Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Montagsfrage.

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Guten Morgen, @all! Das ist mein letzter Montagsfragen-Beitrag vor meinem Urlaub! Und er beginnt gleich mit einem neuen Logo. Schön, oder? Also, das Logo, meine ich. 🙂
In dieser Woche fragt Svenja nach:

Wenn du dir deine 10 letzten Neuzugänge anschaust, welches ist das schönste Cover?

Red RisingPuh, es fällt mir schwer, diese Frage zu beantworten. Ich bin ja ein großer Fan der „Red Rising“-Cover – ich mag die Kombination aus Schwarz und leuchtenden Farben. Exemplarisch habe ich hier mal das Cover von Buch #2 eingefügt.

Hier geht’s auch mal zur Rezension von Band 1, falls sie euch interessiert. 😉

Ein weiteres Buch, dessen Umschlag mir extrem gut gefällt, ist „Du bist reich beschenkt“ von Max Lucado. Das Buch hat einen Schutzumschlag, der sehr ungewöhnlich ist: Der Haupttitel des Buches ist eingeprägt, dass er erhaben hervorsteht, und der Umschlag selbst ist wiederum mit unzähligen Punkten versehen, die aus einer goldenen Heißfolie bestehen. Klickt einfach mal auf das Bild, dann könnt ihr das etwas besser erkennen. Ich finde es großartig, wenn ein Verlag sich nicht nur beim Innenteil eines Buches Mühe gibt, sondern auch den Umschlag/das Cover liebevoll gestaltet!


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Montagsfrage.

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Heute bin ich etwas früher dran, da ich wegen eines Arzttermins (um 7:10 Uhr – argh) früher aufstehen musste. Ein „toller“ Weg, eine neue Woche zu starten. Buchfresserchen will in dieser Woche wissen:

Welches Buch ist dein letzter Neuzugang und was hat dich zum Kauf bewogen?

Mein letzter Neuzugang ist „Im Haus der Feinde“, der zweite Band der „Red Rising“-Trilogie von Pierce Brown. Was mich zum Kauf bewogen hat? Band 1 der Trilogie. 🙂 Ich war davon so begeistert, dass ich mir gleich Band 2 bestellt habe. Und dass ich Band 1 (endlich) gelesen habe, habe ich wiederum wortgeflumselkritzelkram zu verdanken, die kürzlich das Buch in ihrem Blog rezensiert und mich so neugierig gemacht hat, dass ich mich doch mal wieder auf eine Trilogie eingelassen habe.

Was ist mit euch? Welches ist euer letzter Neuzugang?


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Montagsfrage.

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Ich weiß ja nicht, wie es bei euch aussieht, aber bei uns hier regnet es schon seit Stunden vor sich hin … Und das soll der Sommer sein? *seufz* Na ja, da ich dem Regen durch das Fenster meines Büros zuschaue, ist es nicht ganz so schlimm. 😉
Auch in dieser Woche gibt es bei Buchfresserchen wieder eine Montagsfrage – und dieses Mal wurde sie ihr anonym zugesandt:

Welche Erfahrungen habt ihr mit Gay Romance gemacht? Was reizt euch daran, was stößt euch ab? Habt ihr Lesetipps?

Ich lese durchaus hin und wieder Gay Romance, und das fast ausschließlich in Form von E-Books. Das liegt zum einen daran, dass die Geschichten oft relativ kurz und qualitativ nicht gaaanz so hochwertig sind. Es gibt m. W. nur wenige Autorinnen und Autoren, die sich hier die Mühe machen, Geschichten zu verfassen, in denen es nicht nur um „Sie lernen sich (oberflächlich) kennen und landen im Bett“ geht (korrigiert mich), sondern die eine gut durchdachte Handlung konzipieren, bei der die Tatsache, dass die handelnden Figuren eben schwul oder lesbisch sind, zwar wichtig, aber nicht alles ist.
Hier einige Romane bzw. Reihen, die ich hier empfehlen könnte:

– C. S. Pacat: Die PrinzenTrilogie (Gay Fantasy)
– Diana Gabaldon: Lord John Grey-Romane (historical Fiction, Krimi)
– Leta Blake/Alice Griffiths: Will & Patrick wake up married (humorvoll, contemporary)
– Madeleine Urban & Abigail Roux: Cut & RunReihe (Gay Thriller); Warrior’s Cross (Gay Thriller)
– Samantha Kane: Brothers in Arms-Serie (historical Fiction; teilweise MMF)

