Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


Hinterlasse einen Kommentar

Lesestoff.

brown-red-rising3Pierce Brown: Tag der Entscheidung (Red Rising #3). Mutig bis zuletzt hat der ehemalige Minenarbeiter Darrow gekämpft, um die verhasste Oberschicht, die Goldenen, zu stürzen. Aber dann wird er heimtückisch verraten, und nun scheint alles verloren zu sein: Fern aller Menschen, die er einst liebte, ist er gefangen. An einem grauenvollen, unmenschlichen Ort.
Und doch ist Darrow die einzige Hoffnung der Menschheit. Nur er kann eine neue, eine gerechtere Zeit einläuten und alle einen: die mutlose Unterschicht, die verhassten Goldenen und seine ehemaligen Freunde, die er schon einmal im Stich gelassen hat …

Meine Rezension findet ihr hier: Chridhe.


7 Kommentare

Montagsfrage.

montagsfrage2017
Guten Morgen, @all! Das ist mein letzter Montagsfragen-Beitrag vor meinem Urlaub! Und er beginnt gleich mit einem neuen Logo. Schön, oder? Also, das Logo, meine ich. 🙂
In dieser Woche fragt Svenja nach:

Wenn du dir deine 10 letzten Neuzugänge anschaust, welches ist das schönste Cover?

Red RisingPuh, es fällt mir schwer, diese Frage zu beantworten. Ich bin ja ein großer Fan der „Red Rising“-Cover – ich mag die Kombination aus Schwarz und leuchtenden Farben. Exemplarisch habe ich hier mal das Cover von Buch #2 eingefügt.

Hier geht’s auch mal zur Rezension von Band 1, falls sie euch interessiert. 😉

Ein weiteres Buch, dessen Umschlag mir extrem gut gefällt, ist „Du bist reich beschenkt“ von Max Lucado. Das Buch hat einen Schutzumschlag, der sehr ungewöhnlich ist: Der Haupttitel des Buches ist eingeprägt, dass er erhaben hervorsteht, und der Umschlag selbst ist wiederum mit unzähligen Punkten versehen, die aus einer goldenen Heißfolie bestehen. Klickt einfach mal auf das Bild, dann könnt ihr das etwas besser erkennen. Ich finde es großartig, wenn ein Verlag sich nicht nur beim Innenteil eines Buches Mühe gibt, sondern auch den Umschlag/das Cover liebevoll gestaltet!


Hinterlasse einen Kommentar

Lesestoff.

Red RisingPierce Brown: Im Haus der Feinde (Red Rising #2). Immer war Darrow stolz darauf, als Minenarbeiter auf dem Mars den Planeten zu erschließen. Bis er herausfand, dass die Oberschicht, die Goldenen, längst in Saus und Braus leben und alle anderen ausbeuten. Unter Lebensgefahr schloss er sich dem Widerstand der Söhne des Ares an und ließ sich selbst in einen Goldenen verwandeln.
Seit zwei Jahren lebt er nun mitten unter seinen Feinden und versucht, die ungerechte Gesellschaft von innen heraus zu stürzen. Doch womit Darrow nicht gerechnet hat: Auch unter den Goldenen findet er Freundschaft, Respekt und sogar Liebe. Zumindest so lange ihn niemand verrät. Und der Verrat lauert überall.

Meine Rezension des zweiten Bandes der „Red Rising“-Trilogie findet ihr hier: Chridhe.


28 Kommentare

Montagsfrage.

montagsfrage_banner
Heute bin ich etwas früher dran, da ich wegen eines Arzttermins (um 7:10 Uhr – argh) früher aufstehen musste. Ein „toller“ Weg, eine neue Woche zu starten. Buchfresserchen will in dieser Woche wissen:

Welches Buch ist dein letzter Neuzugang und was hat dich zum Kauf bewogen?

Mein letzter Neuzugang ist „Im Haus der Feinde“, der zweite Band der „Red Rising“-Trilogie von Pierce Brown. Was mich zum Kauf bewogen hat? Band 1 der Trilogie. 🙂 Ich war davon so begeistert, dass ich mir gleich Band 2 bestellt habe. Und dass ich Band 1 (endlich) gelesen habe, habe ich wiederum wortgeflumselkritzelkram zu verdanken, die kürzlich das Buch in ihrem Blog rezensiert und mich so neugierig gemacht hat, dass ich mich doch mal wieder auf eine Trilogie eingelassen habe.

