Montagsfrage.

Montagsfrage
Da mein Internet zu Hause immer noch nicht funktioniert, kommt meine Antwort auf die heutige Montagsfrage aus dem Büro – aber sagt’s nicht meinem Chef. 😉

Falls du dir ein Jahresziel gesetzt hast, wie viele Bücher davon hast du bereits geschafft?

Sorry, wenn ich jetzt einmal ganz offen bin, aber ich bin gerade in der richtigen Stimmung: Wenn ich diese Frage lese, bekomme ich Ausschlag. Ehrlich. Ich lese Bücher, weil ich Lust darauf bzw. daran habe. Dicke Bücher, dünne Bücher, Bücher, die auf den Bestsellerlisten stehen, und solche, die es nie dorthin schaffen werden … Und ich lese so oft und so viel, wie ich Zeit und Lust habe.
Was ich aber nicht tue: mir Leseziele setzen. Lesen sollte Spaß machen – und ich sollte nicht lesen, um irgendwelche Ziele zu erreichen oder Leute mit meiner Megaliste zu beeindrucken. Lesen sollte keine Leistung werden, mit deren Hilfe ich mich mit anderen messe (und seien wir ehrlich: Darum geht es doch vielen) – wir sehen uns doch alle tagtäglich gezwungen, mit anderen zu konkurrieren. Im Job, an der Uni, in der Schule. Wollen wir diesen Leistungsdruck wirklich auch noch in unser Privatleben hineintragen? Lesen ist doch Genuss. Und einige Leute haben eben mehr Zeit dafür als andere. Und das ist völlig okay.

So, nachdem ich mir Luft gemacht habe, kann die Woche beginnen. 😉

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Montagsfrage.

Montagsfrage
Neue Woche, neues Glück. Mmpf, wer’s glaubt, wird selig. Allerdings sind es nur noch zweieinhalb Wochen bis zum Urlaub, das ist doch auch schon mal was … 😉 Wenn ich Ende dieser Woche den „Zahnarzt-Berg“ bestiegen habe, geht’s definitiv mit Rückenwind Richtung Ziel.
Aber zum Start der Woche erst einmal das Wichtigste: die Montagsfrage. Die in dieser Woche von Sven kommt – wer auch immer Sven ist. Macht es doch wie ich: Surft erst einmal bei ihm vorbei und lernt seinen Blog kennen.

Hast du eine Lieblingsbuchhandlung? Was gefällt dir daran besonders gut?

Tja, was soll ich sagen: Ich schimpfe zwar gern über ihn, aber meine Bücher kaufe ich zu 99 % am Amazonas. Ja, ich weiß, wir sollten den stationären Buchhandel unterstützen, vor allem, da es hier vor Ort tatsächlich noch eine Buchhandlung gibt. Aber ihr wisst ja, wie das ist: Morgens, wenn ich zur Arbeit fahre, ist der Laden noch dicht, und wenn ich Feierabend mache, müsste ich noch einen Parkplatz suchen und hinlaufen. Und da ich oft Bücher kaufe, die aktuell nicht auf den Bestsellerlisten stehen, müsste ich das Ganze sogar zweimal machen, weil man mir das Buch dann erst bestellen müsste … Ich habe zwar ein schlechtes Gewissen, aber das redet noch nicht so laut auf mich ein, dass ich an meinem Kaufverhalten etwas ändern würde. Es ist einfach zu praktisch, das Buchpaket direkt an den Schreibtisch geliefert zu bekommen.
Meine englischsprachigen E-Books habe ich früher teilweise auch über einen anderen US-Anbieter gekauft, aber der hat mittlerweile pleite gemacht, sodass ich auch meine fremdsprachigen Titel zu 99 % bei den Amazoniern erwerbe. Die restlichen 1 % kaufe ich bei eBook.de. Aber in einer Buchhandlung selbst habe ich noch nie ein E-Book gekauft. Ich wüsste ehrlich gesagt auch gar nicht, wie das geht. Kann mich hier jemand aufklären? Lässt man das schlicht an eine E-Mail-Anschrift liefern? Oder muss man seinen Reader wirklich dabeihaben?

