Lesestoff.

Robert Galbraith: Der Ruf des Kuckucks. Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen.
Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende, und da er sich auch gerade von seiner Freundin getrennt hat, schläft er auf einer Campingliege in seinem Büro. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in Gefahr …

Meine Rezension zu diesem Krimi findet ihr hier: Chridhe.

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Lesestoff.

cross-spektrumAugust Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank in Las Vegas zu einer Geiselnahme kommt, wendet sich Special Agent Samuel Carter vom FBI an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank – das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Carter und Officer Dominic Juliano vom SWAT folgt Burke ihrer Spur – und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, Tausende Menschenleben zu opfern.

Hier geht’s zur Rezension: Chridhe.

Neue Serien im Frühjahr 2018 (Trailer).


Deception. Mittlerweile gibt es einen etwas längeren Trailer zur neuen TV-Serie von ABC über einen Schriftsteller, der mit dem NYPD Magier, der mit dem FBI zusammenarbeitet. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich habe immer noch Lust drauf …

Lesestoff.

torreck-fest-der-finsternis

Ulf Torreck: Fest der Finsternis. Paris im August 1805: Louis Marais, einst gefeierter Kommissar der Pariser Polizei, wird im Sommer 1805 von dem intriganten Polizeiminister Joseph Fouché von seinem Exil in Brest nach Paris zurückbeordert, um in einer unheimlichen Mordserie an jungen Frauen zu ermitteln. Einziges gemeinsames Merkmal: Alle Frauen wurden auf entsetzliche Weise verstümmelt und haben kurz vor ihrem Tod ein Kind zur Welt gebracht. Als Marais in einer der Leichen ein mysteriöses Kreuz entdeckt, dessen Bedeutung niemand kennt, erkennt er, dass er Unterstützung braucht.
Er zieht den berüchtigten Libertin und Schriftsteller Marquis de Sade als Berater heran, der gerade wieder einmal in eine Irrenanstalt verbannt wurde. Sade kennt die Abgründe des Bösen wie kein Zweiter. Das ungleiche Paar begibt sich auf eine Mörderjagd … immer weiter hinab in die menschlichen Abgründe. Als dann auch noch der Polizeipräfekt Jean-Marie Beaume dem grausamen Mörder zum Opfer fällt und man ihnen die Tat in die Schuhe schiebt, ist nicht länger klar, ob sie es mit einer politischen Verschwörung zu tun haben oder mit einer Satanistensekte, die bis in die höchsten Kreise reicht.

Meine Rezi findet ihr wie üblich hier: Chridhe.

Neue Serien im Frühjahr 2018 (Trailer).


For the People. Eine Gerichtsserie über „Justiz-Frischlinge“: Rechtsanwälte, die sowohl für die Verteidigung als auch für die Anklage tätig sind und vor Gericht gegeneinander antreten. Und vermutlich handelt es sich dabei fast ausschließlich um wunderschöne, knackige Menschen. 😉
Ich versuche mich gerade zu erinnern, ob es derzeit ein anderes Gerichtsdrama im TV gibt. Suits könnte man u. U. nennen …
Ab dem 13. März auf ABC (USA).

Lesestoff.

Calmes
Mary Calmes: All Kinds of Tied Down (Marshals #1). Deputy US Marshal Miro Jones wird von seinen Kollegen dafür geschätzt, dass er auch in haarigen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt und sich immer an die Vorschriften hält. Deshalb hat man ihm einen Partner zugeteilt, der das genaue Gegenteil von ihm ist. Ian Doyle ist ein Ex-Special-Forces-Soldat und eher ein „Erst schießen, dann fragen“-Typ.
Doch wider Erwarten sind aus den beiden so verschiedenen Männern in den vergangenen drei Jahren gute Freude geworden, die sich blind vertrauen. Miro weiß, dass Ian ihm trotz seiner unkonventionellen Vorgehensweise immer Rückendeckung geben wird. Doch mittlerweile wünscht er sich noch viel mehr von seinem Partner …

Meine Rezi könnt ihr hier lesen: Chridhe.

Lesestoff.

Thomas Franke: Das Licht scheint in die Finsternis. Als Jonathan Brendel nach der Testamentseröffnung erfährt, dass seine Mutter ihm 150.000 Euro vermacht hat, kann er sein Glück kaum fassen. Allerdings hat die Sache einen Haken: Er kann das Erbe nur gemeinsam mit seinem Bruder Maik antreten, der allerdings vor vielen Jahren spurlos verschwunden ist. Also macht Jonathan sich auf die Suche nach seinem Bruder. Doch schon bald muss er erkennen, dass Maik offenbar in irgendwelche illegalen Geschäfte verwickelt ist, denn es will niemand wirklich mit ihm über seinen Bruder reden.
Bei seiner Suche lernt er die Krankenschwester Mara kennen. Schnell merkt er, dass sich in ihrem Leben etwas Schreckliches ereignet hat, von dem sie aber nicht so richtig erzählen will …

Meine Rezension zum Buch findet ihr wie üblich hier: Chridhe.

Neue Serien im Winter 2017/2018 (Trailer).


