Aequitas et Veritas

Zwischendurchgedanken


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Zurückkehrende Serien im Herbst 2017 (Trailer).

Victoria – Season 2 (ITV). Diesen Trailer muss ich unbedingt nachliefern. Ich mochte die erste Staffel über die britische Königin Victoria ja sehr. Aber ich habe auch einfach eine Schwäche für Historisches aus Großbritannien. Allerdings graut es mir schon vor der Episode, in der Albert stirbt – wobei ich nicht weiß, ob das schon in S2 der Fall sein wird. Wäre sicher etwas früh.


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Neue Serien im Herbst 2018 (Trailer)

The Gifted. Für alle Fans von Marvel bzw. des X-Men-Universe! Die Geschichte einer (scheinbar) normalen Familie, die vor der Regierung flüchtet, als sich ihre Kinder als Mutanten entpuppen. Mit Amy Acker (Person of Interest) und Stephen Moyer (True Blood).
Kann man sich zumindest mal anschauen, oder?


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Zurückkehrende Serien im Herbst 2017 (Trailer).

Van Helsing. Hell yeah! Da ist Einschalten für jeden Syfy-Fan schon beinahe Pflicht. 🙂

Für diejenigen, die die Serie noch nicht kennen: Die Serie handelt von Vanessa „Van“ Helsing, einer Nachfahrin von Abraham van Helsing. Sie ist eine alleinerziehende Mutter und kommt bei einem Überfall zu Beginn einer Vampirapokalypse ums Leben. Als sich herausstellt, dass ihr Blut „besonders“ ist, wird ihr (nicht so ganz toter) Körper drei Jahre lang von einigen Soldaten bewacht. Dann erwacht sie plötzlich und findet sich in einer post-apokalyptischen Welt wieder. Gemeinsam mit einer Gruppe von Überlebenden stellt sie sich dem Kampf gegen eine Vampirplage, immer auf der Suche nach ihrer verschwundenen Tochter …


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In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.

Gerade zufällig über diese witzige Coverversion eines Liedes von den „Müttern“ gestolpert. Den kompletten Songtext (in diesem Video fehlen leider fast zwei komplette – und ziemlich treffende – Verse) findet man auf der Website der Texterin Thea Eichholz. Hach, endlich ein Song, der davon erzählt, dass man schon beim bloßen Anschauen einer Schokolade ein Kilo zunimmt. 😂


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Neue Filme im Herbst 2017 (Trailer).

Schneemann. Harry Hole ist Hauptkommissar bei der Polizei und soll das Verschwinden von Frauen in Oslo untersuchen. Schon bald kommt ihm der Verdacht, dass ein Serienkiller aus dem Ruhestand zurückgekehrt ist, der nie geschnappt wurde. Mithilfe seiner brillanten Kollegin Katrine Bratt, die erst seit kurzem bei der Polizei arbeitet, muss er den Fall lösen, bevor der Killer beim nächsten Schneefall wieder zuschlägt …
Viel wichtiger als die Info, dass es sich hier um die Verfilmung eines Nesbo-Krimis handelt, die am 19. Oktober in die deutschen Kinos kommt, ist wahrscheinlich der Hinweis, das Michael Fassbender die Hauptrolle spielt. 😉


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Serienmittwoch #73.


Ich würde ja sagen, dass heute ein guter Tag ist – ich habe nämlich Überstunden-frei. Dafür halte ich dann am Freitag in meiner Abteilung die Stellung, wenn alle anderen frei haben. Allerdings steht für heute auf meiner To-do-Liste (neben einem großen Einkauf) auch die Einkommensteuererklärung. Also, falls ihr heute Abend davon lest, dass in Hessen eine Frau Amok gelaufen ist: Das wäre dann vermutlich ich aus Wut über das blöde Onlineformular vom Finanzamt, das mir im vergangenen Jahr ständig mitgeteilt hat, dass ich irgendetwas nicht richtig oder komplett ausgefühlt hatte. Mmpf.

