Serienmittwoch #110.


Wir haben schon die 110. Frage zum Serienmittwoch erreicht! Wahnsinn, oder? Ein herzliches Dankeschön noch mal an Corly, dass sie sich so viel Mühe macht und sich so viele kreative Fragen und Aufgaben ausdenkt!
Heute geht es um:

Ewig lange Serien: gut oder schlecht?

Meine Antwort: Kommt drauf an. 😉 Bei einigen schon über einen längeren Zeitraum laufenden Serien habe ich auch in Staffel 1 nicht eingeschaltet oder gleich ausgeschaltet, z. B. Law & Order. Bei anderen schon seit längerer Zeit laufenden Serien war ich schon in Staffel 1 dabei: NCIS (15 Staffeln), CSI (15 Staffeln), Grey’s Anatomy (14 Staffeln), Supernatural (13 Staffeln), Criminal Minds (13 Staffeln), Bones (12 Staffeln), The Big Bang Theory (11 Staffeln), JAG (10 Staffeln), Lewis (9 Staffeln), Death in Paradise (8 Staffeln) …
Ob das nun gut ist oder schlecht, hängt wirklich im Einzelfall von der Serie ab. Es gibt Serien, deren Macher sich auch in Staffel 6 oder 10 oder 14 noch gute Geschichten einfallen lassen, sodass ich gern einschalte und u. U. auch traurig bin, wenn sie enden. Dann gibt es Serien, die haben irgendwo unterwegs einen Durchhänger – Staffeln, die man am besten ignoriert, aber ich hänge so sehr an der Urgeschichte oder den Figuren, dass ich doch am Ball bleibe und hoffentlich mit weiteren guten Staffeln belohnt werde. Aber natürlich gibt es auch Serien, bei denen ich irgendwann das Gefühl hatte: Gott sei Dank ist die endlich vorbei! bzw. Macht doch endlich Schluss!

Fazit: Eine lange laufende Serie kann auch später noch packende Geschichten erzählen – und eine nur wenige Staffeln laufende Serie kann schon recht früh Grütze sein. 😉 Ich gebe einer neuen Serie meist mindestens zwischen 1 und 4 Folgen, um mich zu begeistern, aber wenn es nicht funkt, dann schalte ich selbst dann nicht mehr ein, wenn alle anderen Serienjunkies sagen: „Die ist ja sooo toll, musst du dir unbedingt anschauen!“ und die Serie ein (langjähriger) Erfolg wird. Im Normalfall wird ja nur eine Episode pro Woche ausgestrahlt und man schaut sich die Serie häppchenweise an, sodass man oft gar nicht mitbekommt, wie viel Zeit man schon damit zugebracht hat.

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Serienmittwoch #109.


Heute ist Hump Day!
Und Corly hat wieder eine neue Serienfrage für uns:

Hat schon mal eine einzige Folge/ein einziges Ereignis ausgereicht, um euch eine ganze Serie zu verderben?

Auf jeden Fall. Wobei ich mich aber sicher nicht an alle diese Fälle erinnern kann, deshalb hier nur ein paar Beispiele:

– Bei neuen Serien kommt es oft vor, dass ich schon nach der ersten Episode weiß: Das ist nichts für mich … Das ist Verschwendung von wertvoller Lebenszeit … So zum Beispiel bei Damien, Famous in Love oder Imaginary Mary.

– Dann kommt es vor, dass ich eine Serie nicht weiterschaue, weil ich irgendwann den Anschluss verpasse und einfach keine Zeit zum Bingen finde – oder die fehlenden Folgen nicht nachhole, weil die Serie eh abgesetzt wurde und es dann nicht wirklich Sinn hat, weiterzuschauen und sich am Ende über einen Cliffhanger zu ärgern.

– Und schließlich gibt es natürlich Serien, bei denen ich mich über Entwicklungen oder Ereignisse ärgere und einfach nicht weiterschaue (Achtung, Spoiler!): der Tod von Tom Keen in The Blacklist zum Beispiel. Die Rückkehr von Evil Roman in Blindspot. Dieser entsetzliche Hurrapatriotismus von SEAL Team, den ich einfach unerträglich finde. Oder dass die PTB meinen, man müsse plötzlich auch noch in Van Helsing eine Love Story einbauen.

