Sonntag.

tolino-shine
Nachdem ich seit Jahren einen E-Book-Reader von Sony benutze (PRS-650) und dieser mittlerweile etwas „behäbig“ reagiert und keinen Internetzugang bietet (es passiert oft, dass ich Lust habe, gleich die Fortsetzung eines Buches zu lesen oder ein anderes Buch desselben Autoren), dachte ich, ich schaue mich mal nach einem Ersatz um. Ein Kindle kam wegen der „Übergriffigkeit“ von Amazon nicht infrage. Einige Tage hatte ich mir nun einen Tolino Shine ausgeliehen – und wusste schnell: Der ist nichts für mich. Ja, die Lesbarkeit und Handhabung sind gut. Aber: Man kann ja noch nicht einmal die Bildschirmanzeige drehen!? Und das kann selbst mein Vorkriegsreader. Die Datenverwaltung mithilfe von Calibri und Co. ist auch unterirdisch. Seit wann kann man denn Sammlungen nicht mehr in der Software am PC anlegen, sondern ausschließlich auf dem Reader?!

Habt ihr einen Vorschlag? Meine Ansprüche sind bei einem E-Book-Reader wirklich nicht allzu hoch: Man muss die Bildschirmansicht drehen können, es muss möglich sein, die Daten sowohl am Reader als auch am PC in Sammlungen zu sortieren, der Reader muss neben EPUB auch DOC, DOCX und PDF anzeigen können sowie ein richtig gutes Wörterbuch installiert haben. Ganz zu schweigen davon, dass der Akku natürlich auch nicht gleich nach dem zweiten Buch leer sein sollte. Mehr soll das Ding gar nicht leisten …

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Mach’s gut, Cherry, herzlich willkommen, Hama!

*werbeeinblendung* Ich glaube, seit meinem ersten PC habe ich bislang nur mit Cherry-Tastaturen gearbeiten. Am Wochenende habe ich beschlossen, fremdzugehen. Und hier ist es, das „Hama SL570 Slimline Keyboard“. Eine flache Tastatur mit noch flacherem Tastenanschlag, und so was von leise! Ideal fürs lange Schreiben. Und das Tolle: Die Tastatur enthält auch eine Bedienung für Lautstärke, für Play und Stummschaltung, und sie ermöglicht es mir, nur mit Tastendruck Browser und Mailprogramm sowie die Such-Funktion von Windows zu starten. Also, bislang bin ich sehr angetan!

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Pimp your Life – 99 Dinge, die du unbedingt mal tun solltest. Hierin findet ihr alles von „Reite auf einem Kamel durch die Wüste“ über „Investiere ein Jahr in eine soziale Aktivität“ und „Schlafe eine Nacht unter dem Sternenhimmel“. Viel Spaß beim Lesen. 😉

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Gratis telefonieren, denn Peter zahlt. Das tut er zwar nur 30 Minuten und wohl nicht bei unendlich vielen Teilnehmern, aber bislang habe ich außer der Tatsache, dass man die Website des Anbieters geöffnet haben muss, noch keinen anderen Knackpunkt entdeckt. Und dafür hat Gott Firefox ja die Tabs erschaffen.

Ohne Gewähr.