Warum ich so etwas lese?
Weil ich meinen Horizont erweitern und mal aus meinem ganz persönlichen Wohlfühlbereich herauswollte. Die guten Geschichten haben mir die Augen darüber geöffnet, wie man in unserer Gesellschaft mit Menschen umgeht bzw. umging, die eben nicht der Norm entsprechen – nicht nur „irgendwann früher einmal“, sondern auch noch in der heutigen Zeit. Wir glauben zwar, dass wir heutzutage ach so aufgeklärt sind, aber wenn wir dann mit Personen konfrontiert sind, deren Lebensentwurf dem unseren widerspricht – dann zeigt sich, wie wir wirklich gestrickt sind.
Weil ich auch einmal Romane lesen wollte, in denen es nicht nur darum geht, dass eine Frau den Mann fürs Leben findet und gewissermaßen davor gerettet werden muss, eine alte Jungfer zu werden. In vielen Gay-Romance-Geschichten begegnen sich die Protagonisten auf Augenhöhe; hier ist oft niemand erst dann vollständig, wenn er von einem anderen gerettet wurde (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel).

Wie sieht es bei euch aus? Lest ihr Gay Romance?


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Montagsfrage.

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Neue Woche, neues Glück. Oder so ähnlich. Aber Gott sei Dank gibt es da immer zuerst Svenjas Montagsfrage:

Wenn du weder Buchverfilmung noch Buch kennst, was würdest du zuerst anschauen/lesen?

Zunächst einmal: Ich liebe Literaturverfilmungen!

Ich denke, in diesem Fall würde ich mir zuerst den Film anschauen. Es heißt ja, dass der Film immer schlechter ist als das Buch, weil z. B. aufgrund der Filmlänge oft Figuren oder Episoden gestrichen werden oder das Medium Film bestimmte Dinge nicht (so gut) darstellen kann, wie dies im Buch möglich ist, wo ja der Leser auch seiner Fantasie freien Lauf lassen kann.
Ein Punkt, der übrigens gegen diese Vorgehensweise sprechen würde: Wenn ich zuerst das Buch lese, kann ich mir ausmalen, wie die Protagonisten aussehen – der Autor gibt ja meist nur grobe Beschreibungen vor. Aber sobald ich die Verfilmung gesehen habe, sieht z. B. Tolkiens Aragorn immer aus wie Viggo Mortensen. Und ähnliches gilt natürlich auch für Landschaften etc. Das nimmt mir in gewisser Hinsicht die Freiheit.
Aber trotz dieser Einschränkung würde ich mir vermutlich den Film zuerst anschauen. Und wenn mir dann – davon gehe ich im Rahmen dieser Frage einfach mal aus – der Film gefällt, darf ich mich auf ein noch besseres Buch freuen. 😉 Ich denke, wenn ich zuerst das Buch läse, würde ich beim Anschauen des Films denken: Wo ist denn diese oder jene Szene? Und dann würde ich das Gefühl haben, dass mir etwas fehlt.
Mmpf … Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich doch hin- und hergerissen. Vermutlich würde ich es einfach von Fall zu Fall, von Autor zu Autor und Film zu Film entscheiden. 😉


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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.


Nachdem es in den vergangenen Wochen schon um die besten Sommerfilme oder die besten Filme für eine einsame Insel ging, kostet mich Goranas heutige Aufgabe ein wenig mehr Hirnschmalz:

5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Die Frage ähnelt ein wenig Svenjas Montagsfrage von dieser Woche, daher werde ich genau das tun, was ich auch bei den 5 Büchern für den Reisekoffer getan habe, um möglichst viel „Buch“ herauszuholen: mogeln. 😉

1. J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe
Ja, eigentlich besteht „Der Herr der Ringe“ aus mehreren Büchern, aber, hey, wir wollen ja nicht so pingelig sein. 😉

2. Diana Gabaldon: Feuer und Stein
Mein Go-to-Buch für alle Lebens- und Gefühlslagen. Es zaubert mir auch nach dem 5. oder 6. Lesen noch ein Lächeln ins Gesicht.

3. Justin Cronin: Die Übergang-Trilogie
Ja, ist auch gemogelt, aber diese Trilogie ist einfach inhaltlich, sprachlich und vom Konzept her großartig! Beim letzten Lesen hat es mich ganz gehörig gegruselt. Aber wenn ich auf einer einsamen Inseln sitze, muss ich mich vor der Zombieapokalypse ja nicht fürchten.

4. Gabriel García Márquez: Hundert Jahre Einsamkeit
Mein erstes Lieblingsbuch überhaupt. Ich liebe den magischen Realismus der Lateinamerikaner einfach.

