Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.

Heute stellt mich Gorana mit ihrem Rückblick vor eine echte Herausforderung:

Die 5 besten Filme, die ich 2017 gesehen habe

Ich war in diesem Jahr nur ein- oder zweimal im Kino und habe eher die genialen (Mini-)Serien auf Netflix und Amazon genossen. Gott sei Dank darf ich alle Filme nennen, die ich in diesem Jahr gesehen habe … ähm, was habe ich mir da in diesem Jahr überhaupt angeschaut?!

1. Wind River (2017): Jeremy Renner und Elizabeth Olsen auf der Suche nach dem Mörder eines indianischen Mädchens. Ein Film, der in den letzten zehn Minuten ungemein an Fahrt aufnimmt, während er sich vorher Zeit lässt …

2. Silence (2016): Ein Film über Jesuiten in Japan und das Leid der dortigen Gläubigen. Musste ich über mehrere Abende verteilt schauen, weil mich die Materie wirklich … belastet hat.

3. Hidden Figures (2016): Über die Rolle, die farbige Wissenschaftlerinnen bei der NASA bzw. in den Anfängen der Raumfahrt gespielt haben. Fast so gut wie „The Help“.

4. Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten (2015):
Für mich die filmische Überraschung in diesem Jahr – ein Film über das Erwachsenwerden bzw. darüber, dass eine junge Frau ihren Platz im Leben findet.

5. Die Hütte (2017):
Das Buch mochte ich nicht, aber der Film über einen Mann, der die Entführung und Ermordung seiner Tochter verarbeitet, hat mich sehr berührt.

Und was waren eure filmischen Highlights in diesem Jahr? Was sollte ich mir unbedingt noch anschauen?

Advertisements

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.


Heute ist mein erster Urlaubstag! Und natürlich war ich morgens pünktlich um halb 6 wach … Na ja, wird eine Weile dauern, bis ich aus dem Arbeitsrhythmus heraus bin. Allerdings habe ich auf den heutigen Tag gleich zwei Arzttermine gelegt, bei denen ich sicher Stunden in irgendwelchen Wartezimmern und Behandlungsräumen zubringen werde. Außer einem Kontrolltermin beim Zahnarzt geht es schon heute Vormittag in eine nahegelegene Klinik, in der meine Schilddrüse untersucht wird. Da ich schon seit Monaten unter üblem Haarhausfall leide, ist die Untersuchung meiner Schilddrüse meine letzte Idee …

Aber bevor es losgeht, erst einmal zu Goranas Donnerstagsfrage:

Die 5 Filme, die ich als Letztes gesehen habe

Mein erster Gedanke: Verflixt, wann habe ich denn den letzten Film gesehen?! Ich schaue mir schon seit gefühlten Monaten primär Serien an – die Qualität ist ja mittlerweile so großartig, dass man nicht unbedingt auf den nächsten tollen Film wartet. Hier aber meine Liste, wobei ich Fernsehfilme ausgeklammert habe und auch nicht dafür garantieren kann, dass nicht doch ein anderer Kinofilm dazwischen war:

1. Guardians of the Galaxy Vol. 2

Zum Inhalt muss ich hier wohl nichts sagen. Nur so viel: Der 2. Guardians-Film hat mich nicht so „gewowt“ wie der erste. Was nicht bedeutet, dass er grottig war. Gelangweilt habe ich mich nicht.

2. Die Hütte
Nachdem ich das Buch von William Paul Young nicht wirklich mochte, hat mich der Film doch berührt. Es geht darin um Mack, dessen jüngste Tochter auf einem Familienausflug entführt wird. Er versinkt daraufhin in Trauer und Selbstmitleid und entfernt sich innerlich von dem Rest seiner Familie. Eines Tages findet er einen Zettel im Briefkasten, in dem ihn angeblich Gott zu einem Wochenende in einer Hütte einlädt. Obwohl Mack annimmt, dass sich der Entführer (und vermutlich Mörder) seiner Tochter einen Scherz mit ihm erlaubt, fährt er dorthin. Und das, was dann geschieht, wird für ihn alles verändern … Der Film hat mir die eine oder andere Träne entlockt, und ich bin eigentlich nicht der Typ, der im Kino heult.

3. Wonder Woman
Unterhaltsam, aber auch dieser Film hat mich nicht „gewowt“.

4. Hacksaw Ridge
Diesen Film fand ich richtig übel, und das nicht, weil er sehr brutal ist. Sondern weil es wieder einer dieser typischen Ami-Filme ist: Militär, Hurrapatriotismus, Underdog, der sich gegen Widerstände als Held entpuppt, und das Ganze mit einem großen Schuss Religion: Töten ist okay, Hauptsache, du hast deine Bibel dabei.

5. The Spirit of Christmas
Okay, auch ich brauche hin und wieder etwas Romantik: Kate, die ein echter Workaholic ist, hat drei Wochen Zeit, in der Vorweihnachtszeit ein altes Bed & Breakfast schätzen zu lassen und zu verkaufen. Doch dann stellt sich heraus, dass an den 12 Tagen vor Weihnachten in diesem Haus der Geist des ehemaligen Besitzers auftaucht, der natürlich nicht will, dass das Haus verkauft wird. Wobei: Ein Geist ist dieser Mann nicht, er ist seit etwa 80 Jahren nur an diesen 12 Tagen des Jahres ausgesprochen lebendig. Und verflucht. Aber natürlich verlieben sich die beiden und der Fluch endet …

Das waren meine 5 – wobei es durchaus sein kann, dass ich zwischendurch auch noch Underworld – Blood Wars (ich hab einfach eine Schwäche für diese Reihe *sigh*) und Kong: Skull Island (Hauptsache, Tom Hiddleston) geschaut habe.