Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.


Gestern war Valentinstag (ein Tag, der für mich so überflüssig ist wie ein Kropf – wenn man sich liebt, sollte da nicht jeder Tag gewissermaßen Valentinstag sein?), und deshalb geht es auch in Goranas Donnerstagsfrage um das Thema:

Die 5 Filmstars, die mir besonders ans Herz gewachsen sind

Mmh, ich bin irgendwie aus dem Alter raus, in dem man für Filmstars schwärmt, aber ich werde mein Bestes tun. 😉 Google ist da mein Freund:

1. Tom Hardy
(Habt ihr mal seine Muskeln gesehen?!)

2. Tom Hiddleston
(Seine blauen Augen, sein Lächeln … und als Loki! *sigh*)

3. Jeremy Renner
(Seit Bourne und The Avengers.)

4. Michael Fassbender

(Seit er den Rochester in Jane Eyre gespielt hat – ein toller Schauspieler …)

5. Eva Green
(Ja, da hat sich eine Frau zwischen all die Männer geschlichen, aber Eva Green ist einfach toll – und das sage ich als Frau.)

Die ersten vier hatte ich schnell zusammen, Nr. 5 war schwieriger, da gibt es ja noch so viele andere, die ebenfalls tolle Darsteller sind und gut aussehen – und auch männlich wären …

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Ins Kino gegangen …

God's Own Country
God’s Own Country. Das Leben des 24-jährigen Johnny Saxby ist karg und einsam. Er lebt und arbeitet auf der abgelegenen Schafsfarm seiner Familie in Yorkshire. Zwischen ihm, seinem kranken Vater und der stoischen Großmutter fallen nur wenige, grobe Worte.
Um seine Frustration zu betäuben, betrinkt er sich jeden Abend im nahe gelegenen Pub und hat ab und zu unverbindlichen Sex mit jungen Männern. Als im Frühjahr der nur wenig ältere Saisonarbeiter Gheorghe aus Rumänien auf die Farm kommt, ist Johnny zunächst misstrauisch und mürrisch. Doch je mehr Zeit die beiden jungen Männer während der harten Farmarbeit miteinander verbringen, desto intensiver wird ihre Beziehung. Aus flüchtigen Blicken und Gesten werden Berührungen, bis sie in der Abgeschiedenheit eines Camps in den Hochmooren das erste Mal Sex miteinander haben.
Johnny begehrt Gheorghe aber nicht nur körperlich, er fühlt bei ihm auch eine Geborgenheit, die er zuvor nicht kannte. Doch was passiert, wenn die Saison zu Ende ist und Gheorghe zurück nach Rumänien muss?

Auf den kleinen Film „God’s Own Country“ bin ich eher zufällig gestoßen. Zunächst ließ ich ihn außer acht, da ich aufgrund des Titels hinter „God’s Own Country“ einen patriotischen amerikanischen Militärfilm vermutete oder zumindest doch einen Film, der mir das amerikanische (Hinter-)Land und seine Bewohner und ihre (Widerstands-)Kraft nahebringen sollte. Weit gefehlt. Aufmerksam wurde ich dann doch, als ich auf Vergleiche mit „Brokeback Mountain“ stieß und darauf, dass der Film zahlreiche Preise bzw. Nominierungen eingeheimst hat. Spätestens da war mir klar, dass ich es mit einem Schwulenfilm zu tun hatte, womit ich aber kein Problem habe – ein gut gemachter Film ist ein gut gemachter Film. Was nicht bedeutet, dass ich nicht bei zwei, drei Szenen große Augen und rote Ohren bekam. *hüstel*

Der Film kommt ungemein authentisch daher: Er spielt auf einer etwas abgelegenen Farm; wir bekommen ein erstaunlich gutes Bild von der Arbeit auf dem Hof, harter Arbeit, vom Dreck/Mist, Tod, Krankheit, Geburten … Obwohl der Film in Yorkshire spielt und eine Liebesgeschichte ist, sehen wir hier keine romantischen grünen Hügel und blauen Himmel; es regnet, ist kalt, die Wolken hängen tief, die Menschen, die hier leben, sind so wortkarg wie das Leben hart ist. Im Besonderen gilt das für Johnny, seinen Vater und die Großmutter; Johnnys Mutter ist schon vor Jahren verschwunden, da sie das Leben auf der Farm nicht ertragen hat. Der Vater ist nach einem Schlaganfall hilflos und auf zwei Krücken angewiesen ist und kann bei der Arbeit nicht länger helfen; aber Anweisungen geben kann er noch, was bei seinem Sohn für ständigen Frust sorgt, den dieser mit Alkoholexzessen und bedeutungslosem Sex zu kompensieren versucht. Er ist ein maulfauler, mürrischer Einzelgänger, hat scheinbar ständig schlechte Laune und hasst nicht nur sein Leben. Die Großmutter spielt hier nicht die Rolle der Vermittlerin, sondern kümmert sich lediglich um den Haushalt und vermittelt auch sonst keinerlei Geborgenheit.

In diese Situation hinein kommt der rumänische Saisonarbeiter Gheorghe, der gleich erkennt, wie wenig Zuneigung in dieser Familie herrscht. Johnny begegnet ihm, wie er eigentlich allen (Männern) begegnet: kalt, abweisend, als derjenige, der hier das Sagen hat. Doch mit derselben Geduld, mit der sich der Rumäne um ein mutterloses Lämmchen kümmert, kümmert er sich “ er gewissermaßen auch Johnny. Während die erste sexuelle Begegnung der beiden noch von Johnnys üblicher Aggressivität und von fehlender Wärme geprägt ist, „zähmt“ Gheorghe gewissermaßen auch Johnny und zeigt ihm, dass das Miteinander zweier Menschen auch von Wärme und Zuneigung bestimmt sein kann. Und so, wie die Beziehung zu Gheorghe zunehmend wärmer wird, verändern sich auch die Beziehungen zu seinem Vater und seiner Großmutter. Durch Gheorghe erkennt Johnny, dass es auch ein anderes Leben für ihn geben könnte: eines mit Geborgenheit und zwischenmenschlicher Nähe/Liebe, auf einer Farm, die zwar nie frei von harter Arbeit sein wird, aber doch seine Farm sein könnte.