5. Stephen King: The Stand – Das letzte Gefecht
Ein Monsterwerk mit etwa 1.700 Seiten – das Buch wird mich also eine Weile beschäftigen. Aber es wird mich auch viel lehren über das Überleben nach einer Katastrophe, die den größten Teil der Menschheit vernichtet hat. Über das, was trägt, wenn alles um dich herum wegbricht …


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Montagsfrage.

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Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber unser Bürogebäude erinnert gerade an eine Sauna. Ich schwitze transpiriere aus Poren, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie habe … Aber vielleicht bringt ja der Regen, den sie für heute angekündigt haben, etwas Abkühlung.

Aber natürlich startet meine Arbeitswoche wie immer mit Buchfresserchens Montagsfrage:

Welche 5 Bücher würdest du jetzt auf eine Reise mitnehmen?

Die Beantwortung dieser Frage ist etwas schwierig, denn 1. mein Koffer darf ein Maximalgewicht von 23 Kilo haben, und da mich mein Weg in diesem Jahr u. a. ans Nordkap führt (d. h., es kann etwas frisch werden), ist nicht mehr viel Platz im Koffer, weil Jacken, Pullover und warme Schuhe Vorrang haben. Und 2. hat die Kreuzfahrtgesellschaft davon abzuraten, teure Technik einzupacken (ich muss also auch das Tablet zu Hause lassen).
Vermutlich sollte ich also 1. und 2. für die Beantwortung der heutigen Frage ignorieren und einfach davon ausgehen, dass ich noch genügend Platz für „richtige“ Bücher und auch keine Gewichtsprobleme haben werde. 🙂

1. bis 3. C. S. Pacat: Die Prinzen (Trilogie, aber nur 1 Buch)
4. bis 6. Sandra Regnier: Pan-Trilogie

Ha, gemogelt, es sind 6 Bücher geworden. 😉 Was ist mit euch? Welche Bücher würdet/werdet ihr mit in Urlaub nehmen?


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Montagsfrage.

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Nachdem ich heute Nacht putzmunter war – was übrigens auch gut war, da ich „plötzlich und unerwartet“ gezwungen war, meinen Eisschrank abzutauen -, habe ich mich heute früh doch zeitig ins Büro gequält. Verflixter Jetlag. 😉 Jetzt sitze ich hier halb wach und versuche, die eingetrudelten Mails zu beantworten. Und ich muss leider mein heißgeliebtes Samsung-Tablet zur Reparatur schicken, da sich der Akku nicht mehr oder nur noch halbwegs aufladen lässt. Hab ich schon erwähnt, dass das Problem natürlich pünktlich 5 Wochen nach Ablauf der Garantie aufgetreten ist?!

Dann fange ich die neue Arbeitswoche aber lieber mal richtig an: mit der Montagsfrage:

Gibt es ein Buch, bei dem du nach dem Lesen sofort wusstest, dass du es noch einmal lesen würdest?

Oh ja, das gab es. Immer wieder. Ich gehöre zu den Leuten, die Bücher durchaus mehrfach lesen, wenn sie ihnen gefallen. Das ist mir vor allem bei „Feuer und Stein“ von Diana Gabaldon passiert. Ich glaube, ich habe damals nach der ersten Beendigung sogar gleich noch mal vorne angefangen, weil ich so begeistert war. Aber auch bei anderen Büchern wusste ich sofort, dass ich sie noch mal lesen würde. Darunter zum Beispiel:

Jane Austen: „Stolz und Vorurteil“ sowie „Die Liebe der Anne Elliot oder die Überredungskunst“
Jacqueline Carey: „Kushiel“-Trilogie
Bernard Cornwell: „Sharpe“-Romane
Justin Cronin: „Passage“-Trilogie
Kerstin Gier: „Edelstein“-Trilogie
Deborah Harkness: „Diana & Matthew“-Trilogie
John Irving: „Gottes Werk und Teufels Beitrag“
Julie Kagawa: „Unsterblich“-Trilogie
C. S. Pacat: „Die Prinzen“-Trilogie
Abigail Roux & Madeleine Urban: „Cut & Run“-Serie

Das sind nur einige der Bücher bzw. Reihen, bei denen ich nach der Beendigung des Buches/der Reihe wusste, dass ich es/sie auf jeden Fall noch einmal lesen würde. Wie sieht’s bei euch aus: Seid ihr „Wiederholungstäter“ oder lest ihr jedes Buch wirklich nur ein Mal?