Wie ist das bei euch? Welche Serien habt ihr abgesetzt, weil euch Entwicklungen oder Ereignisse die Freude daran verdorben haben?

Serienmittwoch #108.


Heute gibt’s bei Corly im Rahmen ihres Serienmittwochs wieder eine Mitmachaufgabe:

Stellt euch vor, ihr hättet 5–10 Seriencharaktere in eurer Telefonliste von Whats App/Handyname. Welche wären das und was würdet ihr schreiben? Wie sähe die Liste aus? Mit welchem Namen würdest du sie einspeichern?

Okay, da ich ein WhatsApp-Verweigerer bin und in meiner Telefonkontaktliste immer Real Names stehen, gibt es heute eine extrem fiktive Liste. Ich würde gern chatten mit … lasst mich überlegen:

  • 1. bis 8. dem Team von Sense8. Kurz und schmerzlos – abgesehen davon, dass es mir schwerfällt, Figuren aus meinen übrigen Lieblingsserien anzugeben, die in einer Zeit agieren, in der es schlicht noch keine Handys gibt, wie z. B. Call the Midwife oder Outlander.
  • Anzeigename wäre natürlich der jeweilige Charaktername: Wolfgang, Kala, Riley, Will, Sun, Lito, Nomi, Capheus.
  • Worüber würden wir chatten: darüber, wo sie gerade sind, wer gerade in der Bredouille sitzt, wer Hilfe braucht, wann und wie wir Wolfgang befreien … und wann wir mal wieder gemeinsam „What’s up“ von den 4NonBlonds singen. 😉

Serienmittwoch #107.

serienmittwoch2
Es ist Mittwoch – hump day! Und wieder Zeit für Corlys Serienmittwoch-Frage:

Welche Serien kennt ihr, in denen Krankheiten eine Rolle spielen?

Zunächst einmal die typischen Krankenhaus-/Arztserien – von denen fallen mir am meisten ein:

Chicago Med
Grey’s Anatomy
Call the Midwife
Code Black
The Resident
Doctor’s Diary
Emergency Room
The Good Doctor
Dr. House
Night Shift
Doctor Doctor
The Knick
Saving Hope
Bettys Diagnose
Reef Doctors
The Good Karma Hospital

Dann die Serien, in denen entweder jemand krank ist oder in einem Krankenhaus arbeitet oder die Welt von einem Virus bedroht ist – von denen fallen mir spontan nicht ganz so viele ein:

Z Nation
Tja, das Zombievirus halt … 🙂

The Last Ship
Hier wird die Weltbevölkerung durch einen Grippevirus dezimiert. 🙂

Chasing Life
Und hier geht’s um eine junge Frau mit Krebs

Burden of Truth
Eine ganz neue kanadische Serie über eine erfolgreiche Anwältin, die in ihre Heimatstadt zurückkehrt, um schließlich dort für Schülerinnen zu kämpfen, die durch Gift im Erdreich schwer krank geworden sind und ihre Lebensträume begraben müssen. Kann ich bislang nur empfehlen!

ReGenesis
Das CDC versucht, unerklärlichen Erkrankungen auf die Spur zu kommen. Sehr spannend!

Club der roten Bänder
Mal eine deutsche Produktion über (krebs-)kranke Kinder …

Being Human
Und hier arbeitet ein Werwolf im Krankenhaus, falls ich mich nicht irre …

The 100
Da ist auch ständig jemand verletzt oder krank. 😉 Was kann man schon anderes verlangen von einer Welt, die durch eine atomare Katastrophe zerstört wurde?

12 Monkeys
Hier wird auch fast die gesamte Weltbevölkerung durch ein schreckliches Virus vernichtet.

Helix
Hier geht’s um den Ausbruch einer Seuche in einem Geheimlabor, falls ich mich recht erinnere …

Und falls mir noch etwas einfällt, werde ich’s ergänzen. 🙂

Serienmittwoch #106.