La Mante. Als die Leichen von Männern auftauchen, die exakt so ermordet und inszeniert wurden wie die Opfer von „La Mante“ (Die Gottesanbeterin) vor gut 25 Jahren, bittet man die inhaftierte Täterin Jeanne Deber um Hilfe. Diese willigt ein. Unter einer Bedingung: Sie wird nur mit ihrem Sohn Damien Carrot zusammenarbeiten. Carrot ist Polizeibeamter und hat seine Mutter seit ihrer Festnahme nicht mehr gesehen. Traumatisiert von der Tatsache, dass er der Sohn einer Serienmörderin ist, hat er sich sein Leben ohne seine Mutter aufgebaut; nur sein Großvater mütterlicherseits kennt seine wahre Identität. Als weitere Opfer auftauchen und der Täter den direkten Kontakt mit Jeanne sucht, kommt bei Carrots Kollegen der Verdacht auf, dass diese mit dem Mörder zusammenarbeit …

Gestern auf Netflix entdeckt und gleich „gebinget“! Ein großartiger Krimi/Thriller, von dem ich mir eine zweite Staffel wünschen würde (Staffel 1 ist in sich abgeschlossen). Leider konnte ich auf Youtube nur den französischen Trailer finden. Viele gute Darsteller – allen voran Carole Bouquet in der Titelrolle. Viele falsche Spuren – jedes Mal, wenn man dachte, man hätte alles durchschaut und kenne den Täter, stellt man fest, dass man auf dem Holzweg ist. Allerdings hatte ich bereits vor den Kommissaren herausgefunden, wer der Täter war.

Buch-Date #7: Die Auflösung.

Es ist wieder so weit: Heute gehen die Rezensionen des 7. Buch-Dates online! Von meiner Seite aus noch einmal ein riesiges Dankeschön an Zeilenende und wortgeflumselkritzelkram, die diese Aktion wieder organisiert haben. Ich durfte der ScreenQueen drei Empfehlungen machen und bin schon sehr gespannt, auf welchen Buchtitel ihre Wahl gefallen ist.
Ich selbst bekam vier (!) ziemlich geniale Empfehlungen von vro jongliert, die ich am liebsten alle gelesen hätte:

Michael Böhm, Herrn Petermanns unbedingter Wunsch nach Ruhe
Agatha Christie, Das fehlende Glied in der Kette
Andrea Camilleri, Die Form des Wassers
Leonie Swann, Glennkill

Meine Wahl ist – tata! – auf Das fehlende Glied von Agatha Christie gefallen. Ich habe einfach eine große Schwäche für (historische) Krimis. In meinen Teeniejahren habe ich die Krimis von Edgar Wallace verschlungen (in irgendeinem Karton fliegen vermutlich noch zwanzig oder mehr rote Krimis herum), aber von der Grande Dame Agatha Christi habe ich bislang noch nichts gelesen, wenn ich auch zahlreiche Verfilmungen kenne. Und was liegt da näher, als mit ihrem allerersten Krimi einzusteigen?! Deshalb hier meine Rezension des Buches:

+ + + + +

Das fehlende Glied in der KetteEngland, 1917: Arthur Hastings wird nach einer Verwundung von der Front nach Hause geschickt, wo er auf seinen alten Bekannten John Cavendish trifft. Dieser lädt ihn nach Styles ein, das Landgut seiner Stiefmutter, Mrs Emily Inglethorp. Dort leben in den Wirren des Ersten Weltkrieges eine ganze Reihe von Verwandten: John Cavendish und seine Frau Mary, Lawrence, der jüngere Stiefsohn von Emily Inglethorp, Cynthia, die Tochter verstorbener Freunde, und Evelyn Howard, Haushälterin und Faktotum der Familie.
Hastings bemerkt schon kurz nach Eintreffen Spannungen. Emily Inglethorp hat bereits nach kurzer Bekanntschaft den deutlich jüngeren Alfred geheirtat, der – da sind sich alle sicher – es doch nur auf das Geld der alten Dame abgesehen hat. Der Verdacht erhärtet sich, als die wohlhabende Mrs Inglethorp kurz nach Hastings‘ Ankunft vergiftet aufgefunden wird.
Doch wer steckt wirklich hinter dem Mord?

Meine Rezension zum Buch findet ihr hier: Chridhe.

Lesestoff.

Ethan Cross
Ethan Cross: Ich bin der Zorn (Shepherd #4). In der hochmodernen Strafanstalt Foxbury Correctional Treatment Facility in Arizona kommt es zu einem blutigen Amoklauf, als einer der Wärter scheinbar wahllos vier Insassen erschießt und dann selbst Opfer eines Bombenanschlags wird.
Das ruft Bundesermittler Marcus Williams und die Shepherds auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt und die Ehefrau sowie den Sohn des Wärters entführt hat. Um die Identität des Judas-Killers aufzudecken, tut Marcus sich erneut mit seinem Bruder Francis Ackerman jr. zusammen, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart: Marcus ermittelt außerhalb der Gefängnismauern, Ackerman jr. undercover unter den Häftlingen.
Was beide nicht ahnen: Der Judas-Killer verfolgt weitaus größere Ziele als nur ein paar Morde …

Mein liebster Serienmörder ist zurück! Meine Rezension zum Buch findet ihr hier: Chridhe. Da der nächste Shepherd-Roman erst am 23. Februar 2018 auf Deutsch erscheint („Ich bin der Hass“), gehe ich jetzt auf Ackerman-Entzug und muss tatsächlich mal was anderes lesen. 🙂