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Die letzte Juniwoche beginnt … und während ich noch darüber nachdenke, welchen Titel ich für das 5. Buch-Date lese, wirft Svenja schon einen Blick aufs Lesejahr zurück:

Das Jahr ist schon zur Hälfte vorbei, welche Bücher sind bislang eure Buchhighlights?

Wenn ich so zurückdenke, fallen mir ein paar Titel ein (ein Klick auf den Namen führt euch zur jeweiligen Rezension):

1. Patrick Rothfuss: Der Name des Windes
Ein Buch, das schon ewig auf meinem SUB lag, an das ich mich aber nie herangetraut habe. Was ein Fehler war!

2. Colm Tóibín: Brooklyn
In Kombination mit dem gleichnamigen Film unschlagbar. Eine tolle Geschichte übers Erwachsenwerden.

3. Justin Cronin: Die Spiegelstadt (Passage-Trilogie #3)
Der Abschlussband der Trilogie. Hinterher hatte ich richtig Lust, gleich noch mal vorne anzufangen. Was ich auch irgendwann mal tun werde, wenn ich ein wenig Zeit habe.

4. Anne Fortier: Die geheimen Schwestern
Diese Autorin schreibt wirklich schöne (süffige) Romane, die Gegenwart und Zukunft verknüpfen. Man lernt definitiv etwas über die Historie.

Was waren bislang eure Lesehighlights? Falls ich mal „Stoff“ brauchen sollte … 😉


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Sich nach dem langen Wochenende wieder in den Arbeitsalltag einzufinden, ist gar nicht so einfach. Nachdem ich jetzt die eingetrudelten E-Mail abgearbeitet habe, werde ich erst einmal die Montagsfrage beantworten – wir wollen es ja langsam angehen lassen. 🙂

Gibt es manchmal Bücher, bei denen du zögerst, sie zu lesen, obwohl du sie eigentlich unbedingt lesen willst?

Das passiert immer wieder: Ich stolpere auf Amazon oder in einer Blogrezension über ein sehr interessantes Buch, das ich sofort bestellen muss – und dann steht es im Bücherregal und wird monatelang doch nicht gelesen. Warum das geschieht? Weil ich vielleicht gerade eine andere sehr faszinierende Romanreihe lese. Weil ich denke, dass das bestimmte Buch mehr von meiner Zeit verdient, als ich ihm in diesem Augenblick widmen kann. Weil ich in dieser Zeit vielleicht nicht wirklich zum Lesen komme, weil ich privat oder beruflich viel um die Ohren habe. Weil das Buch zu einem Genre gehört, das (gefühlsmäßig) in diesem Augenblick einfach nicht dran ist. Weil es Buch #2 einer Reihe ist und ich in der Zwischenzeit schon von Band #1 enttäuscht war.
Die Gründe können überaus vielfältig sein. Wenn das Buch Glück hat, ist es aber trotzdem irgendwann an der Reihe. 😉

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Bücher gekauft, die ihr unbedingt haben musstest, aber dann standen sie doch wochenlang ungelesen im Regal?


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Die letzte Kurzwoche vor einer langen Feiertagswüstenzeit beginnt! Juchu! Nur drei Tage arbeiten! Sorry an alle, bei denen Fronleichnam kein Feiertag ist. 😉
Trotzdem gibt’s natürlich von Svenja wieder eine neue Montagsfrage:

Gibt es ein Buch, das du schon so oft gelesen hast, dass du nicht mehr weißt, wie oft genau?

Ja, da gibt es sogar zwei. Allerdings handelt es sich bei einem davon um einen Erotikroman, und es wäre zu peinlich, den jetzt zu nennen (abgesehen davon, dass den hier eh niemand kennt *vbg*).

Das andere Buch ist „Feuer und Stein“ von Diana Gabaldon. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich es Mitte der Neunziger Jahre auf dem Grabbeltisch entdeckt, gekauft und verschlungen habe. Es ist das Buch in meinem Bücherregal, das mit mir schon die meisten und die weitesten Reisen gemacht hat: Es war bereits in Schottland (dah!), Irland, England, USA, Norwegen und in China.
Warum ich es so liebe? Weil ich Schottland liebe. Weil die Geschichte (damals) echt kreativ war. Weil die beiden Protagonisten einfach unglaublich sympathische Figuren sind. Weil ich eine Romantikerin bin und diese Liebesgeschichte einfach nur schön finde.

Was ist mit euch: Welches Buch habt ihr am häufigsten gelesen? Warum?