Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Die 5 BESTEN am HORROR-DONNERSTAG.


Gorana stimmt uns schon früh auf Halloween ein und erklärt den Oktober zum Horrormonat. Da erwischt sie mit mir allerdings die Falsche – was Horrorfilme und -serien angeht, bin ich ein echtes Weichei. Aber ich werde trotzdem versuchen, ihre Fragen aus meinem Minifundus an Horrorerfahrungen zu beantworten:

Hier also meine Top-5-Liste der Filme, die ich teilweise nur durch die Ritzen meiner Finger ertragen konnte. 😉 Und mit viel Licht:

Die 5 besten Horrorfilme

1. Pitch Black – Planet der Finsternis
Hier kommt meine Angst vor der Dunkelheit zum Tragen. Könnt ihr euch erinnern, wie eklig diese Dinger aussahen?

2. Cabin in the Woods
Okay, das war aber auch wirklich witzig!

3. Saw
Immer wieder erschreckend, welche kreativen Tötungsmethoden sich Drehbuchautoren ausdenken können …

4. 28 Days later
Ich glaube, das war mein erster Zombiefilm …

5. Alien
Und das mein erster Horrorfilm.

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Zurückkehrende Serien im Herbst 2017 (Trailer).

DC’s Legends of Tomorrow – Season 3. Falls ich in der Sommerpause vergessen haben sollte, warum ich die Legends of Tomorrow einfach nur großartig finde – dieser Trailer hat mich definitiv wieder daran erinnert. 🙂 Und das, obwohl ich für Arrow, The Flash oder Supergirl so gar nichts übrig habe …


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Neue Filme im Herbst 2017 (Trailer).

Justice League. Batman, Aquaman, Wonder Woman, The Flash und Cyborg schließen sich zur „Justice League of America“ zusammen, um das Böse zu bekämpfen und die Erde vor einer Invasion zu retten.
Sorry, mein Herz schlägt immer noch für Marvel, und, sorry, ich halte Ben Affleck immer noch für eine Fehlbesetzung. Wonder Woman wäre für mich der einzige Grund, diesem Film eine Chance zu geben. 


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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.


Heute bringt mich Gorana ein wenig in Schwierigkeiten, denn spontan fällt mir wenig ein zu:

Die 5 besten Filmfortsetzungen

Mir fallen schlechte Fortsetzungen ein, aber gute? 🙂

1. Captain America: The Winter Soldier
Ich mochte tatsächlich die Fortsetzung von „First Avenger“ deutlich lieber als den ersten der Reihe. Liegt sicher u. a. daran, dass ich eine Schwäche für Redemption-Geschichten habe.

2. Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
Ich sag nur: Sean Connery. Imho der beste Teil der Reihe.

3. Terminator 2

Ich weiß noch, als wäre es gestern erst gewesen , wie wir damals im Kino saßen und uns der Mund offenstand, als die Fähigkeiten des T-1000 zu sehen war – vor allem die Szene, als er aus dem schwarz-weißen Linoleumboden „aufstand“. Großartig! Angesichts des heutigen Stands der Technik nichts Besonderes mehr, aber damals … vorm Kriech …

4. Die Tribute von Panem: Mockingjay (Teil 1 und 2)
Während ich Teil 1 der Reihe zu harmlos fand angesichts der Tatsache, dass es um eine Dystopie geht, in der Teenager ums Überleben kämpfen (auf „Battle Royal“ werde ich an dieser Stelle mal nicht hinweisen), haben mich die Verfilmungen des letzten Buches dann doch stärker überzeugt.

5. Star Trek: Into the Darkness
Versteht mich nicht falsch: Teil 1 war großartig! Aber mir gefiel Teil 2 wegen der besonderen Dynamik zwischen Kirk und Spock besser.


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Lesestoff.

