Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Nur mal so.

Ich muss euch mal schnell an meinem innerlichen Freudentanz teilhaben lassen: Mein Internetprovider hat heute von ADSL auf VDSL umgestellt. Und natürlich äußerte sich das heute früh ab kurz nach 5 Uhr (nein, nicht fragen, woher ich das so genau weiß …) darin, dass gar nichts ging: das Internet nicht und natürlich auch das Telefon nicht. Im Laufe des Tages habe ich mich dann mehrfach angerufen, aber immer nur eine nette Frauenstimme gehört, die mir mitteilte, dass der Teilnehmer derzeit nicht erreichbar sei. Ach, wirklich … Aber jetzt bin ich gerade nach Hause gekommen und es funktioniert! Yippieh! Schnell alles erledigen, was erledigt werden muss. Am Ende überlegt sich die Leitung das noch anders …


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Sonntag.

tolino-shine
Nachdem ich seit Jahren einen E-Book-Reader von Sony benutze (PRS-650) und dieser mittlerweile etwas „behäbig“ reagiert und keinen Internetzugang bietet (es passiert oft, dass ich Lust habe, gleich die Fortsetzung eines Buches zu lesen oder ein anderes Buch desselben Autoren), dachte ich, ich schaue mich mal nach einem Ersatz um. Ein Kindle kam wegen der „Übergriffigkeit“ von Amazon nicht infrage. Einige Tage hatte ich mir nun einen Tolino Shine ausgeliehen – und wusste schnell: Der ist nichts für mich. Ja, die Lesbarkeit und Handhabung sind gut. Aber: Man kann ja noch nicht einmal die Bildschirmanzeige drehen!? Und das kann selbst mein Vorkriegsreader. Die Datenverwaltung mithilfe von Calibri und Co. ist auch unterirdisch. Seit wann kann man denn Sammlungen nicht mehr in der Software am PC anlegen, sondern ausschließlich auf dem Reader?!

Habt ihr einen Vorschlag? Meine Ansprüche sind bei einem E-Book-Reader wirklich nicht allzu hoch: Man muss die Bildschirmansicht drehen können, es muss möglich sein, die Daten sowohl am Reader als auch am PC in Sammlungen zu sortieren, der Reader muss neben EPUB auch DOC, DOCX und PDF anzeigen können sowie ein richtig gutes Wörterbuch installiert haben. Ganz zu schweigen davon, dass der Akku natürlich auch nicht gleich nach dem zweiten Buch leer sein sollte. Mehr soll das Ding gar nicht leisten …


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Computerkrams.

Nachdem seit Mitte/Ende Mai beim Windows-Start sowohl bei meinem Desktop-PC (Windows 7) als auch bei meinem Convertible (Windows 8.1) im Startmenü ein nervtötendes weißes Windows-Fähnchen erscheint, das mich einlädt, mir doch Windows 10 anzuschauen, und das sich immer nur für die aktuelle Sitzung ausblenden lässt, bin ich auf meiner Suche nach dem Abstellknopf endlich weitergekommen.

Falls ihr dieses „Problem“ auch habt und nicht unbedingt Windows 10 ausprobieren wollt, HIER geht’s zur Heise-Erklärung und -Lösung.