Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Zwischendurchgedanken.

zwischendurchgedanken
Du weißt, du hast es als Lektor geschafft, wenn dein Autor eine Figur nach dir benennt! Auch wenn es (nur) ein Bösewicht ist! 😀

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Ah, heute ist Freitag, der 13.! Schon gemerkt?

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Heute das wahre Gesicht meines alten Chefs gesehen. Schlagartig froh gewesen, dass er gegangen ist. Habe den beiden Kolleginnen, die sich von ihm haben abwerben lassen, gleich viel Spaß im neuen Job gewünscht …

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Im überfüllten Zug, kurz vor dem Aussteigen. Vor mir eine Frau in den Dreißigern, schwer beladen mit Koffer und Rucksack:

Me: Entschuldigen Sie, aber Ihr Rucksack steht offen. Soll ich ihn für Sie schließen?
Frau (pampig): Das kann ich schon selbst.
Me: Hey, ich hatte schon nicht vor, Sie zu bestehlen. Aber ist ja auch nicht mein Handy, das da aus der Tasche lugt …

Das nächste Mal werde ich einfach wieder die Gleichgültige mimen. Soll sie sich doch beklauen lassen.

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Buch-Date #6 – Die Auflösung.

Es ist wieder so weit: Heute gehen die Rezensionen des 6. Buch-Dates online! Von meiner Seite aus noch einmal ein riesiges Dankeschön an Zeilenende und wortgeflumselkritzelkram, die diese Aktion wieder organisiert haben. Ich durfte Vro jongliert drei Empfehlungen machen und bin schon sehr gespannt, auf welchen Buchtitel ihre Wahl gefallen ist.
Ich selbst bekam Empfehlungen – sogar vier an der Zahl! – von Zeilenende, was mich ja ein bisschen eingeschüchtert hat, weil ich weiß, dass unsere literarischen Vorlieben sich deutlich voneinander unterscheiden *hüstel*. Aber seine Empfehlungen stellten sich als so genial heraus, dass ich am liebsten alles gelesen hätte:

Der Rubin im Rauch von Philip Pullman
Das Kartengeheimnis von Jostein Gaarder
Die große Wörterfabrik von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo
Starship Troopers von Robert Heinlein

Meine Wahl ist – tata! – auf Der Rubin im Rauch gefallen. Zum einen, weil ich eine Schwäche für historische Krimis habe, zum anderen, weil dieses Buch schon ewig auf meinem SUB lag und ich die Chance nutzen wollte, diesen ein bisschen abzuarbeiten. Deshalb hier meine Rezension des Buches:

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Philip Pulman: Der Rubin im Rauch (Sally Lockhart #1). London, Oktober 1872: Die 16-jährige Sally erhält nach dem Tod ihres Vaters einen geheimnisvollen Brief. Der Schiffsmakler hatte vermutet, dass es bei den Chinageschäften seines Partners nicht mit rechten Dingen zugeht, und war nach Asien gereist, um Nachforschungen anzustellen. Auf dem Rückweg war er dann beim Untergang seines Schiffes ums Leben gekommen. Aber nicht, ohne Sally noch eine Nachricht zukommen zu lassen, der sie vor den Sieben Wohltaten warnt und auf einen Mann namens Marchbanks hinweist.
Bei ihren Nachforschungen stößt sie auf immer neue Rätsel. Ein Kollege ihres Vaters erleidet einen Herzinfarkt, als sie sich nach den Sieben Wohltaten erkundigt, und auch Major Marchbanks, den sie ausfindig machen kann, scheint Todesangst zu haben. Er übergibt ihr ein Tagebuch, mit dem Hinweis, dass sie darin alle Antworten finden wird.
Sally ahnt nicht, dass sie in Mrs Holland, der Besitzerin einer „Pension“ und der Kopf einer Verbrecherorganisation, eine äußerst gefährliche Feindin hat. Unterstützung findet sie bei ihrer Suche bei dem jungen Fotografen Frederick. Bei ihm und seiner Schwester kommt sie unter, als sie vor ihrer lieblosen Tante flüchtet, die es nur auf ihr Erbe abgesehen hat. Auch Jim, der Botenjunge der Schiffsgesellschaft, deren Miteigentümer ihr Vater war, hilft ihr. Doch auch ihre Freunde können nicht verhindern, dass ihr das Tagebuch gestohlen wir. Nun bleibt Sally nur der mysteriöse Hinweis, dass irgendwo ein Schatz versteckt ist, der ihr zusteht – ein Rubin. Gemeinsam mit ihren Freunden macht sie sich auf die Suche nach dem kostbaren Edelstein, begleitet von der Ahnung, dass ein immer wiederkehrender Albtraum die Lösung für alle ihre Fragen birgt …

Weiter geht’s wie üblich hier: Chridhe.


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Die 5 BESTEN am HORROR-DONNERSTAG.


Gorana stimmt uns schon früh auf Halloween ein und erklärt den Oktober zum Horrormonat. Da erwischt sie mit mir allerdings die Falsche – was Horrorfilme und -serien angeht, bin ich ein echtes Weichei. Aber ich werde trotzdem versuchen, ihre Fragen aus meinem Minifundus an Horrorerfahrungen zu beantworten:

Hier also meine Top-5-Liste der Filme, die ich teilweise nur durch die Ritzen meiner Finger ertragen konnte. 😉 Und mit viel Licht:

Die 5 besten Horrorfilme

1. Pitch Black – Planet der Finsternis
Hier kommt meine Angst vor der Dunkelheit zum Tragen. Könnt ihr euch erinnern, wie eklig diese Dinger aussahen?

