitung

Die Zutaten zu einem Knetteig verarbeiten und 30 min. kalt stellen. Danach den Teig ausrollen und Formen ausstechen.
Backzeit: ca. 10 min. bei 175 Grad

Ggf. die kalten Plätzchen mit Kuvertüre überziehen und mit Kokosraspeln bestreuen.

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Quote of the Day.

zitat-broken
Eine Kollegin von mir fällt in diesem Herbst/Winter schon zum zweiten Mal über einen längeren Zeitraum aus. Ihr kennt das sicher aus eurem eigenen Bekannten- oder Kollegenkreis: Es ist keine Erkältung, kein gebrochenes Bein, keine unerwartete OP. Nur irgendetwas Diffuses, Unbestimmtes. Etwas, über das die Person nicht spricht.

Aber wie viele von uns, wie viele von euch schleppen sich auch Tag für Tag in die Schule, zur Uni, in die Firma und würden doch morgens lieber einfach die Decke über den Kopf ziehen, weil „es“ ihnen gerade einfach zu viel ist. Ich denk an euch! Und wünsche euch viel Kraft!

Bitte mehr davon!

Das Abschiedsgeschenk einer (jetzt ehemaligen) Kollegin.

Apropos Abschied: Bei manchen Menschen ist es schade, wenn sie dein Leben verlassen. Anderen Abschieden stehst du eher gleichgültig gegenüber. Und über den „Verlust“ wieder anderer Menschen bist du ausgesprochen glücklich.
Aber manchmal gehören sie auch in eine ganz andere Kategorie. Im Fall eines Exchefs in die Kategorie „Arsch“, der damals nicht nur mit vielen unserer Autoren und Künstler auf und davon wollte, sondern das auch noch dadurch zu erreichen versuchte, dass er das Unternehmen in den Dreck zog. Wie man sich in Menschen täuschen kann … 

Ich bin zwar ein ausgesprochen vergesslicher Mensch, aber in diesem Fall habe ich ein echtes Elefantengedächtnis, versprochen.

Zwischendurchgedanken.

zwischendurchgedanken
Hat einer von euch schon den neuen Firefox 57 ausprobiert? Falls ja: Welche Erfahrungen macht ihr damit? Werden die alten Einstellungen übernommen? Die Bookmarks? Was ist mit den Add-ons und den Themes – ihrer Kompatibilität? Ist diese neue Version wirklich eine Verbesserung? Oder sollte man lieber noch eine Weile mit der alten arbeiten?

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Manchmal sucked das Leben so richtig: Die Mutter eine Kollegin ist mit der Enkeltochter im Auto unterwegs und erleidet eine Lungenembolie. Es folgen ein Auffahrunfall und Wiederbelebungsversuche. Vergeblich.

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Hab heute Morgen mein Handy zu Hause vergessen. Oh Gott, wer weiß, was das ohne Aufsicht so alles anstellt?!

Zwischendurchgedanken. 

Trump befindet sich auf einer 11-tägigen Tour durch Asien. Natürlich die längste Reise, die ein US-amerikanischer Präsident seit den Neunzigern absolviert hat.
Ich witzele darüber, ob DT es aushält, einmal 11 Tage nicht zu golfen. Währenddessen lese ich einen SpOn-Artikel. In dem steht:

Trumps Mammuttour beginnt mit seinen Lieblings-Obsessionen: Militär und Golf. Nach einem Zwischenstopp in Hawaii … besucht Trump am Sonntag die Yokota Air Force Base bei Tokio. Später golft er mit Abe …

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Liebe Amazonier,

nichts gegen ein Update eurer Website, aber ich möchte die Artikel auf den Wunschlisten nicht ausschließlich nach Priorität ordnen, sondern z. B. nach Preis. Was aber nach dem Update nicht mehr geht. Auch wird nicht länger angegeben, wann die noch nicht lieferbaren Artikel denn nun erhältlich sind. That sucks! Bitte sofort rückgängig machen! 

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Hat eigentlich schon mal jemand erforscht, warum am Wochenende 24 Stunden schneller vergehen als unter der Woche? 

Zwischendurchgedanken.

Meine Vermieter haben in der gemeinsam genutzten Waschküche sämtliche Wanderschuhe impregniert. Als ich Wäsche aufgehängt habe.
Sehe kleine rosa Elefanten …

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Erste-Welt-Probleme Book-Lovers-Problems: Was soll ich als Nächstes lesen: Ich bin die Nacht von Ethan Cross oder Der Ruf des Kuckucks von Robert Galbraith aka J. K. Rowling? Irgendwelche Empfehlungen? Ich muss mich mal wieder um meinen SUB kümmern …

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Ich hab das mit dem Erwachsensein lange genug ausprobiert. Darf ich es jetzt endlich wieder sein lassen?
Ich will den Leuten ins Gesicht sagen, wenn ich sie für Idioten halte.
Ich will morgens im Bett liegen bleiben, wenn ich keine Lust habe, zur Arbeit zu fahren.
Ich will beim Zahnarzt einen Aufstand proben, wenn ich Angst vor dem Bohren habe.
Ich will nicht putzen, Wäsche bügeln oder spülen, wenn ich keine Lust dazu habe. Und ich will, dass sich jemand anderer darum kümmert.
Ich will einem Menschen „Ich kann dich gut leiden“ ins Gesicht sagen – ohne den Ballast, den man als Erwachsener mit sich herumträgt.
Ich will, dass sich jemand anderer um meine Versicherungen und Rechnungen kümmert.
Ich will in Meetings endlich mal sagen: „Dieser Coverentwurf sieht echt scheiße aus“ – und meine Ablehnung nicht mit Zielgruppe oder ähnlichem entschuldigen.
Ich will Süßigkeiten essen können, ohne dass sich meine Hüften darüber beklagen.
Und wo wir schon dabei sind: Ich kann die Beatles nicht leiden. Imho werden sie überschätzt. 😉

