Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Zwischendurchgedanken.

Meine Vermieter haben in der gemeinsam genutzten Waschküche sämtliche Wanderschuhe impregniert. Als ich Wäsche aufgehängt habe.
Sehe kleine rosa Elefanten …

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Erste-Welt-Probleme Book-Lovers-Problems: Was soll ich als Nächstes lesen: Ich bin die Nacht von Ethan Cross oder Der Ruf des Kuckucks von Robert Galbraith aka J. K. Rowling? Irgendwelche Empfehlungen? Ich muss mich mal wieder um meinen SUB kümmern …

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Ich hab das mit dem Erwachsensein lange genug ausprobiert. Darf ich es jetzt endlich wieder sein lassen?
Ich will den Leuten ins Gesicht sagen, wenn ich sie für Idioten halte.
Ich will morgens im Bett liegen bleiben, wenn ich keine Lust habe, zur Arbeit zu fahren.
Ich will beim Zahnarzt einen Aufstand proben, wenn ich Angst vor dem Bohren habe.
Ich will nicht putzen, Wäsche bügeln oder spülen, wenn ich keine Lust dazu habe. Und ich will, dass sich jemand anderer darum kümmert.
Ich will einem Menschen „Ich kann dich gut leiden“ ins Gesicht sagen – ohne den Ballast, den man als Erwachsener mit sich herumträgt.
Ich will, dass sich jemand anderer um meine Versicherungen und Rechnungen kümmert.
Ich will in Meetings endlich mal sagen: „Dieser Coverentwurf sieht echt scheiße aus“ – und meine Ablehnung nicht mit Zielgruppe oder ähnlichem entschuldigen.
Ich will Süßigkeiten essen können, ohne dass sich meine Hüften darüber beklagen.
Und wo wir schon dabei sind: Ich kann die Beatles nicht leiden. Imho werden sie überschätzt. 😉

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Es ist ein echtes Armutszeugnis, wenn die angeblich großartigste Nation der Welt es selbst zwei Wochen nach dem Unglück nicht schafft, in angemessener Weise Manpower, Gerätschaften, Lebensmittel, Knowhow in ein amerikanisches Krisengebiet zu bringen. Der Ausbruch der Bürgermeisterin von San Juan ist da mehr als verständlich. Stattdessen geht #45 – wie so üblich – mal wieder vier Tage zum Golfen oder zieht auf einer seiner üblichen Rallies über die SOBs der NFL her, die es doch tatsächlich wagen, während der Nationalhymne zu knien … Priorities, priorities.

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Zwischendurchgedanken.

zwischendurchgedanken
Ich bin mir ja bewusst, dass (gerade) beim Anschauen von SciFi willing suspension of disbelief ins Spiel kommt (die willentliche Aussetzung der Ungläubigkeit). Aber habt ihr Alien: Covenant gesehen?
Nachdem sie durch einen Zwischenfall frühzeitig aus dem Tiefschlaf erwacht sind, kümmert sich eine Gruppe von etwa 15 Offizieren um ein Raumschiff, das seit sieben Jahren auf dem Weg zu einem Planeten ist, der für die Menschheit erschlossen werden soll. Was passiert? Man fängt eine mysteriöse, undeutliche Übertragung auf, in der jemand einen alten John-Denver-Song singt. Es handelt sich dabei augenscheinlich um eine automatisierte Übertragung, die in regelmäßigen Abständen von einem unbekannten Planeten kommt, der nur wenige Wochen entfernt ist, und hey, man ist ja noch schlappe 3 Jahre vom Zielort entfernt, da macht doch ein Umweg von wenigen Wochen nichts aus. Und, hey, unser Arbeitgeber/unsere Regierung hat zwar vor Dutzenden von Jahren den Bau eines gigantischen Raumschiffes veranlasst, es wurden in einem gründlichen Prozess gut 2 000 Kolonialisten ausgewählt, die alles hinter sich gelassen haben, um den vermutlich ebenso gründlich ausgewählten Planeten zu erschließen, aber wir haben da einen mysteriösen Planeten gefunden, der augenscheinlich besser zur Kolonialisation geeignet ist … Er ist zwar nicht verzeichnet, aber wen interessiert das schon? Fliegen wir einfach mal hin …
Ja, klar … Fehler Nr. 1. Aber was soll man auch anderes von einem Kapitän erwarten, der als Freeclimber offenbar in der Wand Selfies schießt und dabei fast abstürzt?!
Und dann beginnt – wie üblich – auf dem unbekannten Planeten das große Sterben der Vorhut. Die Offiziere infizieren sich augenscheinlich mit etwas, das mit Blutspucken und einem schrecklichen Tod endet – und einem unglaublich schnellen, unglaublich tödlichen und unglaublich hungrigen außerirdischen Wesen. Da vertrauen wir uns doch mal einem mysteriösen Androiden an, der augenscheinlich ziemlich ungeschützt in der Gegend lebt – umgeben von Tausenden von Leichen. Fehler Nr. 2. Aber, hey, wenn ich einem Androiden begegnen würde, der wie Michael Fassbender aussieht … Wer weiß, was ich dann tun würde?! ❤
Als schließlich nicht einmal mehr eine Handvoll Überlebende da sind, bittet man die im Raumschiff verbliebene Crew darum, ein Rettungsschiff zu schicken. Und was tut diese? Na, wir riskieren einfach mal das Leben von gut 2 000 Kolonialisten und gut 1 000 eingefrorenen Embryonen, um drei oder vier Crewmitglieder zu retten. Muss ich noch erwähnen, dass das natürlich schiefgeht?! Fehler Nr. 3.
Von Fehler Nr. 4 rede ich mal nicht. Dass es sich bei dem überlebenden Androiden um David handelt und nicht um Walter, war doch offensichtlich. Man muss sich bloß anschauen, wie sauber seine linke Hand abgetrennt worden war.
headdesk
Um es ganz klar zu sagen: Wenn ich mit einem Raumschiff auf großer Mission unterwegs wäre und euer Forscherteam würde auf einem Planeten von einem unbekannten Monster/Virus dezimiert: Sorry, Leute, ihr müsstet auf meine Hilfe verzichten. 😉 Ich hab schließlich diverse Alien-Filme gesehen und weiß, was da geschieht oder geschehen wird …