Bei uns hier herrscht gerade Schneechaos. Innerhalb weniger Minuten haben wahre Monsterflocken alles mit einer weißen Decke überzogen – und die Straßen glitschig gemacht. Auf meiner Fahrt zur Arbeit hat mich nur ein Thema beschäftigt: Wo ist eigentlich meine verfrellte Spur? Wo ist der Straßenrand und wo fängt die Spur des Gegenverkehrs an? Selbst das Einparken war eine Herausforderung, da die vordere Hälfte des Autos weiter den Berg hinunterrutschen wollte, während die hintere Hälfte in die Parklücke fuhr. 😉

Ich hoffe, ihr habt heute Morgen alle heil euren Arbeitsplatz, die Schule, die Uni erreicht! Und liefere gleich meine Antwort auf die heutige Frage zum Serienmittwoch von Corly:

Welche Serien sind für euch in und welche out?

Schwierig, schwierig, die Liste wäre lang. Ich nenne einfach einmal ein spontan paar Serien, die aktuell sind (und spare mir die Serien aus den 80ern oder 90ern); ggf. ergänze ich die Listen noch, falls mir im Laufe des Tages weitere Serien einfallen:

In sind Serien, die ich aktuell immer noch mit Begeisterung schaue:

Star Trek Discovery
The Orville
Supernatural
The Handmaid’s Tale
Calling the Midwife
Van Helsing
Victoria
Lucifer
Z Nation
Las Chicas del Cable
Strike Back
Silent Witness
Strike
Father Brown

Out sind für mich Serien, die ihren Zenit überschritten haben, denen nichts Neues einfällt oder die mich einfach mittlerweile langweilen:

The Vampire Diaries
The Originals
The Blacklist
Once upon a Time
Vikings
Zoo
Blindspot
Shameless

Serienmittwoch #105.


Heute steht mir ein Meeting-reicher Tag bevor, deshalb gibt’s die Antwort auf Corlys Serienmittwochsfrage schon ganz früh:

Seid ihr am Ende von Serien traurig oder freut ihr euch einfach auf die nächsten Serien?

Ich würde sagen, das ist unterschiedlich: Es gibt Serien, bei denen man das Gefühl hat: Die sind jetzt lange genug gelaufen (vielleicht sogar schon ein, zwei Staffeln zu lange), und daher ist es gut, dass sie zu einem guten Ende finden. So beispielsweise bei The Vampire Diaries. Was in diesem Fall ärgerlich ist: wenn das Ende nicht wirklich befriedigend ist – wie bei den Gilmore Girls, als ich mich riesig über das Ende geärgert habe. Und heute noch ärgere.
Und dann gibt es Serien, die eh nur auf einen kurzen Lauf angelegt sind oder sogar gecancellt werden, dass man einfach nur sagen möchte: WTF?! Mehr davon! So geht’s mir bei Sense8, Firefly oder Veronica Mars (als Beispiele für abgesetzte Serien) oder Miss Fisher’s Murder Mysteries (wurde, glaube ich, nicht gecancellt – vielleicht ging auch einfach nur das Geld aus).

Aber grundsätzlich gilt: Wenn etwas (Gutes, Interessantes, Packendes, Humorvolles) wegfällt, kommt auch immer wieder etwas Entsprechendes nach.

Serienmittwoch #104.


Mein letzter Urlaubstag. Und was soll ich sagen: Ich habe den Job nicht eine Minute lang vermisst. Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, warum viele Probleme haben abzuschalten. Oder sich langweilen – ja, ich habe tatsächlich von Leuten gehört, dass sie sich während eines Urlaubs (in dem sie nicht verreisen) langweilen.
So, nachdem ich mir Luft gemacht habe – sorry, ich bin noch ungefrühstückt -, hier meine Antwort auf Corlys Serienmittwochsfrage, die heute sogar von mir selbst stammt:

Wie viele Episoden einer (neuen) Serie schaust du dir an, bevor du beschließt, ob du dranbleibst oder nicht weiterschaust?

