Lesestoff.

Calmes
Mary Calmes: All Kinds of Tied Down (Marshals #1). Deputy US Marshal Miro Jones wird von seinen Kollegen dafür geschätzt, dass er auch in haarigen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt und sich immer an die Vorschriften hält. Deshalb hat man ihm einen Partner zugeteilt, der das genaue Gegenteil von ihm ist. Ian Doyle ist ein Ex-Special-Forces-Soldat und eher ein „Erst schießen, dann fragen“-Typ.
Doch wider Erwarten sind aus den beiden so verschiedenen Männern in den vergangenen drei Jahren gute Freude geworden, die sich blind vertrauen. Miro weiß, dass Ian ihm trotz seiner unkonventionellen Vorgehensweise immer Rückendeckung geben wird. Doch mittlerweile wünscht er sich noch viel mehr von seinem Partner …

Meine Rezi könnt ihr hier lesen: Chridhe.

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Lesestoff.

Thomas Franke: Das Licht scheint in die Finsternis. Als Jonathan Brendel nach der Testamentseröffnung erfährt, dass seine Mutter ihm 150.000 Euro vermacht hat, kann er sein Glück kaum fassen. Allerdings hat die Sache einen Haken: Er kann das Erbe nur gemeinsam mit seinem Bruder Maik antreten, der allerdings vor vielen Jahren spurlos verschwunden ist. Also macht Jonathan sich auf die Suche nach seinem Bruder. Doch schon bald muss er erkennen, dass Maik offenbar in irgendwelche illegalen Geschäfte verwickelt ist, denn es will niemand wirklich mit ihm über seinen Bruder reden.
Bei seiner Suche lernt er die Krankenschwester Mara kennen. Schnell merkt er, dass sich in ihrem Leben etwas Schreckliches ereignet hat, von dem sie aber nicht so richtig erzählen will …

Meine Rezension zum Buch findet ihr wie üblich hier: Chridhe.

Lesestoff.

Leta Blake: Will & Patrick’s Endless Honeymoon. Hirnchirurg Patrick McCloud hätte nie gedacht, dass er sich einmal verlieben und heiraten würde. Zwei Jahre nach ihrer Heirat in Las Vegas finden Will und Patrick nun endlich Zeit, in die Flitterwochen zu fahren. Patrick ist fest entschlossen, dafür zu sorgen, dass alles perfekt ist. Will investiert Zeit und Geld, um anderen zu helfen, allen voran seiner ungewöhnlichen, chaotischen Familie. Da hat er es doch verdient, dass sich auch einmal jemand um ihn kümmert – und ihn vor all dem Drama in seiner Familie bewahrt. Doch natürlich ist das nicht so einfach …

Meine Rezension zu diesem E-Book findet ihr hier: Chridhe.

Lesestoff.

Cameron Dane: Brokedown Hearts. David Joyner hat wegen Stalkings einige Zeit im Gefängnis gesessen und kehrt nach der Haftentlassung in seine Heimatstadt zurück. Er findet einen Job in einem Tierasyl und versucht, ein unauffälliges Leben zu führen und niemandem zur Last zu fallen. Da fällt ihm eines Tages ein Mann auf, der im selben Motel wie er wohnt. Sofort fühlt er sich zu diesem hingezogen und fürchtet, dass er wieder in alte Verhaltensmuster zurückfallen wird.
Was er nicht weiß: Der Privatdetektiv Ben Evans wurde von dem Freund von Davids Opfer engagiert, den ehemaligen Häftling zu observieren. Ist er wieder in die Stadt zurückgekehrt, um die Beziehung der beiden zu zerstören? Doch schon als Ben David zum ersten Mal sieht, ist es um ihn geschehen. Er kann die sexuelle Anziehung, die er für den jungen Mann empfindet, einfach nicht unterdrücken …

Meine Rezension zum Buch findet ihr hier: Chridhe.

Lesestoff.

H. G. Wells: Der Krieg der Welten. Großbritannien um das Jahr 1900: In der Nähe von London schlagen einige „Meteoriten“ ein. Was die Menschen nicht ahnen: Nicht nur sie starren seit Ewigkeiten in den Himmel und fragen sich, ob es dort draußen noch anderes Leben gibt. Auch sie selbst werden beobachtet. Die Marsianer, eine hochintelligente Spezies, haben ihre Rohstoffreserven aufgebraucht und sind auf der Suche nach neuen Lebensräumen. Ihr Planet ist abgekühlt und sie blicken ihrer Vernichtung entgegen. Was liegt da näher, als den Blick auf einen nahe gelegenen blauen Planeten zu richten, der von Leben nur so wimmelt?
Einer der vermeintlichen Meteoriten geht in der Nähe der kleinen Ortschaft Woking nieder und schon bald versammeln sich die ersten Schaulustigen. Doch schon wenig später wird das Willkommenskommando der Gemeinde von einem unsichtbaren Hitzestrahl vernichtet und die meisten der Anwesenden ebenfalls. Panik bricht aus, als deutlich wird, dass auch das herbeigerufene Militär den Neuankömmlingen nichts entgegenzusetzen hat …

Meine Rezension zu diesem Klassiker findet ihr wie immer hier: Chridhe.