Was ist mit euch? Unterstützt ihr die Buchhändler vor Ort?

Montagsfrage.

Ende dieser Woche beginnt bereits der Dezember … Wahnsinn, oder? Wie weit seid ihr bereits mit den Geschenken? Mit der Deko? Ich habe für die Wochen bis Weihnachten bereits „Überstunden-Frei-Tage“ eingereicht, sodass die Arbeitswoche im Advent bei mir nur 4 Tage hat bzw. ich immer ein langes Wochenende habe. So kann auch ich mal gemütlich shoppen gehen …

Wir hatten gerade den 1. Advent, hast du schon Bücher auf deinem Weihnachtswunschzettel, und wenn ja, welche?

Ähm, wahrscheinlich beginnt jeder seinen heutigen Beitrag mit dieser Info, aber: Nein, der 1. Advent ist erst am kommenden Sonntag. In diesem Jahr beginnt der Advent außergewöhnlich spät und der 4. Advent fällt sogar auf Heiligabend. Oder umgekehrt: Heiligabend fällt sogar auf den 4. Advent.
Nachdem ich das jetzt „aus den Füßen“ habe, hier meine Antwort: Meine Buch-Wunschliste auf Amazon ist leider zu umfangreich, um sie hier zu posten. Aber ich kann ja mal einige der für mich wichtigsten Titel erwähnen:

Steven Jay Schneider: 1001 Filme, die Sie sehen sollten, bevor das Leben vorbei ist.
Stephen King: Sleeping Beauties und Menschenjagd
Sergej Lukianenko: Quazi
Robert McCammon: Matthew Corbett und die Hexe von Fount Royal
Dorothy Parker: Denn mein Herz ist frisch gebrochen (Gedichte)
Tad Williams: Otherland 1-4
Timothy Snyder: Über Tyrannei: Zwanzig Lektionen für den Widerstand
Und wenn mir jemand eines der noch fehlenden Bücher aus der Sharpe-Reihe von Bernard Cornwell schenken würde, hätte ich da auch nichts dagegen. 🙂

Wie sieht es bei euch aus? Welche Bücher wünscht ihr euch zu Weihnachten? Muss ich meine Wunschliste vielleicht noch verlängern?

Montagsfrage.

Meine Woche beginnt leider mit einer Beerdigung in Essen – ich wäre lieber arbeiten gegangen, als mitanzusehen, wie eine Freundin heute Abschied von ihrer Mutter nimmt …  😢

Da ich nicht weiß, wann ich heute Abend zurück sein werde, hier schon früh meine Antwort auf die dieswöchige Montagsfrage:

Besitzt du Merchandise zu bestimmten Buchreihen, z. B. Lesezeichen, Tassen, Kunstdrucke?

Nein, dafür bin ich wahrscheinlich zu alt. Merchandize zu Bücher, die ich gern gelesen habe (z. B. den Büchern von Gabriel Garcia Márquéz oder Julie Kagawa oder auch die Red-Rising-Trilogie hier im Sommer oder die Shepherd-Reihe von Ethan Cross, die mich gerade begeistert), gibt es entweder nicht, oder sie übt keine Anziehungskraft auf mich aus. Interessiert mich schlicht nicht. Eine Verfilmung: Her damit! Aber was soll ich mit Lesezeichen, Postkarten oder Kunstdrucken?! Dann doch lieber mein Geld in neue Bücher selbst investieren … 😉

Was ist mit euch: Besitzt ihr Tassen? Poster? Funko-Pop-Figuren?

Montagsfrage.


Meine neue Woche beginnt nicht gerade vielversprechend: Ich habe gleich um 8 einen Termin beim Frauenarzt, was für mich schlimmer ist als ein Besuch beim Zahnarzt und definitiv unter den ersten drei rangiert auf der Liste der Dinge, die ich hasse. Argh.
Dann lieber erst die Montagsfrage beantworten:

Siehst du dir Bestsellerlisten an?