Das ist sehr unterschiedlich:
Es gibt Serien, bei denen ich bereits aufgrund des Genres oder des Trailers oder der Storyline weiß, dass ich keine Lust darauf habe, und deshalb schaue ich mir nicht eine einzige Episode an. So geschehen gerade bei LA to Las Vegas.
Dann gibt es Serien, von denen ich mir zwei, drei Episoden anschaue und dann zu dem Ergebnis komme: Hätte mir aufgrund des Genres, der Story oder eines Darstellers (mehrerer Darsteller) zwar gefallen können, ist aber nichts Besonderes/die Umsetzung gefällt mir nicht. Das ist gerade geschehen bei S.W.A.T. und SEAL Team.
Und dann gibt es schließlich noch Serien, die ich mir mehrere Staffeln lang geschaut habe, doch dann entwickelt sich die Story in eine Richtung, die mir nicht mehr gefällt, oder zentrale Darsteller steigen aus, oder ich habe allgemein das Gefühl, dass die Serie ihren Zenit überschritten hat und eigentlich schon längst zu einem Ende hätte kommen sollen. So zum Beispiel geschehen bei Scandal, The Blacklist oder Once upon a Time.

Wie ist das bei euch? Wie viele Episoden gebt ihr einer (neuen) Serie, bevor ihr aussteigt? Oder entscheidet, dass ihr weiterschauen wollt?

Serienmittwoch #102.


Mein letzter Arbeitstag, der noch mal mit Meetings, aber auch mit einem Mittagessen bei meinem Vorgesetzten gefüllt ist. Ich kann es gar nicht erwarten, morgen früh nicht um 5:30 Uhr aufzustehen, sondern mich noch mal umzudrehen oder zumindest bloß ein Buch herauszukramen und gemütlich ein paar Seiten Kapitel zu lesen, bevor ich frühstücken gehe … Ab wann habt ihr frei?

Corly will heute im Rahmen des Serienrückblicks wissen:

Welche Serienschauspieler hast du neu entdeckt?

Also, zwei Top 10 (weiblich/männlich) bekomme ich definitiv nicht hin, aber hier zumindest die Darsteller, die mir in diesem Jahr besonders in Erinnerung geblieben sind – was oft damit zu tun hat, dass ich die Serie, in der sie mitspielen/mitgespielt haben, besonders denkwürdig fand:

Rachel Brosnahan als Miriam „Midge“ Maisel (The Marvelous Mrs Maisel)
Eine großartige Darstellerin, die mich von der ersten Szene an überzeugt hat als jüdische Hausfrau und Mutter in den 50ern, die ihre Begabung für Standup-Comedy entdeckt. Und die lernt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, als ihr Ehemann sie verlässt. Witzig, berührend und einmalig!

Elisabeth Moss als Ofred (The Handmaid’s Tale)
Ich habe es vermutlich schon eine Million mal erwähnt: Ich liebe dieses Buch, ich liebe diese Serie. Sofern man eine dystopische Geschichte, die verflixt nah an der Realität ist, lieben kann. Und Elisabeth Moss ist es gelungen, der Protagonistin nur mit ihren Blicken und ihrer Mimik Leben und Charakter einzuhauchen.

Jeff Daniels als Frank Griffiths (Godless)
Jeff Daniels spielt den Antagonisten in der Netflix-Serie Godless – aber so facettenreich, dass es schwerfällt, nicht auch etwas Sympathie für einen Mann zu empfinden, der in seiner Kindheit mitansehen musste, wie Hunderte Menschen (darunter seine Familien) von Mormonen abgeschlachtet wurden). Zumindest hin und wieder. 😉

Jonathan Groff als FBI Agent Holden Ford (Mindhunter)
Er hat den FBI Agent (seine Ahnungslosigkeit, seine Überraschung etc. angesichts der neuen Erkenntnisse) so glaubwürdig gespielt, dass man der Serie einfach folgen musste.

Sam Heughan als James Fraser (Outlander)
Ein großartiger Darsteller in einer großartigen Serie. Da muss man nicht mehr sagen …

Serienmittwoch #101.

Nachdem wir in der vergangenen Woche die 100. Frage beantwortet haben, geht’s gleich mit einem Rückblick weiter:

Welche Serien habt ihr in diesem Jahr gesehen und was waren davon eure Highlights?