Aber Gott sei Dank gibt’s heute wieder eine Serienmittwochfrage von Corly:

Wie sähe eurer aktuelles Serienprogramm im TV aus, wenn ihr genug Zeit hättet und es euch selbst aussuchen könntet?

Wenn ich mir Deine Antworten anschaue, dann frage ich mich, ob ich mich auf eine Serie pro Tag beschränken muss. Ich tu’s einfach nicht und gehe davon aus, dass ich mein Leben ohne Job bestreiten und nach Herzenslust bingen kann. Und dass meine Tage mehr als 24 Stunden haben. 🙂

Sonntag: Der Tag für die britischen Serien, im Augenblick definitiv Grantchester und Call the Midwife.

Montag: Der Montag gehört den „übernatürlichen“ Serien, allen voran Lucifer! Eine Serie über den/mit dem Teufel läutet die Woche ein … Oho! Das Ganze wird garniert von Sense8 und Supernatural.

Dienstag: Zeit für die Serien, die mich in die Vergangenheit entführen: Taboo und Outlander.

Mittwoch: Mein Ärztetag: Grey’s Anatomy, Code Black, Chicago Med und Night Shift.

Donnerstag: Krimitag! Criminal Minds gehört schon seit ewigen Zeiten zu meinem festen TV-Programm. Hinzu kommen dann noch Chicago PD, NCIS: LA, Scorpion und Elementary.

Freitag: Jetzt wird’s schwierig. Wie wäre es mit einem SciFi-Tag: Killjoys, Dark Matter, The 100, The Handmaid’s Tale und The Last Ship.

Samstag: Den Samstag reserviere ich für die Zombies, und zwar für Z Nation – was hoffentlich bald wieder ins TV zurückkehrt –, iZombie und The Walking Dead

Jetzt wisst ihr, warum mein Tag mehr als 24 Stunden haben muss. 😉


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Serien im Frühjahr 2017 (Trailer).

Las Chicas del Cable (Die Telefonistinnen). Madrid, 1928: In Madrid wird die Zentrale der ersten Telefongesellschaft eröffnet. Unzählige junge Frauen bewerben sich auf eine Stelle als Telefonistin, um sich ein Stückchen Freiheit zu erkämpfen – gegen Ehemänner, Väter und die Gesellschaft im Allgemeinen. Im Mittelpunkt der Serie stehen die „Chicas“ Lidia, Marga, Carlota und Ángeles, von denen jede ihre eigene Geschichte und ihre eigenen Geheimnisse mitbringt – und obwohl jede auch ihre ganz eigenen Kämpfe auszufechten hat, ist die gemeinsame Freundschaft oft das Einzige, das sie rettet.

Die erste Hälfte der ersten Staffel (8 von 16 Episoden) von „Las Chicas del Cable“ ist kürzlich in deutscher Synchronisation auf Netflix erschienen. Und ich bin hin und her gerissen: Obwohl die spanische Serie ein gewisses „Telenovela-Feeling“ verbreitet, konnte ich einfach nicht abschalten und habe übers Wochenende alle bislang erhältlichen Episoden gebinget. Denn trotz der teilweise überzeichneten oder stereotypen Charaktere sind die Figuren wirklich sympathische Frauen, und vermutlich entdeckt jede Zuschauerin eine, mit der sie sich identifizieren kann. Ganz zu schweigen davon, dass die Serie viel Zeitkolorit verbreitet und man eine Ahnung von spanischer Geschichte bekommt. Es gibt Liebesgeschichten und Verschwörungen, Erpressungen und Emanzipationen, wiedergefundene Jugendlieben und prügelnde Ehemänner, fiese Sekretärinnen und unschuldige Landeier …

Das einzige Verbrechen ist jedoch der verwendete Soundtrack. Obwohl die Serie in den Zwanzigerjahren spielt, wurden moderne (!) Songs verwendet – und viel zu oft reißt dieser Anachronismus aus der eigentlichen Handlung heraus.