Bis zum Sommer hatte ich noch ein stern-Abo und habe Woche für Woche die Bestsellerlisten studiert. Was allerdings nicht bedeutet, dass ich die Top-Titel auch gekauft hätte; ich wusste lediglich, was die Top-Titel sind.
Nachdem ich das Abo aber gekündigt hatte (ich hatte einen Trump-Overload), war es damit vorbei. Jetzt schaue ich nur noch selten in die Bestsellerlisten (z. B. wenn alle Schaltjahre mal der Buchreport auf meinem Schreibtisch landet).
Da Bestsellerlisten aber in 99 % der Fällt mein Kaufverhalten nicht beeinflussen (oft sind mir gerade die Titel suspekt, die gehypt werden), würde ich sagen: Es gibt Schlimmeres.

Wie ist das bei euch: Schaut ihr euch regelmäßig (wöchentlich?) die Bestsellerlisten an? Beeinflusst die Tatsache, dass ein Titel auf der Bestsellerliste steht, euer Kaufverhalten?

Montagsfrage.


Diese Woche wird für mich eine stressige Woche. Es findet die halbjährliche Vertretersitzung statt, in der wir unseren internen und externen Vertretern (duh!) unsere Frühjahrsneuheiten so präsentieren, dass diese sie unseren Kunden verkaufen können. Und da ich gleich zwei große Bereiche betreue, findet meine Präsentation gleich an zwei unterschiedlichen Tagen statt; insgesamt sind es etwa 40 Produkte – ich werde mich also nicht langweilen. Und damit das alles rundläuft, muss ich noch kurzen Präsentationstexte verfassen – ich gehöre nämlich nicht zu den Personen, die so etwas aus dem Stand können (aber ich beneide die Kollegen, die das können).
Vorher aber noch: die Montagsfrage:

Wie wichtig ist es dir, gelesene Bücher zu rezensieren? Versuchst du, alle zu rezensieren, oder nur bestimmte?

Ich versuche, alle privat gelesenen Bücher zu rezensieren. Aber das schaffe bzw. tue ich nicht.
Ich lese oft zwischendurch kurze E-Books (ihr wisst schon: 1,99 bei Amazon, 80 oder 160 oder auch mal 320 Seiten, viel Smut 🙂 ), und die sind mir im Normalfall nicht wichtig genug, um auch noch Lebenszeit zu verschwenden und eine Rezension zu verfassen. Gewöhnlich verfasse ich nur eine Rezension zu diesen Büchern, wenn ich gerade nicht dazu komme, „richtige“ Bücher zu lesen und eine Rezension dazu zu verfassen.
Manchmal verfasse ich auch keine Rezension, weil ich ein Buch so schlecht fand, dass ich nicht mehr Zeit damit verschwenden will. Allerdings gibt es auch Situationen, in denen ich gerade dann eine Rezension schreibe, weil es mir oft besonderen Spaß macht, ein Buch zu verreißen. Keine Sorge, ich versuche in diesen Fällen, stichhaltige Argumente anzuführen, da es ja hier um meinen subjektiven Eindruck geht, der sich oft nicht mit dem anderer Leser deckt. Und außerdem hat ein Autor dieses Buch ja im Schweiße seines oder ihres Angesichts verfasst, und da verdient er/sie es, dass ich trotz allem respektvoll damit umgehe.
Aber es kommt auch vor, dass ich keine Rezi verfasse, weil ich das Buch u. U. an einem Ort oder zu einer Zeit gelesen habe, an dem bzw. zu der ich schlicht nicht dazu komme, eine Rezension zu verfassen (Urlaub, Geschäftsreise, viel Stress im Büro etc.). Das ist wirklich schade, aber ich habe festgestellt, wenn ich nicht sofort nach Beendigung des Buches eine Rezension verfasse, sondern gleich das nächste Buch lese, dann sind einige Leseeindrücke schon wieder in irgendeiner Schublade meines Hirns verschwunden. Bei einem E-Book mache ich mir zwischendurch – Kindle-App sei Dank – Notizen, aber bei einem Papierbuch bin ich da zu faul (außerdem finde ich es extrem unpraktisch, abends im Bett noch einen Notizblock neben mich zu legen 😉 ).
Mein Fazit: Ich versuche, ein Buch pro Woche zu rezensieren bzw. eine Rezension pro Woche online zu stellen, und bin froh, wenn mir das gelingt, da ich dadurch auf Chridhe immer etwas Aktuelles zu lesen habt.