Diese Frage stellt mich vor eine echte Herausforderung: Ich bin ein totaler Serienjunkie und haben – ungelogen – unzählige Serien geschaut. Serien, die aktuell noch Woche für Woche im TV laufen, Serien auf DVD oder Blu-ray, Miniserien, Serien, die man auf Netflix oder Amazon Prime bingen kann … Manchmal habe ich mir eine komplette Staffel angeschaut, dann wieder nur wenige Episoden. Ich kann also nur versuchen, mich halbwegs an die Serien zu erinnern:

NCIS | NCIS: New Orleans | NCIS: Los Angeles | Bull | Madam Secretary | Criminal Minds | Chicago PD | Chicago Med | Chicago Law | Blindspot | The Blacklist | Sense8 | Superstition | Timeless | Travelers | Killjoys | Dark Matter | The Gifted | The Defenders | Van Helsing | Victoria | Z Nation | Zarah – Wilde Jahre | The Good Girls Revolt | Doctor Doctor | Lucifer | The Marvelous Mrs Maisel | Miss Fishers Murder Mysteries | Godless | Frankie Drake Mysteries | Mindhunter | Scorpion | SEAL Team | The Brave | Valor | The Good Doctor | Outlander | Once upon a Time | Blue Bloods | Jane the Virgin | The Big Bang Theory | Supernatural | Gilmore Girls | Grey’s Anatomy | Eureka | Sherlock | Cormoran Strike | The Handmaid’s Tale | Call the Midwife | The Royals | Candice Renoir | Black Sails | The 100 | Zoo | Taboo | The Strain | DC’s Legends of Tomorrow

Falls mir noch weitere Serien einfallen, werde ich sie einfach ergänzen. 🙂

Und die Highlights? Nun, da hat sich seit der vergangenen Woche nichts geändert:

1. The Marvelous Mrs. Maisel

Die Geschichte einer jüdischen Vorzeige-Ehefrau und -Mutter in den 50ern, die ihre Begabung für Stand-up-Comedy entdeckt, als ihr Mann sie verlässt. Endlich einmal etwas Frisches, Neues, noch nicht Dagewesenes! Großartiger Soundtrack, bissige Dialoge, kongeniale Darsteller. Diese Serie könnte das Beste gewesen sein, was ich in diesem Jahr gesehen habe! Mehr davon!

2. The Handmaid’s Tale

Ich glaube, keine Serie war in diesem Jahr so wichtig und ein so gutes Spiegelbild dessen, was in den USA geschieht, wie The Handmaid’s Tale. Und keine Serie hat mich mit ihrer Darstellung der Frauen(rolle) gleichzeitig wütend und traurig gemacht.

3. Sense8

Diese Serie werde ich so lange „bewerben“, bis Netflix ihr nicht nur einen Abschlussfilm bewilligt, sondern auch eine 3. Staffel. Warum ich die Serie liebe? Weil sie mit ihrer Weltoffenheit, mit ihrer Botschaft von Toleranz und Annahme trotz Unterschiedlichkeit im heutigen politischen Klima einfach wichtig ist.

4. Godless

Eine weitere Netflix-Serie, die mich begeistert hat. Großartige Darsteller, großartige Kameraführung, wahnsinniges Storytelling. Unbedingt anschauen!

5. Mindhunter

Eine weitere Netflix-Serie, die mich in diesem Jahr beeindruckt hat. Die Serie handelt von zwei FBI-Agenten, die erkennen, dass sich aufgrund des gesellschaftlichen/politischen Wandels die Motivation von Serienmördern nicht mehr so leicht erklären/durchschauen lässt wie früher. Sie führen Interviews mit gefangenen Serienmördern durch, um ihre Taten zu analysieren und zu verstehen.

Serienmittwoch #100.


Heute früh habe ich schon vor 6 Uhr eine halbe Stunde mit einer netten Dame meines Internetproviders telefoniert. Wir haben Leitungen vermessen, Stecker gezogen, versucht, den Router neu einzurichten (vergebens – argh), aber nichts hat geholfen. Ich sitze zu Hause immer noch auf dem Trockenen – weder Internet noch Telefon funktionieren. Sehr frustrierend. Nach Feierabend habe ich einen Telefontermin mit einem Techniker und hoffe, dass er mir weiterhelfen kann.