Cronin Der UebergangJustin Cronin: Der Übergang (Passage-Trilogie #1). Amy Harper Bellafonte ist gerade einmal sechs Jahre alt, als sie von ihrer überforderten alleinerziehenden Mutter – einer Prostituierten – in einem Nonnenkloster zurückgelassen wird. Schon bald darauf wird Amy jedoch von dem FBI-Agenten Brad Wolgast und seinem Kollegen Doyle entführt, die sie zu einer abgeschiedenen militärischen Forschungseinrichtung in Colorado bringen. Hier soll Amy, die besondere Fähigkeiten zu besitzen scheint, an einer streng geheimen medizinischen Versuchsreihe teilnehmen, die nichts Geringeres zum Ziel hat, als die Menschen mithilfe eines mysteriösen Virus unsterblich zu machen. Doch dann gerät das Experiment außer Kontrolle, und in rasender Geschwindigkeit breitet sich eine Welle der Zerstörung und Gewalt über den amerikanischen Kontinent aus, die die gesamte Menschheit zu vernichten droht.
Von schweren Gewissensbissen geplagt, das wehrlose Mädchen einem grausamen Menschenversuch ausgeliefert zu haben, gelingt es Wolgast, Amy in letzter Sekunde zu befreien und mit ihr in die Wälder zu fliehen. Doch als Wolgast als Folge einer Strahlenerkankung stirbt, verliert sich Amys Spur in den Wirren der Apokalypse um sie herum.
Erst später, viele Jahrzehnte später, taucht Amy wieder auf. Sie steht eines Tages vor den hermetisch abgeschirmten Toren einer Kolonie weniger Überlebender des fatalen Desasters. Die Kolonisten begegnen ihr, der geheimnisvollen Fremden, die erst etwa fünfzehn Jahre zu sein scheint, mit Misstrauen. Bis eine Handvoll von ihnen begreift, dass Amy vielleicht die Einzige ist, die die Menschheit noch retten kann.

Meine Rezension dieses ReReads findet ihr wie üblich hier: Chridhe.


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Zwischendurchgedanken.

zwischendurchgedanken
Ich bin mir ja bewusst, dass (gerade) beim Anschauen von SciFi willing suspension of disbelief ins Spiel kommt (die willentliche Aussetzung der Ungläubigkeit). Aber habt ihr Alien: Covenant gesehen?
Nachdem sie durch einen Zwischenfall frühzeitig aus dem Tiefschlaf erwacht sind, kümmert sich eine Gruppe von etwa 15 Offizieren um ein Raumschiff, das seit sieben Jahren auf dem Weg zu einem Planeten ist, der für die Menschheit erschlossen werden soll. Was passiert? Man fängt eine mysteriöse, undeutliche Übertragung auf, in der jemand einen alten John-Denver-Song singt. Es handelt sich dabei augenscheinlich um eine automatisierte Übertragung, die in regelmäßigen Abständen von einem unbekannten Planeten kommt, der nur wenige Wochen entfernt ist, und hey, man ist ja noch schlappe 3 Jahre vom Zielort entfernt, da macht doch ein Umweg von wenigen Wochen nichts aus. Und, hey, unser Arbeitgeber/unsere Regierung hat zwar vor Dutzenden von Jahren den Bau eines gigantischen Raumschiffes veranlasst, es wurden in einem gründlichen Prozess gut 2 000 Kolonialisten ausgewählt, die alles hinter sich gelassen haben, um den vermutlich ebenso gründlich ausgewählten Planeten zu erschließen, aber wir haben da einen mysteriösen Planeten gefunden, der augenscheinlich besser zur Kolonialisation geeignet ist … Er ist zwar nicht verzeichnet, aber wen interessiert das schon? Fliegen wir einfach mal hin …
Ja, klar … Fehler Nr. 1. Aber was soll man auch anderes von einem Kapitän erwarten, der als Freeclimber offenbar in der Wand Selfies schießt und dabei fast abstürzt?!
Und dann beginnt – wie üblich – auf dem unbekannten Planeten das große Sterben der Vorhut. Die Offiziere infizieren sich augenscheinlich mit etwas, das mit Blutspucken und einem schrecklichen Tod endet – und einem unglaublich schnellen, unglaublich tödlichen und unglaublich hungrigen außerirdischen Wesen. Da vertrauen wir uns doch mal einem mysteriösen Androiden an, der augenscheinlich ziemlich ungeschützt in der Gegend lebt – umgeben von Tausenden von Leichen. Fehler Nr. 2. Aber, hey, wenn ich einem Androiden begegnen würde, der wie Michael Fassbender aussieht … Wer weiß, was ich dann tun würde?! ❤
Als schließlich nicht einmal mehr eine Handvoll Überlebende da sind, bittet man die im Raumschiff verbliebene Crew darum, ein Rettungsschiff zu schicken. Und was tut diese? Na, wir riskieren einfach mal das Leben von gut 2 000 Kolonialisten und gut 1 000 eingefrorenen Embryonen, um drei oder vier Crewmitglieder zu retten. Muss ich noch erwähnen, dass das natürlich schiefgeht?! Fehler Nr. 3.
Von Fehler Nr. 4 rede ich mal nicht. Dass es sich bei dem überlebenden Androiden um David handelt und nicht um Walter, war doch offensichtlich. Man muss sich bloß anschauen, wie sauber seine linke Hand abgetrennt worden war.
headdesk
Um es ganz klar zu sagen: Wenn ich mit einem Raumschiff auf großer Mission unterwegs wäre und euer Forscherteam würde auf einem Planeten von einem unbekannten Monster/Virus dezimiert: Sorry, Leute, ihr müsstet auf meine Hilfe verzichten. 😉 Ich hab schließlich diverse Alien-Filme gesehen und weiß, was da geschieht oder geschehen wird …