Lesestoff.

TuranoJen Turano: Behind the Scenes (Apart from the Crowd #1). New York, 1883: Seit sechs Jahren versucht Permilia Griswolds Stiefmutter bereits, die junge Frau in die gute Gesellschaft einzuführen und einen geeigneten Mann für sie zu finden. Vergebens. Doch Permilia hat sich auch mittlerweile mit ihrem Mauerblümchen-Dasein abgefunden. Und nutzt die Tatsache, dass man ihr auf Bällen keine Aufmerksamkeit schenkt, um unter einem Pseudonym spitzzüngige Kolumnen für die New York Sun zu verfassen.
Obwohl er der Besitzer eines großen Kaufhauses ist, genießt Asher Rutherford weiterhin Ansehen bei den Oberen Zehntausend der Stadt. Mehr als nur eine Mutter wünscht sich ihn als Mann für ihre Tochter. Was niemand weiß: Die Geldnot seiner Familie war der eigentliche Grund, warum aus einem gelangweilten Gentleman ein erfolgreicher Geschäftsmann wurde.
Als Permilia Zeuge einer tödlichen Verschwörung gegen Asher wird, ist sie fest entschlossen, ihn zu warnen. Doch leider schenkt der junge Mann ihr keinen Glauben, und sie beschließt, die Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen – ohne sich bewusst zu sein, dass sie sich damit selbst in Gefahr begibt …

Meine Rezension zum Buch findet ihr hier: Chridhe.

Lesestoff.

Ethan Cross
Ethan Cross: Ich bin der Zorn (Shepherd #4). In der hochmodernen Strafanstalt Foxbury Correctional Treatment Facility in Arizona kommt es zu einem blutigen Amoklauf, als einer der Wärter scheinbar wahllos vier Insassen erschießt und dann selbst Opfer eines Bombenanschlags wird.
Das ruft Bundesermittler Marcus Williams und die Shepherds auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt und die Ehefrau sowie den Sohn des Wärters entführt hat. Um die Identität des Judas-Killers aufzudecken, tut Marcus sich erneut mit seinem Bruder Francis Ackerman jr. zusammen, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart: Marcus ermittelt außerhalb der Gefängnismauern, Ackerman jr. undercover unter den Häftlingen.
Was beide nicht ahnen: Der Judas-Killer verfolgt weitaus größere Ziele als nur ein paar Morde …

Mein liebster Serienmörder ist zurück! Meine Rezension zum Buch findet ihr hier: Chridhe. Da der nächste Shepherd-Roman erst am 23. Februar 2018 auf Deutsch erscheint („Ich bin der Hass“), gehe ich jetzt auf Ackerman-Entzug und muss tatsächlich mal was anderes lesen. 🙂

Lesestoff.

Ethan Cross: Ich bin der Schmerz (Shepherd #3). Die Medien nennen ihn den „Anstifter“, und das Spiel, das er spielt, ist besonders perfide: Zuerst entführt er die Familie eines unbescholtenen Mannes, bevor er diesem befiehlt, einen anderen Menschen zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben zerstückelt, begeht er die Untat, erhält er seine Familie wohlbehalten zurück. Nur die Shepherd Organization kann den Killer zur Strecke bringen.
Auf der Jagd erhalten Marcus Williams und sein Team Hilfe von Marcus‘ Bruder, dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Marcus und Francis sind besonders motiviert, den Verbrecher zur Strecke zu bringen, denn hinter dem mysteriösen Anstifter verbirgt sich ihr Vater. Der, der Francis zu dem gemacht hat, was er ist: ein seelenloser Serienkiller …

Meine Rezension zu diesem Buch findet ihr hier: Chridhe.

Lesestoff.

