Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Lesestoff

Tahereh Mafi: Zerstöre mich. In „Ich fürchte mich nicht“ ist Juliette die Flucht aus den Fängen des Reestablishments gelungen – indem sie dessen Anführer Warner eine Kugel in die Schulter jagte. Sie glaubte ihn tot zurückzulassen, doch Warner ist nur schwer verletzt. Und nimmt den Leser in „Zerstöre mich“ mit auf eine faszinierende Reise.
Denn Warner scheint hassenswert – grausam, gefühlskalt, berechnend – und ist doch voller innerer Zweifel, hin- und hergerissen zwischen seiner Erziehung durch seinen grausamen Vater und seiner Liebe zu Juliette, die er unbedingt wiedersehen muss – auch wenn sie ihn offensichtlich verabscheut. Und so kämpft der noch geschwächte Warner zum einen darum, die Disziplin auf der Militärbasis aufrecht zu erhalten, während er andererseits mit aller Macht darauf hinarbeitet, Juliette wieder in seine Gewalt zu bringen. Bis sein Vater, Oberbefehlshaber des Reestablishments, in Warners Basis auftaucht. Und als Warner dessen Pläne für Juliette erfährt, wird ihm klar, dass er sich endgültig entscheiden muss …

Meine Rezension zu dieser Geschichte findet ihr wie immer hier: Chridhe.

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Neue Serien im Sommer 2017 (Trailer).

The Mist. Wieder einmal wird die Kurzgeschichte von Stephen King über die Kleinstadt verfilmt, die von einem mysteriösen Nebel heimgesucht wird,  in dem sich Monster verbergen. Und es sieht gut aus!
Ab 22. Juni auf Starz.


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Lesestoff.

jagears-engaging-competitionMelissa Jagears: Engaging the Competition. Kansas, 1901: Harrison Gray war bereits als Junge in Charlotte „Charlie“ Andrews verliebt. Doch da die Rancher-Tochter schon damals allen zu verstehen gab, dass sie durchaus in der Lage war, ihren „Mann“ zu stehen, beschloss er, dass sie wohl niemanden braucht. Schon gar nicht jemanden wie ihn, der aufgrund seiner starken Kurzsichtigkeit auf einer Farm sicher keine große Hilfe wäre.
Zehn Jahre sind seither vergangen, als Harrison nach seinem Studium als Lehrer in seine Heimatstadt zurückkehrt. Und wieder bewundert er Charlie aus der Ferne – bis ihm sein Pfarrer davon erzählt, dass das Mädchen in Kürze einen Nachbarn heiraten wird, dessen Brüder als Unruhestifter bekannt sind. Aus einem ihm unerfindlichen Grund fällt ihm die Aufgabe zu, Charlie von diesem Vorhaben abzubringen.
Unglücklicherweise findet dieses unangenehme Gespräch während eines Wirbelsturms statt, in dem Harrisons Brille zu Bruch geht. Charlie und der junge Lehrer sind sich in wenigen Dingen einig, dennoch erklärt sie sich bereit, ihm beim Unterrichten zur Seite zu stehen, bis seine neue Brille eintrifft. Doch in zwei Wochen kann viel passieren …

Die Kurzrezension zum Buch findet ihr hier: Chridhe.


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connealy-runnaway-brideMary Connealy: Runaway Bride. Houston/Texas, 1879: Carrie Vater ist ein Spieler – und bei seiner letzten Wette hat er Carrie an den reichen Kearse verloren. Carrie hat schon vor Wochen ihre Schwester Audra um Hilfe gebeten, die in Colorado lebt. Doch nun ist die Nacht vor der Hochzeit gekommen und immer noch ist keine Rettung in Sicht. Deshalb beschließt sie, gemeinsam mit ihrem kleinen Bruder wegzulaufen und sich allein nach Colorado durchzuschlagen.
Nicht weit von ihrem Elternhaus entfernt laufen die beiden John Conroy in die Arme, einem Texas Ranger, der von einem Freund von Carries misslicher Lage erfahren hat und dieser bei ihrer Flucht helfen will.
Doch Kearse‘ Männer sind denn dreien auf den Fersen. Daher beschließen sie, nicht nach Colorado zu reiten, sondern nach Broken Wheel, wo John lebt und Freunde hat, die ihnen helfen können.
Aber die „Hilfe“, die diese im Sinn haben, sieht anders aus, als John gedacht hat: Sie schlagen vor, dass Carrie und John heiraten, damit Kearse sein Interesse an ihr verliert. Doch die beiden zögern: Können zwei Menschen, die sich erst seit zwei Wochen kennen, wirklich den Rest ihres Lebens miteinander verbringen?

Meine Rezension dazu findet ihr hier: Chridhe.


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jennings-dearlyunintendedRegina Jennings: Her Dearly Unintended. Missouri, Ozark Mountains, 19. Jahrhundert: Da ihre Eltern verreist sind, kümmert sich Katie Ellen allein um die Farm der Familie. Die junge Frau hat auch alles im Griff – bis ein starkes Unwetter die einzige Brücke zum Anwesen mit sich reißt. Gott sei Dank schaut in diesem Augenblick gerade Josiah Huckabee vorbei, Sohn der Nachbarn und Jugendfreund.
Bevor er sich wieder verabschieden kann, stellt sich aber heraus, dass auch Silas Ruger auf der Farm gestrandet ist, ein abgerissen aussehender Mann, den die beiden jungen Leute für einen Verbrecher halten. Um Katie nicht allein zu lassen, behauptet Josiah, dass die beiden verheiratet sind. Obwohl Katie über die anmaßende Behauptung wütend ist, willigt sie in die Täuschung ein. Doch wie spielt man die liebende Ehefrau eines Mannes, dem man einerseits nicht zu nah kommen will, in den man andererseits aber verliebt ist?

Die kurze Rezension dazu findet ihr hier: Chridhe.


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baker-frauen-nell-gwynnesKage Baker: Die Frauen von Nell Gwynne’s. Lady Beatrice ist eine Tochter aus gutem Hause. Ihr Vater, ein britischer Offizier, ist in Indien stationiert, kommt jedoch mit allen seinen Männern auf einem Einsatz ums Leben – Lady Beatrice, die ihn dorthin begleitet hat, wird gefangen genommen, missbraucht. Doch es gelingt ihr, ihre Entführer zu töten und nach mithilfe alter Freunde ihres Vaters nach England zurückzukehren. Doch aufgrund der Tragödie ist sie dort im frühviktorianischen London nicht länger willkommen. Sie ist gezwungen, der einzigen Beschäftigung nachzugehen, die sich einer Frau wie ihr eröffnet.
Doch Lady Beatrice ist kein gewöhnliches leichtes Mädchen und so wird sie sehr bald für das diskrete Etablissement „Nell Gwynne’s“ rekrutiert. „Nell Gwynne’s“ ist weit mehr als nur das beste und exklusivste Bordell in Whitehall. In Wirklichkeit ist es die Schwesterorganisation der „Spekulativen Gesellschaft der Gentlemen“, bei der es sich wiederum um eine Art Geheimdienst handelt.
Als ein Mitglied dieser Gesellschaft auf einem Sondereinsatz vermisst wird, nehmen Lady Beatrice und ihre „Schwestern“ die Ermittlungen auf …

Meine Rezension zum Buch findet ihr hier: Chridhe.