Montagsfrage.

Endlich wieder ein langes Wochenende! Nachdem ich am verlängerten Wochenende des 3. Oktober gearbeitet habe, genieße ich es, mir gerade ein Ei zu kochen, ein Brötchen in den Backofen zu schieben, leckeren Lachs aus dem Kühlschrank zu holen und eine Kanne Tee zu machen, um gemütlich laaange zu frühstücken. Allerdings stehen auch ein paar To dos für heute auf der Liste – unter anderen die ersten Weihnachtsgeschenke zu kaufen bzw. selbst zu machen.
Doch erst die Montagsfrage:

Welches technische Gerät verwendest du zum Bloggen? Bloggst du auf dem Handy, Tablet, Notebook, PC oder auf etwas ganz anderem?

Ich blogge primär am Desktop-PC – das ist für mich die bequemste Art des Bloggens. Hier stehen mir eine richtige Tastatur, eine Maus und vor allem diverse Sekundärprogramme (wie z. B. Photoshop zum Bearbeiten von Fotos) zur Verfügung, die alles etwas einfacher machen.
Aber falls keine Bilder bearbeitet werden müssen (weil sie schon z. B. bereits in der Mediathek befinden), dann blogge ich auch über das Tablet; ganz selten auch übers Smartphone, da das Verfassen längerer Texte dort eher mühsam ist. Selbst die Fotos, die ich mit dem Smartphone gemacht habe (z. B. von Büchern, die ich gerade lese, oder auf Spaziergängen), sende ich an den PC zur Weiterbearbeitung. Einen Laptop benutze ich fast nie zum Bloggen, weil ich auch den Laptop selbst primär auf Geschäftsreisen nutze.
Zum Kommentieren von Blogbeiträgen nutze ich aber alle genannten Medien: PC, Tablet und Smartphone. Witzigerweise aber vermutlich am häufigsten übers Smartphone, weil ich das immer greifbar habe.

Wie sieht es bei euch aus? Was nutzt ihr?

Montagsfrage.

montagsfrage2017
Die heutige Montagsfrage lässt sich schnell beantworten:

Hast du schon einmal eine Fanfiktion zu einem Buch geschrieben?

Nein, das habe ich nicht. Warum? Weil da draußen noch Tausende Bücher darauf warten, dass ich sie lese (ich also viel Spannenderes zu tun habe). Weil das Buch das geistige Eigentum eines/einer anderen ist. Weil sich am Inhalt des Buches ja nichts ändert, nur weil ich denke, dass Prota 1  doch viel besser zu Held 2 gepasst hätte. Weil ich es viel spannender fände, mir eigene Geschichten mit eigenen Figuren und eigenen Schicksalen auszudenken.

Und bevor jemand nachhakt: Nein, ich habe auch noch keine Fanfiktion zu einem Buch bzw. zu einer Buchreihe gelesen. 🙂

After Edit: Die Inlinkz-Funktion ist zurück! Ihr könnt eure Beiträge bei Buchfresserchen eintragen …

Montagsfrage.


Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende! Vor allem ein sonniges … buchiges. 😉

Svenja will in dieser Woche in ihrer Montagsfrage wissen:

Gerade wurde der Literaturnobelpreis verliehen. Wem würdet ihr persönlich den Literaturnobelpreis verleihen?