Aber jetzt zum 100. Serienmittwoch. Ein riesiges Jubiläum, wie ich finde. *tusch trara und jubelschreie* Und deshalb hat Corly heute auch gleich drei Aufgaben für uns. Mal sehen, zu welchen mir etwas einfällt:

 

1. Welche Serienpärchen, Partner oder beste Freunde mögt ihr am liebsten?

Puh, schwierig. Unter diesem Gesichtspunkt schaue ich mir Serien eigentlich nicht an … Mich interessieren das Storytelling und die Kreativität der Macher mehr. Deshalb hier nur ein Versuch:

1. Sam & Dean & Castiel aus Supernatural
2. Lorelai & Rory Gilmore aus Gilmore Girls
3. Die 8 Hauptfiguren aus Sense8
4. Gretchen & Dr. Meier aus Doctor’s Diary (aber ich werde leugnen, das geschrieben zu haben)
5. Meredith & Christina aus Grey’s Anatomy
6. Jo & Zane aus Eureka
7. Sherlock Holmes & Doctor Watson aus Sherlock
8. Michael Stonebridge & Damien Scott aus Strike Back

Mehr fallen mir spontan nicht ein. Vielleicht liefere ich noch ein paar nach …

 

2. Stellt doch mal die 5 Serien vor, die ihr am liebsten mochtet dieses Jahr. Gerne auch mit Begründung.

 
Die einfachste Frage, allerdings ist es schwierig, sich nur auf 5 zu beschränken. Meine Reihenfolge ist willkürlich:

1. The Marvelous Mrs. Maisel

Die Geschichte einer jüdischen Vorzeige-Ehefrau und -Mutter in den 50ern, die ihre Begabung für Stand-up-Comedy entdeckt, als ihr Mann sie verlässt. Endlich einmal etwas Frisches, Neues, noch nicht Dagewesenes! Großartiger Soundtrack, bissige Dialoge, kongeniale Darsteller. Diese Serie könnte das Beste gewesen sein, was ich in diesem Jahr gesehen habe! Mehr davon!

2. The Handmaid’s Tale

Ich glaube, keine Serie war in diesem Jahr so wichtig und ein so gutes Spiegelbild dessen, was in den USA geschieht, wie The Handmaid’s Tale. Und keine Serie hat mich mit ihrer Darstellung der Frauen(rolle) gleichzeitig wütend und traurig gemacht.

3. Sense8

Diese Serie werde ich so lange „bewerben“, bis Netflix ihr nicht nur einen Abschlussfilm bewilligt, sondern auch eine 3. Staffel. Warum ich die Serie liebe? Weil sie mit ihrer Weltoffenheit, mit ihrer Botschaft von Toleranz und Annahme trotz Unterschiedlichkeit im heutigen politischen Klima einfach wichtig ist.

4. Godless

Eine weitere Netflix-Serie, die mich begeistert hat. Großartige Darsteller, großartige Kameraführung, wahnsinniges Storytelling. Unbedingt anschauen!

5. Mindhunter

Eine weitere Netflix-Serie, die mich in diesem Jahr beeindruckt hat. Die Serie handelt von zwei FBI-Agenten, die erkennen, dass sich aufgrund des gesellschaftlichen/politischen Wandels die Motivation von Serienmördern nicht mehr so leicht erklären/durchschauen lässt wie früher. Sie führen Interviews mit gefangenen Serienmördern durch, um ihre Taten zu analysieren und zu verstehen.

 

3. Was sind denn zum aktuellen Stand eure Top-10-Lieblingsserien? Eventuell mit Begründung.

Na ja, hier könnte ich schon mal die gerade genannten erwähnen. Auf eine einsame Insel würde ich derzeit mitnehmen (wenn es die Serien denn auf DVD gäbe und auf meiner Insel ein TV-Gerät mit DVD-Player vorhanden wäre und natürlich auch Strom):

1. Sense8
2. Godless
3. The Marvelous Mrs. Maisel
4. Mindhunter
5. The Handmaid’s Tale
6. Gilmore Girls
7. Eureka
8. Fringe
9. Farscape
10. Firefly
10b. Die Scharfschützen
10c. Supernatural
10d. Falling Skies
10e. Outlander
10f. Strike Back