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Zwischendurchgedanken. 

Habe gerade mal testweise den Urlaubskoffer mit allen Klamotten gefüllt, die ich mit in den Urlaub nach Norwegen nehmen will. Passt nicht alles rein. Mistmistmist. Hat jemand eine Idee – etwas, das nicht einen größeren Koffer beinhaltet? 😯

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Fortsetzung:
/me: Mamaaa … Ich bin doch deine Lieblingstochter …
Mutter: Was? Ich hab dich nicht richtig verstanden …
/me: Ich bin doch deine Lieblingstochter …
Mutter: Was willst du?

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Das nenne ich noch mal eine knuffige Online-Fehlermeldung. 🙂 Und das hier ist die ärgerliche Fehlermeldung, wenn man einen neuen Beitrag veröffentlichen will – und der Server gerade gewartet wird (zum Vergrößern aufs Bild klicken):


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Help!

Die externe Geschäftsleitung meiner Firma hat „plötzlich und unerwartet“ für heute eine Betriebsversammlung einberaumt. Die Abteilungsleiter werden bereits eine Stunde vorher über das Thema informiert – ich als Betriebsratsvorsitzende bin ebenfalls eingeladen. Das verheißt nichts Gutes … Könnt ihr vielleicht zwischen 10:30 und 12 Uhr mal an uns denken?


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Zwischendurchgedanken.

Du weißt, es ist heiß, wenn du darüber nachdenkst, das Nutella in den Kühlschrank zu stellen, weil es schneller vom Löffel gen Boden gleitet als in deinen Mund.

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Wie machen die Leute das, die zähneputzend durch die Wohnung gehen – ohne Spuren zu hinterlassen? Bei mir zieht sich immer eine Tropfenspur durch Flur und Wohnzimmer. 🤔

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Übrigens erkläre ich die „Wir sitzen auf der Terrasse und trinken eisgekühlten Wein aus Travel Mugs“-Saison für eröffnet.


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Sonntag.

Früher – in der guten, alten Zeit – lief es in allen deutschen Familien vermutlich ähnlich ab: Nach dem sonntäglichen Mittagessen wurde sich in Schale geschmissen, und dann ging die ganze Family spazieren. Und wie habe ich das gehasst! Ich musste meist Röcke angeziehen (und für Röcke hatte ich noch nie etwas übrig!), weiße Blüschen (gefährlich!) und unbequeme Schuhe. Wenn man dann anderen Familien/Personen begegnete, folgte oft der wirklich peinliche Hinweis: „Sei artig und gibt mal die Hand.“ Meine Oma hat das übrigens noch zu mir gesagt, als ich schon so um die zwanzig war. 😂


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Zwischendurchgedanken.


Überarbeite gerade ein Buchkapitel über die Geschichte des islamischen Dschihad (Heiliger Krieg). Habe jetzt den Namen so vieler Terroristen und Terrorgruppen online nachgeschlagen, dass vermutlich bald der Staatsschutz vor der Haustür steht. Falls ihr also nichts mehr von mir hört …


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Zwischendurchgedanken.

Nutella is all

Zugegebenermaßen befinden sich in meinem gesammelten Glasmüll (den ich so langsam mal wieder wegbringen müsste) gerade fünf leere Nutella-Gläser. Falls das Unternehmen irgendwann mal Pleite gehen sollte: An mir liegt’s nicht.

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Prioritäten: Hab heute geträumt, dass mich zuerst zwei Autos zuparken und dass einer davon dann Unfallflucht begeht, nachdem er eine Delle in meinen Wagen hinterlassen hat. Eine Stunde wachgelegen … Anschließend davon geträumt, dass ich Ratten und Mäuse in der Wohnung habe, die mir schier auf der Nase herumtanzen. Erstaunlich gut geschlafen … 🤔

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Geständnis am Morgen: Im Radio läuft gerade ein Song der Beatles. Was mir wieder einmal vor Augen führt: Ich finde die Musik der Beatles schrecklich. Die bekannten Songs, die weniger bekannten Songs. Und es ist mir auch völlig gleichgültig, dass ihre Bedeutung für die Musikgeschichte nicht zu unterschätzen ist.
So, wollte ich schon immer mal sagen. 🙂