Was ist mit euch? Welches ist euer letzter Neuzugang?


Hinterlasse einen Kommentar

Lesestoff.

Pierce Brown: Red Rising (Red Rising #1). Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen.
Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus.
Darrow schließt sich dem Widerstand an – den Söhnen des Ares -, die ihn in einem monatelangen schmerzhaften Prozess in einen Goldenen verwandeln. Schließlich gelingt es ihm sogar, sich dank einer neuen Identität Zutritt zu einem sagenumwobenen Institut zu verschaffen, in dem die Elite der mächtigen Familien herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann zu stürzen …

Meine Rezension zum 1. Band der „Red Rising“-Trilogie findet ihr hier: Chridhe.


10 Kommentare

Montagsfrage.

montagsfrage_banner
Ich weiß ja nicht, wie es bei euch aussieht, aber bei uns hier regnet es schon seit Stunden vor sich hin … Und das soll der Sommer sein? *seufz* Na ja, da ich dem Regen durch das Fenster meines Büros zuschaue, ist es nicht ganz so schlimm. 😉
Auch in dieser Woche gibt es bei Buchfresserchen wieder eine Montagsfrage – und dieses Mal wurde sie ihr anonym zugesandt:

Welche Erfahrungen habt ihr mit Gay Romance gemacht? Was reizt euch daran, was stößt euch ab? Habt ihr Lesetipps?

Ich lese durchaus hin und wieder Gay Romance, und das fast ausschließlich in Form von E-Books. Das liegt zum einen daran, dass die Geschichten oft relativ kurz und qualitativ nicht gaaanz so hochwertig sind. Es gibt m. W. nur wenige Autorinnen und Autoren, die sich hier die Mühe machen, Geschichten zu verfassen, in denen es nicht nur um „Sie lernen sich (oberflächlich) kennen und landen im Bett“ geht (korrigiert mich), sondern die eine gut durchdachte Handlung konzipieren, bei der die Tatsache, dass die handelnden Figuren eben schwul oder lesbisch sind, zwar wichtig, aber nicht alles ist.
Hier einige Romane bzw. Reihen, die ich hier empfehlen könnte:

– C. S. Pacat: Die PrinzenTrilogie (Gay Fantasy)
– Diana Gabaldon: Lord John Grey-Romane (historical Fiction, Krimi)
– Leta Blake/Alice Griffiths: Will & Patrick wake up married (humorvoll, contemporary)
– Madeleine Urban & Abigail Roux: Cut & RunReihe (Gay Thriller); Warrior’s Cross (Gay Thriller)
– Samantha Kane: Brothers in Arms-Serie (historical Fiction; teilweise MMF)

Warum ich so etwas lese?
Weil ich meinen Horizont erweitern und mal aus meinem ganz persönlichen Wohlfühlbereich herauswollte. Die guten Geschichten haben mir die Augen darüber geöffnet, wie man in unserer Gesellschaft mit Menschen umgeht bzw. umging, die eben nicht der Norm entsprechen – nicht nur „irgendwann früher einmal“, sondern auch noch in der heutigen Zeit. Wir glauben zwar, dass wir heutzutage ach so aufgeklärt sind, aber wenn wir dann mit Personen konfrontiert sind, deren Lebensentwurf dem unseren widerspricht – dann zeigt sich, wie wir wirklich gestrickt sind.
Weil ich auch einmal Romane lesen wollte, in denen es nicht nur darum geht, dass eine Frau den Mann fürs Leben findet und gewissermaßen davor gerettet werden muss, eine alte Jungfer zu werden. In vielen Gay-Romance-Geschichten begegnen sich die Protagonisten auf Augenhöhe; hier ist oft niemand erst dann vollständig, wenn er von einem anderen gerettet wurde (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel).

Wie sieht es bei euch aus? Lest ihr Gay Romance?