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Es ist ein echtes Armutszeugnis, wenn die angeblich großartigste Nation der Welt es selbst zwei Wochen nach dem Unglück nicht schafft, in angemessener Weise Manpower, Gerätschaften, Lebensmittel, Knowhow in ein amerikanisches Krisengebiet zu bringen. Der Ausbruch der Bürgermeisterin von San Juan ist da mehr als verständlich. Stattdessen geht #45 – wie so üblich – mal wieder vier Tage zum Golfen oder zieht auf einer seiner üblichen Rallies über die SOBs der NFL her, die es doch tatsächlich wagen, während der Nationalhymne zu knien … Priorities, priorities.

Zwischendurchgedanken.

zwischendurchgedanken
Ich bin mir ja bewusst, dass (gerade) beim Anschauen von SciFi willing suspension of disbelief ins Spiel kommt (die willentliche Aussetzung der Ungläubigkeit). Aber habt ihr Alien: Covenant gesehen?
Nachdem sie durch einen Zwischenfall frühzeitig aus dem Tiefschlaf erwacht sind, kümmert sich eine Gruppe von etwa 15 Offizieren um ein Raumschiff, das seit sieben Jahren auf dem Weg zu einem Planeten ist, der für die Menschheit erschlossen werden soll. Was passiert? Man fängt eine mysteriöse, undeutliche Übertragung auf, in der jemand einen alten John-Denver-Song singt. Es handelt sich dabei augenscheinlich um eine automatisierte Übertragung, die in regelmäßigen Abständen von einem unbekannten Planeten kommt, der nur wenige Wochen entfernt ist, und hey, man ist ja noch schlappe 3 Jahre vom Zielort entfernt, da macht doch ein Umweg von wenigen Wochen nichts aus. Und, hey, unser Arbeitgeber/unsere Regierung hat zwar vor Dutzenden von Jahren den Bau eines gigantischen Raumschiffes veranlasst, es wurden in einem gründlichen Prozess gut 2 000 Kolonialisten ausgewählt, die alles hinter sich gelassen haben, um den vermutlich ebenso gründlich ausgewählten Planeten zu erschließen, aber wir haben da einen mysteriösen Planeten gefunden, der augenscheinlich besser zur Kolonialisation geeignet ist … Er ist zwar nicht verzeichnet, aber wen interessiert das schon? Fliegen wir einfach mal hin …
Ja, klar … Fehler Nr. 1. Aber was soll man auch anderes von einem Kapitän erwarten, der als Freeclimber offenbar in der Wand Selfies schießt und dabei fast abstürzt?!
Und dann beginnt – wie üblich – auf dem unbekannten Planeten das große Sterben der Vorhut. Die Offiziere infizieren sich augenscheinlich mit etwas, das mit Blutspucken und einem schrecklichen Tod endet – und einem unglaublich schnellen, unglaublich tödlichen und unglaublich hungrigen außerirdischen Wesen. Da vertrauen wir uns doch mal einem mysteriösen Androiden an, der augenscheinlich ziemlich ungeschützt in der Gegend lebt – umgeben von Tausenden von Leichen. Fehler Nr. 2. Aber, hey, wenn ich einem Androiden begegnen würde, der wie Michael Fassbender aussieht … Wer weiß, was ich dann tun würde?! ❤
Als schließlich nicht einmal mehr eine Handvoll Überlebende da sind, bittet man die im Raumschiff verbliebene Crew darum, ein Rettungsschiff zu schicken. Und was tut diese? Na, wir riskieren einfach mal das Leben von gut 2 000 Kolonialisten und gut 1 000 eingefrorenen Embryonen, um drei oder vier Crewmitglieder zu retten. Muss ich noch erwähnen, dass das natürlich schiefgeht?! Fehler Nr. 3.
Von Fehler Nr. 4 rede ich mal nicht. Dass es sich bei dem überlebenden Androiden um David handelt und nicht um Walter, war doch offensichtlich. Man muss sich bloß anschauen, wie sauber seine linke Hand abgetrennt worden war.
headdesk
Um es ganz klar zu sagen: Wenn ich mit einem Raumschiff auf großer Mission unterwegs wäre und euer Forscherteam würde auf einem Planeten von einem unbekannten Monster/Virus dezimiert: Sorry, Leute, ihr müsstet auf meine Hilfe verzichten. 😉 Ich hab schließlich diverse Alien-Filme gesehen und weiß, was da geschieht oder geschehen wird …

Zwischendurchgedanken. 

Habe gerade mal testweise den Urlaubskoffer mit allen Klamotten gefüllt, die ich mit in den Urlaub nach Norwegen nehmen will. Passt nicht alles rein. Mistmistmist. Hat jemand eine Idee – etwas, das nicht einen größeren Koffer beinhaltet? 😯

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Fortsetzung:
/me: Mamaaa … Ich bin doch deine Lieblingstochter …
Mutter: Was? Ich hab dich nicht richtig verstanden …
/me: Ich bin doch deine Lieblingstochter …
Mutter: Was willst du?

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Das nenne ich noch mal eine knuffige Online-Fehlermeldung. 🙂 Und das hier ist die ärgerliche Fehlermeldung, wenn man einen neuen Beitrag veröffentlichen will – und der Server gerade gewartet wird (zum Vergrößern aufs Bild klicken):