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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG.


Heute geht mein dreiwöchiger Urlaub zu Ende, und was soll ich sagen: Ich hab die Arbeit nicht vermisst. Nicht eine Sekunde lang. Bevor ich gleich in die Dusche hüpfe, um mich auf die (Kurz-)Woche vorzubereiten, hier meine Antwort auf Goranas Frage (meine Rezensionen zu den jeweiligen Büchern habe ich gleich mit verlinkt):

Die 5 Bücher, die ich als Letztes gelesen habe

1. Justin Cronin: Der Übergang (ein Reread)
2. C. S. Pacat: Die Prinzen (Sammelband, ein Reread)
3. Pierce Brown: Tag der Entscheidung (Red Rising 3)
4. Pierce Brown: Im Haus der Feinde (Red Rising 2)
5. Pierce Brown: Red Rising (Red Rising 1)


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Lesestoff.

brown-red-rising3Pierce Brown: Tag der Entscheidung (Red Rising #3). Mutig bis zuletzt hat der ehemalige Minenarbeiter Darrow gekämpft, um die verhasste Oberschicht, die Goldenen, zu stürzen. Aber dann wird er heimtückisch verraten, und nun scheint alles verloren zu sein: Fern aller Menschen, die er einst liebte, ist er gefangen. An einem grauenvollen, unmenschlichen Ort.
Und doch ist Darrow die einzige Hoffnung der Menschheit. Nur er kann eine neue, eine gerechtere Zeit einläuten und alle einen: die mutlose Unterschicht, die verhassten Goldenen und seine ehemaligen Freunde, die er schon einmal im Stich gelassen hat …

Meine Rezension findet ihr hier: Chridhe.


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Neue Serien im Herbst 2018 (Trailer)

The Gifted. Für alle Fans von Marvel bzw. des X-Men-Universe! Die Geschichte einer (scheinbar) normalen Familie, die vor der Regierung flüchtet, als sich ihre Kinder als Mutanten entpuppen. Mit Amy Acker (Person of Interest) und Stephen Moyer (True Blood).
Kann man sich zumindest mal anschauen, oder?