2. Cabin in the Woods
Okay, das war aber auch wirklich witzig!

3. Saw
Immer wieder erschreckend, welche kreativen Tötungsmethoden sich Drehbuchautoren ausdenken können …

4. 28 Days later
Ich glaube, das war mein erster Zombiefilm …

5. Alien
Und das mein erster Horrorfilm.


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Serienmittwoch #93.


Gleich geht’s mit dem Zug Richtung Frankfurt – die Messe beginnt (die offizielle Eröffnung durch Merkel und Macon zähle ich mal nicht mit …)! Aber vorher hier noch schnell meine Antwort auf die Serienmittwochsfrage:

Welche sind eure Lieblingsseriencharaktere (männlich)?

Diese Frage hat uns Corly damals in der dritten Woche dieser Aktion schon mal gestellt … aber bevor ich nachschaue, was ich vor knapp zwei Jahren darauf geantwortet habe, gibt’s hier meine aktuellen Top 10 (ohne Videos – das würde den Rahmen sprengen):

1. Dean Winchester – Supernatural
2. Castiel – Supernatural
3. Jamie Fraser – Outlander
4. Wolfgang Bogdanow – Sense8
5. Lucifer Morningstar – Lucifer
6. Hugh Knight – Doctor Doctor
7. Cormoran Strike – Strike
8. Jasper – The Royals
9. Methos – Highlander
10. John Crichton – Farscape


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Neue Serien im Herbst 2017 (Trailer).

The Marvelous Mrs. Maisel. Comedy um Miriam „Midge“ Maisel, eine jüdische Hausfrau und Mutter aus der New Yorker Upper West Side, die Ende der 50er-Jahre ihr Talent als Stand-Up-Comedian entdeckt, als ihr Mann sie wegen einer anderen verlässt.

Ich hatte vor einigen Monaten das Vergnügen, den Piloten dieser Serie zu sehen, und war über alle Maßen begeistert. Diese Serie unterscheidet sich wirklich von all den anderen Krimi-Ärzte-Supernatural-Teenie-Übermenschen-„Will they or won’t they“-Serien da draußen. Und ist tatsächlich urkomisch!

Ab 29. November auf Amazon Prime!


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Zurückkehrende Serien im Herbst 2017 (Trailer).

DC’s Legends of Tomorrow – Season 3. Falls ich in der Sommerpause vergessen haben sollte, warum ich die Legends of Tomorrow einfach nur großartig finde – dieser Trailer hat mich definitiv wieder daran erinnert. 🙂 Und das, obwohl ich für Arrow, The Flash oder Supergirl so gar nichts übrig habe …


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Montagsfrage.


Noch noch zwei Tage bis zur Frankfurter Buchmesse! Ich habe schon eine kurze Liste (wir wollen es ja nicht übertreiben) all der Bücher und Kalender zusammengestellt, die ich zu Messerabatt bestellen will. Darunter übrigens auch die illustrierte Ausgabe von „Der Herr der Ringe„, die ich mir auf der Messe einmal anschauen will … Ich muss ja wissen, ob sie diese finanzielle Ausgabe lohnt. Wonach haltet ihr auf der Messe Ausschau?

Aber natürlich fange ich die Woche erst einmal mit Svenjas Montagsfrage an:

Wie viel bedeuten euch beim Bloggen über Bücher die Zahlen? Follower, Likes, Shares – macht ihr euch etwas daraus?

Wow, eine wirklich direkte Frage. Die eine direkte Antwort verdient: Natürlich bedeuten mir Follower oder Likes etwas. Und wer jetzt etwas anderes antwortet, lügt oder ist nicht ehrlich zu sich selbst, möchte ich mal behaupten. Die Follower oder Likes oder Shares sind nicht der primäre Grund, aus dem ich Buchrezensionen verfasse oder andere Beiträge auf Aequitas et Veritas und Chridhe, aber ich freue mich über jeden Follower, der dazustößt, und über jedes Like, jeden Kommentar, den jemand hinterlässt. Es ist doch schön zu wissen, dass jemand die Beiträge, die man verfasst, auch liest; und wenn er/sie diese dann auch so gut findet, dass er/sie den Artikel mit einem Like „belohnt“ oder sogar teilt, noch besser. Oder?

Was ich aber auch keinen Fall möchte: Artikel abfassen, um Likes oder Shares oder Follower zu bekommen. Ich will eigentlich meine beiden Blogs in erster Linie dazu nutzen, um mir Dinge von der Seele zu reden, die Bücher festzuhalten, die ich gelesen habe, und meinen Eindruck davon, oder von tollen Dingen erzählen, die ich erlebt habe … Sobald es mir aber in erster Linie um Follower oder Likes ginge, wäre das für mich ein Zeichen, dass ich mich verbiege, um jemandem zu gefallen – jemandem, den ich im Normalfall noch nicht einmal persönlich kenne! Und so möchte ich nicht leben.

Wie ist das bei euch: Welche Bedeutung haben für euch Follower, Likes und Shares?