7 Kommentare

Buch-Date #5.

buch-dateVor einigen Wochen haben Zeilenende und wortgeflumselkritzelkram die „Teilnehmerkette“ der fünften Buch-Dates ausgelost und wir haben uns Bücher empfohlen und werden diese am 22. Juli – also heute! – auch in unseren Blogs besprechen. Hier findet ihr eine Übersicht über alle Beiträge von allen Dates – wenn alle Beiträge online sind. 😉
Ich durfte fantasiegefluester etwas empfehlen und bin gespannt, wofür sich Laura entschieden und wie es ihr gefallen hat. Mir selbst hat vro jongliert gleich vier Bücher empfohlen, und da ich zwei von ihnen bereits kannte und die beiden übrigen umfangreicher waren, als ich im Augenblick Zeit habe (ich hatte darum gebeten, dass die empfohlenen Bücher höchstens 500 Seiten haben), hat es eine Weile gedauert, bis wir uns über mögliche Alternativtitel ausgetauscht hatten. Ich vermute, vro denkt, dass ich „Der Fall Moriarty“ von Anthony Horowitz gelesen habe. Aber du irrst. Ich habe mich tatsächlich für den anderen Titel entschieden: Karl May „Weihnacht“ (ist doch genau das richtige Buch für heiße Sommertage 😉 )

+ + + + +

In den Vierzigerjahren des 19. Jahrhunderts: Der junge Karl May (Sappho) und sein Freundes Hermann Lachner (Carpio) begeben sich wie so oft in ihren Weihnachtsferien auf eine mehrtägige Wanderung im Grenzgebiet des kaiserlichen Deutschlands und des Königreichs Böhmen. Im böhmischen Falkenau lernen sie die kleine, völlig verarmte Familie Wagner kennen, die sich auf der Flucht befindet. Mit ihrem letzten Geld helfen die beiden Freunde der Familie, sich bis nach Bremen durchzuschlagen, von wo aus sie in die USA auswandern wollen, wo sich bereits der Vater der Familie aufhält.

Weston/Missouri, etwa zwanzig Jahre später: Aus dem jugendlichen Dichter May ist mittlerweile der berühmte Westmann Old Shatterhand geworden, der sich inkognito in der Kleinstadt Weston aufhält. Durch Zufall wird er Zeuge, wie der „Prayer-Man“ – ein als Wanderprediger getarnter Verbrecher – einen Goldgräber um seinen Fund bringt und mit einem unbekannten Komplizen eine weitere Untat plant: Sie wollen zwei Greenhorns ein sogenanntes Finding-Hole verkaufen (eine Goldquelle, die sich in einem Loch in tiefem Wasser befindet) und den jüngeren zwingen, ihnen das Gold herauszuholen, bevor sie die beiden umbringen.
Außerdem stößt May dort wieder auf Frau Wagner. Ihr Ehemann – ein Fellhändler – wird von Krähenindianern gefangengehalten. Diese beschuldigen ihn, gemeinsam mit Schoschonen einige Stammesgenossen getötet zu haben, und fordern nun ein Lösegeld.
Gemeinsam mit seinem Blutsbruder Winnetou macht sich Old Shatterhand auf den Weg nach Wyoming, um den Entführten zu befreien. Außerdem wollen die beiden versuchen, den Überfall auf die Greenhorns zu verhindern …

Meine Rezension findet ihr wie üblich hier: Chridhe.


9 Kommentare

Montagsfrage.

montagsfrage_banner
Neue Woche, neues Glück. Oder so ähnlich. Aber Gott sei Dank gibt es da immer zuerst Svenjas Montagsfrage:

Wenn du weder Buchverfilmung noch Buch kennst, was würdest du zuerst anschauen/lesen?

Zunächst einmal: Ich liebe Literaturverfilmungen!

Ich denke, in diesem Fall würde ich mir zuerst den Film anschauen. Es heißt ja, dass der Film immer schlechter ist als das Buch, weil z. B. aufgrund der Filmlänge oft Figuren oder Episoden gestrichen werden oder das Medium Film bestimmte Dinge nicht (so gut) darstellen kann, wie dies im Buch möglich ist, wo ja der Leser auch seiner Fantasie freien Lauf lassen kann.
Ein Punkt, der übrigens gegen diese Vorgehensweise sprechen würde: Wenn ich zuerst das Buch lese, kann ich mir ausmalen, wie die Protagonisten aussehen – der Autor gibt ja meist nur grobe Beschreibungen vor. Aber sobald ich die Verfilmung gesehen habe, sieht z. B. Tolkiens Aragorn immer aus wie Viggo Mortensen. Und ähnliches gilt natürlich auch für Landschaften etc. Das nimmt mir in gewisser Hinsicht die Freiheit.
Aber trotz dieser Einschränkung würde ich mir vermutlich den Film zuerst anschauen. Und wenn mir dann – davon gehe ich im Rahmen dieser Frage einfach mal aus – der Film gefällt, darf ich mich auf ein noch besseres Buch freuen. 😉 Ich denke, wenn ich zuerst das Buch läse, würde ich beim Anschauen des Films denken: Wo ist denn diese oder jene Szene? Und dann würde ich das Gefühl haben, dass mir etwas fehlt.
Mmpf … Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich doch hin- und hergerissen. Vermutlich würde ich es einfach von Fall zu Fall, von Autor zu Autor und Film zu Film entscheiden. 😉