Das Norwegen-BuchDas NORWEGEN-Buch. Tiefe Fjorde, mächtige Gletscher, die Mitternachtssonne am Nordkap und städtische Kleinode wie Bergen oder Trondheim: Der landschaftlichen Vielfalt Norwegens mit seinen vielen Nationalparks auf dem Festland und auf Spitzbergen entspricht eine ebenso reiche Kultur. Zeugnisse aus der Wikingerzeit bringen die Vergangenheit nahe, einzigartige Stabkirchen und die größte gotische Kathedrale des Nordens in Trondheim haben die Menschen in diesem Land ebenso geschaffen wie eine der ältesten demokratischen Verfassungen Europas. Entlang der zerklüfteten Westküste führt die beliebte Hurtigrutenkreuzfahrt in den Norden. Hier finden sich Europas einsamste und ursprünglichste Landschaften, die Sonne scheint im Sommer fast ununterbrochen über die mächtigen Gletscher, tosende Wasserfälle ergießen sich in die verschlungenen und weitläufigen Fjorde und in den dichten Wäldern finden sich stille Seen und der ein oder andere Elch.
Das NORWEGEN-Buch lädt zu einer faszinierenden Reise durch das Land ein und offenbart dessen ganze Vielschichtigkeit in brillanten Farbbildern und informativen Texten. Ausklappbare Panoramabilder bieten spektakuläre Ansichten ausgewählter Highlights.

Weitere Einblicke in diesen Bildband gibt es hier: Chridhe.

Montagsfrage.


Diese Woche wird für mich eine stressige Woche. Es findet die halbjährliche Vertretersitzung statt, in der wir unseren internen und externen Vertretern (duh!) unsere Frühjahrsneuheiten so präsentieren, dass diese sie unseren Kunden verkaufen können. Und da ich gleich zwei große Bereiche betreue, findet meine Präsentation gleich an zwei unterschiedlichen Tagen statt; insgesamt sind es etwa 40 Produkte – ich werde mich also nicht langweilen. Und damit das alles rundläuft, muss ich noch kurzen Präsentationstexte verfassen – ich gehöre nämlich nicht zu den Personen, die so etwas aus dem Stand können (aber ich beneide die Kollegen, die das können).
Vorher aber noch: die Montagsfrage:

Wie wichtig ist es dir, gelesene Bücher zu rezensieren? Versuchst du, alle zu rezensieren, oder nur bestimmte?

Ich versuche, alle privat gelesenen Bücher zu rezensieren. Aber das schaffe bzw. tue ich nicht.
Ich lese oft zwischendurch kurze E-Books (ihr wisst schon: 1,99 bei Amazon, 80 oder 160 oder auch mal 320 Seiten, viel Smut 🙂 ), und die sind mir im Normalfall nicht wichtig genug, um auch noch Lebenszeit zu verschwenden und eine Rezension zu verfassen. Gewöhnlich verfasse ich nur eine Rezension zu diesen Büchern, wenn ich gerade nicht dazu komme, „richtige“ Bücher zu lesen und eine Rezension dazu zu verfassen.
Manchmal verfasse ich auch keine Rezension, weil ich ein Buch so schlecht fand, dass ich nicht mehr Zeit damit verschwenden will. Allerdings gibt es auch Situationen, in denen ich gerade dann eine Rezension schreibe, weil es mir oft besonderen Spaß macht, ein Buch zu verreißen. Keine Sorge, ich versuche in diesen Fällen, stichhaltige Argumente anzuführen, da es ja hier um meinen subjektiven Eindruck geht, der sich oft nicht mit dem anderer Leser deckt. Und außerdem hat ein Autor dieses Buch ja im Schweiße seines oder ihres Angesichts verfasst, und da verdient er/sie es, dass ich trotz allem respektvoll damit umgehe.
Aber es kommt auch vor, dass ich keine Rezi verfasse, weil ich das Buch u. U. an einem Ort oder zu einer Zeit gelesen habe, an dem bzw. zu der ich schlicht nicht dazu komme, eine Rezension zu verfassen (Urlaub, Geschäftsreise, viel Stress im Büro etc.). Das ist wirklich schade, aber ich habe festgestellt, wenn ich nicht sofort nach Beendigung des Buches eine Rezension verfasse, sondern gleich das nächste Buch lese, dann sind einige Leseeindrücke schon wieder in irgendeiner Schublade meines Hirns verschwunden. Bei einem E-Book mache ich mir zwischendurch – Kindle-App sei Dank – Notizen, aber bei einem Papierbuch bin ich da zu faul (außerdem finde ich es extrem unpraktisch, abends im Bett noch einen Notizblock neben mich zu legen 😉 ).
Mein Fazit: Ich versuche, ein Buch pro Woche zu rezensieren bzw. eine Rezension pro Woche online zu stellen, und bin froh, wenn mir das gelingt, da ich dadurch auf Chridhe immer etwas Aktuelles zu lesen habt.