Puh, eine schwierige Frage. Ich würde jemanden auswählen, dessen Bücher mehr bewirken sollen, als nur zu unterhalten. Jemanden, der ein klares Anliegen verfolgt – gesellschaftlich, politisch. Der Dinge kritisch beleuchtet und mich durch seine Bücher dazu bringt, über Entwicklungen in unserer Gesellschaft bzw. auf dieser Welt nachzudenken. Jemanden, der schon lange schreibt und dessen Bücher vielleicht sogar schon mehr als nur eine Generation erreicht haben. Und damit fällt meine Wahl auf – tuschMargaret Atwood.
Dass sie am Wochenende des Friedenspreis des Deutschen Buchhandels bekommen hat, zeigt, dass ich nicht die Einzige bin, die diese Autorin auf dem Schirm hat bzw. die die Auffassung vertritt, dass sie uns als kritische Betrachterin und Mahnerin etwas zu sagen hat. Vor allem ihr Buch „Der Report der Magd“, der im Original unter dem Titel „The Handmaid’s Tale“ und auch als ausgezeichnete TV-Serie zu sehen war bzw. in wenigen Wochen in Deutschland zu sehen sein wird, hat mich schon in den Neunzigern sehr berührt. Und wenn ich mir anschaue, wie in den USA gerade die Rechte von Frauen durch Männer beschnitten wären, ist dieses Buch traurigerweise sehr aktuell.

Wem würdet ihr den Literaturnobelpreis verleihen?

PS: Ich merke gerade, dass dies meine 150. Montagsfrage ist. *Konfetti werf* Danke, an dieser Stelle, für all Deine Mühe, Svenja!

Montagsfrage.


Noch noch zwei Tage bis zur Frankfurter Buchmesse! Ich habe schon eine kurze Liste (wir wollen es ja nicht übertreiben) all der Bücher und Kalender zusammengestellt, die ich zu Messerabatt bestellen will. Darunter übrigens auch die illustrierte Ausgabe von „Der Herr der Ringe„, die ich mir auf der Messe einmal anschauen will … Ich muss ja wissen, ob sie diese finanzielle Ausgabe lohnt. Wonach haltet ihr auf der Messe Ausschau?

Aber natürlich fange ich die Woche erst einmal mit Svenjas Montagsfrage an:

Wie viel bedeuten euch beim Bloggen über Bücher die Zahlen? Follower, Likes, Shares – macht ihr euch etwas daraus?

Wow, eine wirklich direkte Frage. Die eine direkte Antwort verdient: Natürlich bedeuten mir Follower oder Likes etwas. Und wer jetzt etwas anderes antwortet, lügt oder ist nicht ehrlich zu sich selbst, möchte ich mal behaupten. Die Follower oder Likes oder Shares sind nicht der primäre Grund, aus dem ich Buchrezensionen verfasse oder andere Beiträge auf Aequitas et Veritas und Chridhe, aber ich freue mich über jeden Follower, der dazustößt, und über jedes Like, jeden Kommentar, den jemand hinterlässt. Es ist doch schön zu wissen, dass jemand die Beiträge, die man verfasst, auch liest; und wenn er/sie diese dann auch so gut findet, dass er/sie den Artikel mit einem Like „belohnt“ oder sogar teilt, noch besser. Oder?

Was ich aber auch keinen Fall möchte: Artikel abfassen, um Likes oder Shares oder Follower zu bekommen. Ich will eigentlich meine beiden Blogs in erster Linie dazu nutzen, um mir Dinge von der Seele zu reden, die Bücher festzuhalten, die ich gelesen habe, und meinen Eindruck davon, oder von tollen Dingen erzählen, die ich erlebt habe … Sobald es mir aber in erster Linie um Follower oder Likes ginge, wäre das für mich ein Zeichen, dass ich mich verbiege, um jemandem zu gefallen – jemandem, den ich im Normalfall noch nicht einmal persönlich kenne! Und so möchte ich nicht leben.

Wie ist das bei euch: Welche Bedeutung haben für euch Follower, Likes und Shares?