Mein Fazit: Ein Film, der mich zutiefst berührt hat. Unbedingte Empfehlung!

Neue Filme im Herbst 2018 (Teaser).

Venom. Tom Hardy in der Rolle eines großartigen Marvel-Villains. Wen interessiert da schon die Story?! Okay, die Basics sind bekannt: Der Brite spielt im Film Eddie Brock, der durch den Symbionten Venom übermenschliche Kräfte bekommt. Der Rest ist eigentlich egal – Hardy könnte mir auch das Telefonbuch vorlesen. 😉

Ab dem 4. Oktober 2018 in den deutschen Kinos.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.


Nachdem es in den vergangenen Wochen um die jeweils 5 besten noch lebenden männlichen und weiblichen Schauspieler ging, fragt Gorana heute nach den bereits verstorbenen:

Die 5 besten (nicht mehr lebenden) Schauspieler und Schauspielerinnen

Ich habe mich entschieden, auch hier nach Männern und Frauen zu trennen, sodass es gleich zwei Listen gibt – aber noch während ich darüber nachdenke, merke ich, dass es mir bei den Männern deutlich leichter fällt, die Liste zu füllen, bzw. dass meine Männer-Liste locker noch länger hätte ausfallen können:

Die 5 besten verstorbenen männlichen Schauspieler:

1. Heath Ledger
2. Cary Grant
3. James Stewart
4. Charlie Chaplin
5. Heinz  Rühmann

Die 5 besten (bereits verstorbenen) Schauspielerinnen:

1. Katherine Hepburn
2. Audrey Hepburn
3. Greta Garbo
4. Deborah Kerr
5. Elisabeth Taylor

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.


Der erste Monat des Jahres ist schon vorbei! Und wenn wir jetzt noch die restlichen Wintermonate hinter uns bringen könnten … ☀️

Nachdem Gorana in der vergangenen Woche nach unseren Top 5 der noch lebenden männlichen Schauspieler gefragt hat, geht es heute um die Schauspielerinnen:

Die 5 besten (noch lebenden) Schauspielerinnen

Witzigerweise fiel es mir leichter, meine derzeitigen Favoritinnen zu benennen als in der vergangenen Woche die 5 besten Schauspieler – und meine Liste hätte problemlos auch noch länger sein können, es gibt einfach zu viele richtige gute Darstellerinnen da draußen! Also hier zumindest mein Versuch einer Liste:

1. Helen Mirren oder Judi Dench
Ich kann mich gerade nicht zwischen den beiden Grandes Dames des britischen Kinos entscheiden.

2. Jennifer Lawrence
Seit Winter’s Bone bin ich ein großer Fan.

3. Eva Green
Egal, wie schlecht der Film auch ist: Eva Green ist der Hammer! Man denke nur an Penny Dreadful oder 300: Rise of an Empire.

4. Sally Hawkins
Bewusst wahrgenommen habe ich sie zum ersten Mal in Wüstenblume, aber derzeit überzeugt sie mich mit ihrer Wandlungsfähigkeit in The Shape of Water.

5. Octavia Spencer

Zum ersten Mal gesehen in The Help, dann in Hidden Figures und The Shack

Neue Filme im Winter 2018 (Trailer).


Mute. Ein Film, der im Berlin von 2052 spielt. Mit Alexander Skarsgard und Paul Rudd, von Duncan Jones (Moon). Aber worum geht’s da?! Also, nach diesem Trailer fällt mir definitiv nicht mehr zu dem Film ein. Euch?

Ab 23. Februar auf Netflix.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.

Hoppla, vor lauter Arbeit bin ich heute etwas später dran:

Die 5 besten (noch lebenden) männlichen Schauspieler

1. Tom Hardy
„Taboo“, „Legend“, „Mad Max“ und mehr – ein unerwartet wandelbarer Darsteller.

2. Michael Fassbender
Auf meiner ganz persönlichen Top-5-Liste, seit ich ihn in „Shame“ gesehen habe. Großartig! Und über die „Alien“-Filme legen wir einfach den Mantel des Schweigens …

3. Benedict Cumberbatch
Ich erwähne jetzt nicht „Sherlock“, sondern so großartige Filme wie „The Imitation Game“ oder „Parade’s End“.

4. Christian Bale
Auf meiner Liste seit „The Machinist“ … aber auch als Patrick Bateman in „Psycho“ sehr überzeugend.

5. Robert Downey jr.
Als Charlie Chaplin … wisst ihr noch? Und ich muss gestehen, dass ich ihn als Iron Man einfach liebe.

Und last but not least muss ich mich jetzt noch als jemand outen, der Leonardo di Caprio einfach nicht leiden kann …

Neue Filme im Frühjahr 2018 (Trailer).


Pacific Rim 2: Uprising. Der zweite Trailer zum neuen PR-Film ist online. Aber während der erste richtig gelungen war und einen tollen Soundtrack bot, ist dieser neue eher … meh. Und erinnert an die typisch amerikanischen Hurrapatriotismus verbreitenden Kriegs- oder „Aliens greifen die Erde an und Amerika rettet die Welt“-Filme. Schade.
Was denkt ihr?