Hinterlasse einen Kommentar

Lesestoff.

Robin Schone: The Lady’s Tutor. London, 1886: Elizabeth Petre wurde mit siebzehn Jahren mit ihrem Mann Edward verheiratet. In den sechszehn Jahren ihrer kalten Ehe hat sie ihm zwei Söhne geschenkt und unterstützt den Schatzkanzler in seinen politischen Bestrebungen, in dem sie wohltätige Aufgaben und repräsentative Pflichten erfüllt. Als sie erkennt, dass ihr Mann eine Geliebte hat und weil sie sich auch selbst nach der Berührung eines Mannes sehnt, Edward aber treu bleiben will, beschließt sie, ihn zu verführen. Und sie kennt nur einen Mann, der sie die erotischen Geheimnisse der Liebe lehren kann.
Ramiel Devington, Lord Safyre, ist der Bastard einer englischen Gräfin und eines Scheichs ist sowohl in der britischen als auch der arabischen Kultur zu Hause – doch von der guten Gesellschaft wird er geschnitten. Als eines Tages die Frau des Schatzkanzlers um seine Hilfe bittet, kann er der Versuchung nicht widerstehen, sie mit sinnlichen Vergnügungen bekannt zu machen.
Aber schon bald geschieht, was beide nicht erwartet haben: Obwohl beide aus unterschiedlichen Welten kommen, fühlen sie sich zueinander hingezogen, und Elizabeth muss sich zwischen ihren familiären Verpflichtungen und einer verbotenen Leidenschaft entscheiden …

Meine Rezension findet ihr hier: Chridhe.


16 Kommentare

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.


Nachdem es in den vergangenen Wochen schon um die besten Sommerfilme oder die besten Filme für eine einsame Insel ging, kostet mich Goranas heutige Aufgabe ein wenig mehr Hirnschmalz:

5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Die Frage ähnelt ein wenig Svenjas Montagsfrage von dieser Woche, daher werde ich genau das tun, was ich auch bei den 5 Büchern für den Reisekoffer getan habe, um möglichst viel „Buch“ herauszuholen: mogeln. 😉

1. J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe
Ja, eigentlich besteht „Der Herr der Ringe“ aus mehreren Büchern, aber, hey, wir wollen ja nicht so pingelig sein. 😉

2. Diana Gabaldon: Feuer und Stein
Mein Go-to-Buch für alle Lebens- und Gefühlslagen. Es zaubert mir auch nach dem 5. oder 6. Lesen noch ein Lächeln ins Gesicht.

3. Justin Cronin: Die Übergang-Trilogie
Ja, ist auch gemogelt, aber diese Trilogie ist einfach inhaltlich, sprachlich und vom Konzept her großartig! Beim letzten Lesen hat es mich ganz gehörig gegruselt. Aber wenn ich auf einer einsamen Inseln sitze, muss ich mich vor der Zombieapokalypse ja nicht fürchten.

4. Gabriel García Márquez: Hundert Jahre Einsamkeit
Mein erstes Lieblingsbuch überhaupt. Ich liebe den magischen Realismus der Lateinamerikaner einfach.

5. Stephen King: The Stand – Das letzte Gefecht
Ein Monsterwerk mit etwa 1.700 Seiten – das Buch wird mich also eine Weile beschäftigen. Aber es wird mich auch viel lehren über das Überleben nach einer Katastrophe, die den größten Teil der Menschheit vernichtet hat. Über das, was trägt, wenn alles um dich herum wegbricht …