Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Anbieter-Wechsel. Neues.

Erinnert ihr euch noch an meinen Mobilfunk-Anbieterwechsel vom vergangenen Wochenende? Hat natürlich nicht so geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte. Wobei das Problem nicht aufseiten des alten, sondern des neuen Anbieters liegt. Ich hatte bestellt: neuer Vertrag (zu den aktuellen Superkonditionen) mit Handy und Rufnummermitnahme ab August. Und entsprechend sollten mir dann auch erst Mitte/Ende Juli Sim-Card und Handy zugeschickt werden. Ich kriege: am Dienstag ein Handy. Und eine neue Sim Card mit neuer Rufnummer. Ab sofort. Argh.
samsungs7Nach einem langen Telefonat mit dem neuen Anbieter erklärt man mir, dass alle meine Wünsche zusammen nicht zu realisieren seien. Entweder Rufnummermitnahme ab August oder Vertrag ab August. Aber nicht alles zusammen. Unlogisch. Aber so isses wohl. Da frage ich mich doch, warum man mir das am Telefon nicht so erklärt hat – penetrant genug habe ich ja nachgehakt. Jetzt zahlt mir der neue Anbieter 2 von den 3 zusätzlichen Monaten. Na denne …
Und das neue Handy ist auch bereits eingerichtet. Ein solches Spielzeug kann ich ja unmöglich „ungespielt“ herumliegen lassen.
Dann wollen wir mal sehen, ob die Rufnummermitnahme im August funktioniert. Ich kann zumindest im Controllcenter sehen, dass sie beantragt ist.


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Montagsfrage.

Hach, ich bin ganz stolz auf mich! Heute ist Montag, und ich habe tatsächlich daran gedacht, Libromanies „Montagsfrage“ zu beantworten!

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Diese Woche will sie wissen: Habt ihr einen E-Reader und wenn ja, welchen?

Antwort: Ja, ich habe einen. Und jetzt muss ich mal kurz googeln, welcher das ist … Sekunde … Ich glaube, es ist der Sony PR650, und das Teil stammt aus dem Frühjahr 2010, falls ich mich nicht irre. Er kann zumindest noch kein Internet, sondern ist wirklich nur zum Lesen zu gebrauchen. Manchmal nervt das ganz schön – vor allem, wenn ich E-Books lese, die einen Link enthalten, dem ich gerne folgen möchte. Allerdings schätze ich sehr, dass auch Wörterbücher integriert sind, da ich so in Sekundenschnelle unbekannte Wörter nachschlagen kann, ohne in die Versuchung zu geraten, noch weiterzusurfen. Das Teil schluckt – mit Ausnahme des Amazon-Formates, das ich aber mithilfe von Calibre in wenigen Augenblicke in ein Epub umgewandelt habe – alle Formate, die ich ihm vorsetze. Auch schätze ich an dem Gerät, dass ich nicht blind werde, weil er wie blöd leuchtet und so nur den Akku belastet, dafür ist er aber auch super zum Lesen im grellen Sonnenlicht geeignet.
Mir fällt gerade ein, dass ich die heutige Frage wahrheitsgemäß doch mit Nein beantworten müsste, denn das Gerät gehört nicht mir, sondern meinem Arbeitgeber. Als Buchstaben- schubse erhalte ich regelmäßig Buchmanuskripte zum Prüfen – und da spare ich mit dem E-Reader natürlich viel Papier. Doch ehrlich gesagt befinden sich auf dem Teil überwiegend private Bücher … und etwas in mir hofft, dass mein Arbeitgeber vergessen hat, dass das Gerät in Wirklichkeit ihm gehört. 🙂