Dienstag #2.

Wo wir schon beim Thema „Ehe für alle“ sind … 😉

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Zwischendurchgedanken.


Überarbeite gerade ein Buchkapitel über die Geschichte des islamischen Dschihad (Heiliger Krieg). Habe jetzt den Namen so vieler Terroristen und Terrorgruppen online nachgeschlagen, dass vermutlich bald der Staatsschutz vor der Haustür steht. Falls ihr also nichts mehr von mir hört …

Lesestoff.

Adrian J. Walker: Am Ende aller Zeiten. Edgar Hill ist Mitte dreißig und er hat sein Leben gründlich satt. Er ist unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer. Seinen beiden kleinen Töchtern steht er recht distanziert gegenüber, die Beziehung zu seiner Frau ist abgekühlt. Stattdessen flüchtet er sich in das Feierabendbier und den Fernseher. Er fragt sich: War das sein Leben? Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt.
Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer, den die Regierungen der Welt bis zum Vorabend vor den Menschen geheimgehalten haben, verwüstet (nicht nur) die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang?
Edgar und seine Familie können sich in ihren Keller retten und werden eine Woche später von militärischen Suchtrupps gefunden. Während es zunächst den Anschein hat, als … , werden die vier während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er innerhalb von etwa drei Wochen 500 Meilen weit laufen, um das rettende Schiff zur Südhalbkugel zu erwischen – durch ein zerstörtes Land, von Edinburgh nach Cornwall.
Zusammen mit einer Handvoll Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Lauf durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.

Meine Rezension dazu findet ihr wie immer hier: Chridhe.

Zwischendurchgedanken.

Dont_Panic
Also, entweder ist Trumpcare ein Widerspruch in sich, weil es ihm doch augenscheinlich egal ist, was aus den Armen, den Alten, den Kranken wird.
Oder es ist die beste Erklärung für die Politik, die DT verfolgt, der sich offensichtlich nur um eine Person sorgt. 😉

Lesestoff.

namdar-liebestattfurchtFlor Namdar: Liebe statt Furcht. Als Tochter einer kurdischen Sunnitin und eines persischen Schiiten verbringt Flor Namdar eine unbeschwerte, privilegierte Kindheit in ihrer Heimat Iran. Trotz der religiösen Unterschiede führt das nie zu Problemen in der Familie – jeder ist auf seine Weise sehr gläubig. Doch als junges Mädchen gerät sie in die Wirren der Islamischen Revolution. Die Familie verliert ihre gesellschaftliche Stellung, lebt in zwei kleinen, heruntergekommenen Zimmern in großer Armut.
Sie ist noch ein Teenager, als sie von einem anderen Flüchtling einen Heiratsantrag bekommt, diesen aber ablehnt. Mit diesem Gesichtsverlust kommt der potenzielle Bräutigam aus kulturellen Gründen nicht klar und versucht, Selbstmord zu begehen. Woraufhin seine Familie die Schuld bei ihr sucht und ihr nach dem Leben trachtet.
Um dieser lebensgefährlichen Situation zu entkommen, flüchtet sie sich in eine unglückliche Ehe mit einem entfernten Verwandten …

Meine Rezension zum Buch: Chridhe.